Wieso arbeiten sächsische Schülerinnen und Schüler fürs Kultusministerium und gehen nicht zur Schule? Sollte nicht eigentlich das Ministerium arbeiten und die Jugendlichen die Schulbank drücken? Heute nicht ganz. Denn es ist »genialsozial«-Tag. Ein jährlicher Aktionstag, an dem junge Menschen die Schule gegen einen Arbeitsplatz tauschen, um anderen mit dem erarbeiteten Geld zu helfen. Einer von ihnen ist Paul. Er schreibt heute für unseren Blog und berichtet von seinen Erlebnissen.
Schlagwort: Schule
Kultusminister Conrad Clemens will den Unterrichtsausfall an Sachsens Schulen in den kommenden Jahren halbieren. Nach zahlreichen Beratungen zum Entwurf vom 11. März 2025 mit Schulleitungen, Lehrkräften, Gewerkschaften, Verbänden und Fachpolitikern liegt jetzt das finale Maßnahmenpaket vor.
Um den Unterrichtsausfall für Schülerinnen und Schüler zu reduzieren, hat das Kultusministerium ein Maßnahmenpaket geschnürt. Wir beantworten die häufigsten Fragen der Lehrkräfte.
Bereits 75 Prozent der Schulstandorte sind mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet.
Neuer Höchstwert bei den Bildungsausgaben, aber mit Einschnitten – auch Kultusministerium leistet Beitrag zum Sparen. Kita-Kompromiss ab 2026. Das Sächsische Kabinett hat heute den Entwurf des Doppelhaushaltes 2025/2026 beschlossen.
Kultusminister Conrad Clemens will den Unterrichtsausfall an Sachsens Schulen deutlich reduzieren. Heute hat er konkrete Maßnahmen vorgestellt. Nach weiteren Beratungen sollen sie Ende Mai vom Kultusministerium beschlossen werden und bereits ab dem neuen Schuljahr wirken.
Zum zweiten Schulhalbjahr sind mehr Pädagogen eingestellt worden als im Vorjahr.
Um den Lehrermangel abzumildern, können an Sachsens Schulen und in bestimmten Bereichen Personen ohne Studium und mit Berufsabschluss als Lehrkräfte eingesetzt werden. Das sieht ein neuer Erlass von Kultusminister Conrad Clemens vor.
