Eine der besten zehn Lehrkräfte ganz Deutschlands kommt aus Sachsen. Andreas Börstler von der Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig hat den deutschen Lehrkräftepreis erhalten.
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Knapp 200 Personen konnten für den Seiteneinstieg in den Lehrerberuf gewonnen werden. Die neuen Seiteneinsteiger sind am 2. Mai in ihre dreimonatige Einstiegsfortbildung gestartet, bevor sie im August vor Klassen stehen werden.
Nachhilfe, Unterstützung bei Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitung – wer nach personeller Unterstützung für Schülerinnen und Schüler sucht, kann sich ab sofort als Einsatzschule für zusätzliche Lernbegleitungen bewerben. In Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium vermittelt das Team Paper.Plane personelle und geschulte Hilfe.
Sie geben Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre argumentativen und rhetorischen Fähigkeiten zu schulen, Recherchefähigkeiten zu erlernen und selbstbewusst vor Publikum aufzutreten – als Dank und Anerkennung für die engagierte Arbeit der Pädagoginnen und Pädagogen erhielten die Netzwerkschulen die Schulplaketten »Jugend debattiert Schule Sachsen«.
Sachsens Schülerinnen und Schüler gehören zu den besten in Deutschland. Warum sich der Freistaat dennoch auf den Weg macht, um die Schulen des Landes in die Zukunft zu führen, erklärt Kultusminister Christian Piwarz im Interview. Gemeinsam mit Bildungsforscher Kai Maaz diskutiert er darüber, was sich jetzt ändern muss.
Freudige Aufbruchstimmung herrschte am Freitagnachmittag im Internationalen Congress Center in Dresden. Nicht, weil alle dringend nach Hause wollten nach dem langen, intensiven Tag. Sondern weil 84 Expertinnen und Experten, die das sächsische Staatsministerium für Kultus dort zur Auftaktveranstaltung von »Bildungsland Sachsen 2030« versammelt hatte, die Herausforderung angenommen hatten, in den nächsten Wochen und Monaten die Schule der Zukunft zu visionieren.
Junge Menschen für den Lehrerberuf zu gewinnen, ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. In unserem Format »Hinter den Kultus-Kulissen« sprechen wir heute mit Christopher Jänisch. Er ist verantwortlich für die Lehrernachwuchsgewinnung.
Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Welchen Ansprüchen muss schulische Bildung künftig gerecht werden? Das Projekt »Bildungsland Sachsen 2030«, das Kultusminister Christian Piwarz ins Leben gerufen hat, soll diesen Fragen nun sehr grundsätzlich und umfassend nachgehen.
