Jeden Montag tauschen Siebtklässlerinnen und Siebtklässler der Oberschule Markranstädt das Klassenzimmer gegen die »Kleine Farm«. Sie bauen, kochen, gestalten und verbinden dort Inhalte verschiedener Fächer. Seit dem Schuljahr 2025/26 bringt die Schule das bestehende Format in die Erprobung des Vernetzten Unterrichts ein – eine Maßnahme der Strategie »Bildungsland Sachsen 2030«. Ein Besuch zeigt, wie die Schule nach eigenen Wegen für das neue Unterrichtsformat sucht.
Kategorie: Unterricht
Jüdisches Leben im Unterricht aufgreifen? Das Themenjahr »Tacheles – jüdisch-sächsisch-mentshlich« macht den Einstieg leicht. Wir zeigen, wo Lehrkräfte Materialien, Lernorte und konkrete Unterstützungsangebote für den Schulalltag finden.
Workshops, Unterrichtsmaterialien, Erklärvideo-Wettbewerb, Planspiel und Onlineangebote: Mit vielfältigen Formaten unterstützt die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung Lehrkräfte dabei, politische Bildung fachlich, überfachlich und im Schulalltag zu verankern. Wir zeigen, welche Angebote Schulen nutzen können.
Das Evangelische Schulzentrum Muldental in Grimma wurde 2025 mit dem Themenpreis Demokratiebildung des Deutschen Schulpreises ausgezeichnet. Grundschullehrerin Claudia Tröbitz erklärt im Interview, wie Kinder Verantwortung übernehmen können und warum Beteiligung Schule verändern kann.
Mit Beginn des kommenden Schuljahres 2026/2027 können Lehrkräfte von dem neuen Angebot freiwilliger Arbeitszeitkonten Gebrauch machen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.
Der planmäßige Ausfall im ersten Schulhalbjahr sinkt um 10,8 Prozent. Kultusminister Conrad Clemens hat die Statistik zum Unterrichtsausfall im 1. Schulhalbjahr 2025/2026 vorgestellt.
Judentum bedeutet viel mehr als Religion – es steht für Werte wie Gemeinschaft, Dankbarkeit und Freundschaft. Genau das können Schulen ihren Schülerinnen und Schülern mit dem Sukkot-Projekt, dem jüdischen Laubhüttenfest, vermitteln. Gemeinsam mit der Grundschule Zwenkau haben wir es ausprobiert.
Zuhören, fragen, diskutieren: Gunda Trepp kommt sachsenweit mit Schülerinnen und Schülern an allgemein- und berufsbildenden Schulen ins Gespräch. Ziel der Lesereise: über Judentum und Antisemitismus aufklären, Wissen vermitteln und Stereotype aufbrechen.
