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SMK-Blog

Zwischen Frontalunterricht und Waldorfschule: Sächsische Schulleiter reisen nach China

Für zwei Wochen tauschte eine Gruppe von Schulleitern und Vertretern der sächsischen Schulaufsicht ihren Arbeitsplatz gegen chinesischen Bildungsalltag. In Peking und Chengdu lernten sie das chinesische Schul- und Universitätssystem kennen und informierten sich über die Ausbildung von Lehrern. Mit einem Mitreisenden, Dr. Rainer Heinrich, Referatsleiter im Sächsischen Staatsministerium für Kultus, haben wir über die Erlebnisse gesprochen.

Ein LKW ist so schwer wie zehn Elefanten – Aktionstag »Toter Winkel«

Immer wieder gibt es schwere Unfälle mit großen Fahrzeugen und Kindern. Häufige Ursache: die unterschätzte Gefahr des toten Winkels. Martin Semetzky, seit 20 Jahren LKW-Fahrer und Familienvater, hat die Initiative ergriffen und machte mit einem Aktionstag zum »toten Winkel« an der Grundschule in Kreischa auf dieses wichtige Thema aufmerksam.

Schüleraustausch soll Schule machen

Wie kann internationaler Schüleraustausch besser gelingen? Wie können noch mehr Lehrkräfte motiviert werden, sich für Schüler- und Jugendaustauschprojekte zu engagieren? Diese und weitere Fragen diskutierten über 160 Lehrer und Vertreter der Schulleitungen mit Schulbehörden, Kultusministerien und Trägern der internationalen Jugendarbeit aus Sachsen und Sachsen-Anhalt auf der 3. Regionalkonferenz »Austausch macht Schule« in Leipzig.

Ansprechpartner, Unterstützer und Vorbild – als Sportpaten stehen drei sächsische Spitzensportler im bundesweit einmaligen Schulversuch »Gedehnte Fachoberschule für Sporttalente« (gFOS) am Beruflichen Schulzentrum für Technik »Gustav Anton Zeuner« in Dresden jungen Leistungssportlern zur Seite und unterstützen sie dabei, einen bestmöglichen Schulabschluss zu sichern. Dafür konnten Dreisprung-Talent Jenny Elbe sowie Bob-WM- und Olympiasieger Martin Grothkopp gewonnen werden.

19 sogenannte Fellows von Teach First Deutschland werden in diesem Schuljahr an Sachsens Schulen aktiv. Als Vertrauenspersonen und zusätzliche Kräfte unterstützen sie Lehrer im Förder- und Fachunterricht und betreuen Kinder und Jugendliche an Schulen aus schwierigem sozialen Umfeld. Eine der Fellows ist Katharina Ringler. Im Blog schreibt sie von ihren ersten Eindrücken an ihrer Schule. Ein Erfahrungsbericht.

Es ist heute kaum vorstellbar, dass Lehrer Hans Hauser ursprünglich so gar nicht beim Projekt »Produktives Lernen« mitmachen wollte. »Ich war absolut zufrieden als Geografie und Geschichtslehrer an meiner Mittelschule in Hoyerswerda.« Doch sein damaliger Schulleiter überzeugte den Pädagogen. Das war im Jahr 2008. Den Schritt hat er nie bereut. Ganz im Gegenteil, mit Herz und Seele betreut und unterrichtet er gemeinsam mit Kollegin Rosemarie Schulze mittlerweile nun schon die siebente Generation Schüler beim »Produktiven Lernen«. Es sind vier Lehrer, die in einem eigenen kleinen Gebäude zwei kleine Klassen betreuen. Von der achten bis zur neunten Klasse und damit letztendlich bis zum Hauptschulabschluss.

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