Zivilgesellschaftliche Bildungsträger bringen Bildung für BNE in ganz Sachsen in die Praxis – von der Kita bis zur Hochschule. Zwei Beispiele aus der BNE-Kleinprojekteförderung zeigen, wie Lernen alltagsnah, wirksam und motivierend gestaltet werden kann.
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87,4 Prozent der Eltern folgten der erteilten Bildungsempfehlung.*
Judentum bedeutet viel mehr als Religion – es steht für Werte wie Gemeinschaft, Dankbarkeit und Freundschaft. Genau das können Schulen ihren Schülerinnen und Schülern mit dem Sukkot-Projekt, dem jüdischen Laubhüttenfest, vermitteln. Gemeinsam mit der Grundschule Zwenkau haben wir es ausprobiert.
Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist nicht nur für hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung für ihre Schullaufbahn und Teilhabe an der Gesellschaft. Jetzt gibt es ein neues Lernangebot für Lehrkräfte.
Seit dem 1. Februar 2026 gilt an Sachsens Grundschulen und der Primarstufe der Förder- und Gemeinschaftsschulen ein Handyverbot. Wie genau die praktische Umsetzung vor Ort aussieht, erklären wir im Beitrag.
Psychische Belastungen und Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen nehmen auch im Schulalltag zu. Um Schulleitungen und Lehrkräfte gezielt zu entlasten, startet das Kultusministerium gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Dresden, dem Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf und der Beisheim Stiftung zum Schuljahr 2026/2027 ein Pilotprojekt, das schulische Praxis und medizinische Expertise verbindet.
Aktuell wird geprüft, ob besondere Rechenschwäche als Teilleistungsschwäche anerkannt werden soll.
Zum 1. Januar 2026 ist die sogenannte »Aktivrente« in Kraft getreten. Sie ermöglicht es allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern monatlich bis zu 2.000 Euro steuerfrei hinzuzuverdienen, wenn sie freiwillig über die Regelaltersgrenze hinaus arbeiten. Was bedeutet das für Lehrkräfte? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
