Angehende Landlehrer gehen social media: Neue Facebookseite ab jetzt online

Angehende Landlehrer gehen social media: Neue Facebookseite ab jetzt online

Ab heute berichten die Stipendiaten des Sachsenstipendiums auf der neuen Facebookseite „Perspektive Land“ von ihrem Landlehrerleben und den Erfahrungen mit dem Stipendium. Die angehenden Lehrer stellen dabei speziell ihre Regionen und ihre Schulen vor und wollen damit andere Nachwuchslehrer für das Landlehrerdasein begeistern.

Screenshot facebook Perspektive Land

Mit der neuen Seite sollen sich außerdem Ämter, Schulen und Studierende verbinden können. Schwerpunkt ist jedoch der Austausch praktischer Erfahrungen der Lehramtsstudenten. Die Seite wird von Stipendiatinnen und Stipendiaten des Sachsenstipendiums redaktionell betreut und vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung unterstützt.

Bewerbungsstart für neues Sachsenstipendium

Gleichzeitig startet heute wieder die Bewerbungsfrist. Bis zum 30. Juni können sich Lehramtsstudenten ab dem 5. Fachsemester für das Sachsenstipendium bewerben. Sie erhalten 300 Euro monatlich und verpflichten sich damit gleichzeitig, nach dem erfolgreichen Studienabschluss, in einer Bedarfsregion im ländlichen Gebiet zu arbeiten. Hintergrund für das Sachsenstipendium ist der große Bedarf an Lehrern im ländlichen Raum. Das Sachsenstipendium können nur Studierende für das Lehramt an Grundschulen, Mittelschulen/Oberschulen und Förderschulen erhalten. Weitere Informationen zum Sachsenstipendium und die Bewerbungsunterlagen gibt es hier.

Manja Kelch, Redakteurin für Social Media in der Pressestelle des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus

1 Kommentar

  1. Philipp 1 Jahr vor

    Ich hatte in der Schule selber Vertiefung und finde es nicht in Ordnung, dass diese jetzt abgechafft wird. Ich bin eher der praktische Typ und hatte deswegen die Vertiefung Technik gewählt. Dies hilft mir sehr in meiner Ausbildung und mein Meister freut sich immer, wenn ich bestimmte Vorkenntnisse aus meiner Schulzeit mitbringe. Diese würden ja den jetztigen Schülern vorenthalten werden.

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