»Lernen«, »Professionalisierung«, »Infrastruktur« und »Steuerung«: Das sind die vier Handlungsfelder, zu denen derzeit Expertenräte im Auftrag des Sächsischen Kultusministeriums Handlungsempfehlungen entwickeln. Bis 28. Juni erarbeiten die Gremien im Rahmen des Projekts »Bildungsland Sachsen 2030« Empfehlungen, die dann ab Sommer in regionalen Bildungsforen weiter beraten werden. In dieser Artikelserie stellen wir die vier Expertenräte und ihre Themen näher vor.
Schlagwort: Bildungsland Sachsen 2030
Bis 28. Juni 2023 haben die vier Expertenräte im Projekt »Bildungsland Sachsen 2030« Zeit, Handlungsempfehlungen für die Themengebiete »Lernen«, »Professionalisierung«, »Steuerung« und »Infrastruktur« zu entwickeln. Dann übergeben sie ihre Empfehlungen an die kommunalen Bildungsräte, in der zweiten Etappe des öffentlichen Beratungsverfahrens. In dieser Artikelserie stellen wir die vier Expertenräte und ihre Themen näher vor.
Seit April diskutieren vier Expertenräte über Sachsens Schule der Zukunft. Kultusminister Christian Piwarz hat das Projekt »Bildungsland Sachsen 2030« ins Leben gerufen, um mit in- und externem Sachverstand ein Konzept zu entwickeln, dass schon 2024 in die Umsetzung gehen soll. In dieser Artikel-Serie stellen wir die vier Expertenräte und ihre Themen vor.
Am 21. April hat Kultusminister Christian Piwarz den offiziellen Auftrag erteilt, um die Schule der Zukunft vorzubereiten: Seitdem diskutieren vier Expertenräte in den Bereichen Lernen, Steuerung, Professionalisierung und Infrastruktur konkrete Handlungsempfehlungen an das Ministerium. In dieser Artikel-Serie stellen wir die vier Expertenräte vor.
Nun sind Sie gefragt! Die Anmeldung zu den regionalen Bildungsforen ist ab sofort bis zum 10. Juni 2023 möglich. Damit bereitet das Projekt »Bildungsland Sachsen 2030« des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus die nächste Phase der öffentlichen Beratung vor.
Sachsens Schülerinnen und Schüler gehören zu den besten in Deutschland. Warum sich der Freistaat dennoch auf den Weg macht, um die Schulen des Landes in die Zukunft zu führen, erklärt Kultusminister Christian Piwarz im Interview. Gemeinsam mit Bildungsforscher Kai Maaz diskutiert er darüber, was sich jetzt ändern muss.
Freudige Aufbruchstimmung herrschte am Freitagnachmittag im Internationalen Congress Center in Dresden. Nicht, weil alle dringend nach Hause wollten nach dem langen, intensiven Tag. Sondern weil 84 Expertinnen und Experten, die das sächsische Staatsministerium für Kultus dort zur Auftaktveranstaltung von »Bildungsland Sachsen 2030« versammelt hatte, die Herausforderung angenommen hatten, in den nächsten Wochen und Monaten die Schule der Zukunft zu visionieren.
Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Welchen Ansprüchen muss schulische Bildung künftig gerecht werden? Das Projekt »Bildungsland Sachsen 2030«, das Kultusminister Christian Piwarz ins Leben gerufen hat, soll diesen Fragen nun sehr grundsätzlich und umfassend nachgehen.
