Die Zahl der geflüchteten und zugewanderten Kinder und Jugendlichen nimmt weiter zu. Ist die Integrationsfähigkeit der sächsischen Schullandschaft erreicht oder bereits überschritten? Eine Analyse.
SMK-Blog
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
In unserem Format »Hinter den Kultus-Kulissen« sprechen wir heute mit Julia Scharsich. Sie bringt die Digitalisierung in den Schulen voran und ist zuständig für das Thema Künstliche Intelligenz (KI).
Wie wird Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) konkret von den acht regionalen Servicestellen in Sachsen in Bildungseinrichtungen vor Ort verankert? Die Chemnitzer Koordinatorin gibt uns einen Einblick – Teil 2.
An Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kommt heute keiner mehr vorbei. Um das Thema in Bildungseinrichtungen sachsenweit noch stärker zu verankern, gibt es jetzt acht regionale Servicestellen. Sie betreuen Schulen, Kitas, kommunale Einrichtungen und Vereine und zeigen, wie sie BNE ganz praktisch in ihre Arbeit integrieren können – Teil 1.
Kultusminister Christian Piwarz hat heute den Startschuss für das neue Bildungsprogramm »MINT-HUB Sachsen« gegeben. Mit dem Startschuss erhalten alle weiterführenden Schulen die Möglichkeit, noch mehr praktische MINT-Förderung und Berufsorientierung in ihren Schulen umzusetzen. Neben dem Kultusministerium, der SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen und der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V. unterstützt ein weiterer erfahrener Partner das Vorhaben: Teach First Deutschland.
Für sich und andere Verantwortung übernehmen: Das lernen Schülerinnen und Schüler am Ehrenfried-Walther-von-Tschirnhaus-Gymnasium Dresden im fächerverbindenden Grundkurs »Verantwortung Mitwelt«. Doch das Thema spielt in vielen Bereichen des Schulalltags eine Rolle. Wie das konkret aussieht, wollten wir genauer wissen und haben die Schule besucht.
Für den Einstellungstermin 1. November 2023 konnten 265 Personen für den Seiteneinstieg in den Lehrerberuf gewonnen werden.
Das Projekt Bildungsland Sachsen 2030 geht mit großen Schritten auf die Zielgerade zu. Seit Juni beraten die fünf regionalen Bildungsforen die 218 Empfehlungen der Expertenräte, die im ersten Teil der öffentlichen Beratungen entwickelt worden waren. Im November werden sie ihre Beratungsergebnisse dem Kultusminister übergeben.
