Seit mehreren Jahren nehmen Vorfälle mit extremistischem Hintergrund bundesweit zu – ein Phänomen, das auch vor den sächsischen Klassenzimmern nicht Halt macht. Um die freiheitlich-demokratische Grundordnung an unseren Schulen zu stärken, haben das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK), das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI), das Sächsische Staatsministerium der Justiz (SMJus) und das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) einen ressortübergreifenden »Aktionsplan gegen Extremismus an Schulen« erarbeitet.
Kategorie: Bildungspolitik
Rund 527.300 Schülerinnen und Schüler starten am Montag (17. August) in ein neues Schuljahr. Für rund 37.700 Erstklässler (2025: 38.388) beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt. Von mehr Medienbildung, über die Modernisierung aller Lehrpläne bis zum Handyverbot bis Klassenstufe 8 - das ist neu im Schuljahr 2026/27.
Berufliche Bildung mal ganz anders: Das Werkstufenzentrum Mahlmannstraße in Leipzig ist einmalig in Sachsen. Hier lernen ausschließlich Jugendliche und junge Erwachsene mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Das haben wir uns genauer angeschaut.
In der neuen Social-Media-Serie »Lara Checkt« besucht Lehramtsstudentin Lara verschiedene Förderschulen in Sachsen. Sie räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, weshalb gerade diese Schulart nicht nur unterschätzt, sondern warum Förderschullehrkraft ein Beruf mit Zukunftsperspektive ist.
Besonders an den Oberschulen im ländlichen Raum werden dringend Lehrkräfte gesucht. Mit »Echt. Oberschule.« hat das Kultusministerium eine neue Kampagne gestartet, die die vielen Vorteile der Schulart in den Blick nimmt und zeigt, wie unterschätzt die Schulform ist. Neben Lehrerin und Bildungsinfluencerin Frau Ebi unterstützt auch die bekannte Fernsehmoderatorin und Journalistin Clarissa Corrêa da Silva die Kampagne.
Das Kultusministerium hat die Lehrerbedarfsprognose für öffentliche Schulen in Sachsen bis 2040 vorgestellt.
Mit Beginn des kommenden Schuljahres 2026/2027 können Lehrkräfte von dem neuen Angebot freiwilliger Arbeitszeitkonten Gebrauch machen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.
Der Freistaat Sachsen will mit einer großen und alle Bereiche betreffenden Reform seine öffentliche Verwaltung modernisieren. Die am 29. April 2026 beschlossene Modernisierungsagenda soll in Zeiten des demographischen Wandels für mehr Effizienz in der Verwaltung sorgen. Die Maßnahmen sollen möglichst zeitnah umgesetzt werden, einige bedürfen jedoch noch weiterer Detailplanungen. Vereinzelt sind Gesetzesänderungen notwendig.
