Besonders an den Oberschulen im ländlichen Raum werden dringend Lehrkräfte gesucht. Mit »Echt. Oberschule.« hat das Kultusministerium eine neue Kampagne gestartet, die die vielen Vorteile der Schulart in den Blick nimmt und zeigt, wie unterschätzt die Schulform ist. Neben Lehrerin und Bildungsinfluencerin Frau Ebi unterstützt auch die bekannte Fernsehmoderatorin und Journalistin Clarissa Corrêa da Silva die Kampagne.
Schlagwort: Oberschule
Sie gehören zu den digitalen Vorreiterschulen im Freistaat: Die Oberschule Rauschwalde Görlitz und die Oberschule »Clara Zetkin« Freiberg leben eine Kultur der Digitalität im Schulalltag in vorbildhafter Weise und tragen ab sofort den Titel »Smart School«.
Yuliia Didenko ist gemeinsam mit ihrer Tochter vor dem Massaker im ukrainischen Butscha nach Dresden geflüchtet. Seit dem Frühjahr 2022 unterrichtet sie geflüchtete Kinder und Jugendliche und hilft ihnen, sich hier geborgen zu fühlen und die deutsche Sprache zu lernen.
Die Prüfungsergebnisse an Sachsens Schulen bleiben stabil. Das ergibt eine aktuelle Auswertung der Schulabschlüsse sächsischer Schülerinnen und Schüler aus dem vergangenen Schuljahr. Danach meisterten im Schuljahr 2022/2023 rund 96 Prozent (Vorjahr 97 Prozent) der Schülerinnen und Schüler ihre Abschlussprüfungen erfolgreich.
In wenigen Wochen starten die Schülerinnen und Schüler der Ober- und Förderschulen in ihre Abschlussprüfungen. Für faire Bedingungen trotz Corona-Pandemie hat das Kultusministerium erneut entsprechende Maßnahmen beschlossen. Wir geben einen Überblick.
Bildungsempfehlungen pendeln sich langsam wieder auf das Niveau vor der Pandemie ein.
Von den aktuell 31.763 sächsischen Grundschülerinnen und Grundschülern an öffentlichen Schulen haben 53,2 Prozent – und damit 16.905 Schülerinnen und Schüler – eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium erhalten.
Hinter den Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen an Oberschulen und Förderschulen liegen zwei herausfordernde Jahre, die maßgeblich von der Coronapandemie bestimmt waren. Damit den Prüflingen daraus keine Nachteile entstehen, hat das Kultusministerium ausgleichende Maßnahmen festgelegt.
