
Mindestabstand, Händehygiene, regelmäßige Belüftung: Nach den Osterferien werden die sächsischen Schulen für alle Abschlussklassen wieder öffnen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Infektionsschutz haben wir hier zusammengestellt.

Mindestabstand, Händehygiene, regelmäßige Belüftung: Nach den Osterferien werden die sächsischen Schulen für alle Abschlussklassen wieder öffnen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Infektionsschutz haben wir hier zusammengestellt.

Aufgabenpools und Feedback-Möglichkeiten, Dienstberatung per Videokonferenz, ein engagiertes Kollegium: An der Oberschule Markkleeberg haben Schulleitung und Lehrkräfte schon frühzeitig nach Unterrichts-Lösungen für die Zeit der Schulschließung gesucht – mit Erfolg.
Claudia Käthner ist Lehrerin für Englisch und Ethik am Julius-Ambrosius-Hülße-Gymnasium in Dresden. Derzeit unterrichtet sie – wie alle Lehrer und Lehrerinnen in Sachsen – von zuhause aus. Denn trotz der Schulschließungen muss der Unterricht weiterlaufen. In Heimarbeit. Das erfordert flexible und kreative Lösungen der Unterrichtsgestaltung. Wie zum Beispiel die Arbeit mit der virtuellen Pinnwand des Anbieters Padlet.
Zum zweiten Schulhalbjahr 2019/20 konnten nicht alle freien Lehrerstellen besetzt werden. Einige Bewerber haben sich abweichend vom Erstwunsch dennoch für eine Einstellung im ländlichen Raum entschieden. Das sind die vorläufigen Ergebnisse zum aktuellen Einstellungsverfahren.
»Willkommen an Sachsens Schulen!«: Zur Schulmesse am 31. Januar 2020 präsentieren sich 50 Grund-, Ober- und Förderschulen aus dem gesamten Freistaat an der Universität Leipzig und stellen ihre besonderen Profile vor.
Vom Austausch mit anderen Ländern Europas lernen – und damit neue Konzepte etwa für Inklusion, Migration oder Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kennenlernen und im Unterricht anwenden: Das ist das Ziel des europäischen Bildungsprogramms Erasmus+. Ein Weg dorthin: internationale Fortbildungen für Lehrkräfte. Ein sächsisches Projekt macht es Schulen jetzt noch einfacher.
Protestaktionen, politische Diskussionen, menschenfeindliche Äußerungen: Immer mehr kontrovers zu bewertende Situationen und besondere Vorkommnisse im Schulalltag erfordern besonderes pädagogisches Handeln von Lehrerinnen und Lehrern. Für noch mehr Handlungssicherheit bei derartigen Vorfällen wurde die entsprechende Handreichung jetzt um fünf neue Beispiele ergänzt. Wir zeigen ein Fallbeispiel in Auszügen.
Für das zweite Schulhalbjahr 2019/2020 haben sich erfreulich viele grundständig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer beworben. Dennoch schreibt das Bewerberinteresse alte Probleme fort.