Am 31. August geht in Sachsen die Schule wieder los. Vorübergehende Schulschließungen sind aber nicht ausgeschlossen. Für diesen Fall sind die zentralen digitalen Dienste des Freistaates Sachsen für Schulen weiterentwickelt worden.
Kategorie: Digitale Bildung
Nicht nur in Zeiten von Corona und Schulschließungen, auch für die Zukunft stellt sich die Frage: Wie kann das Lehren und Lernen in einer digitalen Lernumgebung funktionieren? Ein Interview mit Frank Hunger, dem »Chef« der sächsischen Lernplattform LernSax.
Die Umstellung auf digitalen Unterricht während der Schulschließungen verlief für Mathelehrer Jan Heilmann und seine Kollegen am Abendgymnasium Chemnitz geräuschlos. Das E-Learning via Moodle gehört hier nämlich schon länger zum Alltag.

Aufgabenpools und Feedback-Möglichkeiten, Dienstberatung per Videokonferenz, ein engagiertes Kollegium: An der Oberschule Markkleeberg haben Schulleitung und Lehrkräfte schon frühzeitig nach Unterrichts-Lösungen für die Zeit der Schulschließung gesucht – mit Erfolg.
Claudia Käthner ist Lehrerin für Englisch und Ethik am Julius-Ambrosius-Hülße-Gymnasium in Dresden. Derzeit unterrichtet sie – wie alle Lehrer und Lehrerinnen in Sachsen – von zuhause aus. Denn trotz der Schulschließungen muss der Unterricht weiterlaufen. In Heimarbeit. Das erfordert flexible und kreative Lösungen der Unterrichtsgestaltung. Wie zum Beispiel die Arbeit mit der virtuellen Pinnwand des Anbieters Padlet.
Seit knapp zwei Wochen sind die sächsischen Schulen geschlossen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Lernen zu Hause haben wir hier zusammengestellt.
Im Rahmen des Digitalpakts besteht für sächsische Schulen die Möglichkeit, sehr viel Geld für die technische Ausstattung zu erhalten. Allerdings müssen sie zuvor ein Medienbildungskonzept erstellen. Die Grundschule Schöpstal ist dabei schon sehr weit, erste Punkte sind schon zu Papier gebracht.
Sie wollen Nachhilfe revolutionieren, aktuelle Schulinformationen schnell und einfach bereitstellen und eine Stadt-App für junge Menschen optimieren – dafür wurden drei Schüler und eine Schülerfirma aus Sachsen erstmals mit dem Sonderpreis »App in die Zukunft« der Sächsischen Staatsregierung beim Medienpädagogischen Preis 2019 ausgezeichnet.
