KAMEO – so heißt das Modellprojekt zur Demokratiebildung an Schulen, das 2017 ins Leben gerufen wurde. Das Besondere daran: die Schüler entwickeln selbst Unterrichtsmaterial und Methoden, mit denen Demokratie vermittelt werden kann. Am 11. Mai 2018 wollen sie ihre Materialien Lehrern vorstellen.
SMK-Blog
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Die Sächsische Staatsregierung will die frühkindliche Bildung in Kinderkrippen, Kindergärten und Horten verbessern. Doch wie? Um diese Frage zu klären, geht das Kultusministerium ganz neue Wege in der politischen Meinungsbildung.
In den vergangenen Tagen sind bei uns unzählige Nachfragen zum Handlungsprogramm »Nachhaltige Sicherung der Bildungsqualität im Freistaat Sachsen«, insbesondere zur Verbeamtung von Lehrern eingegangen. Momentan müssen noch zahlreiche Rechtsvorschriften angepasst werden, so dass wir aktuell noch nicht alle individuellen Fragen beantworten können.
Warum die Medienbildung zunehmend wichtig wird für Sachsens Schulen. Kultusminister Christian Piwarz im Gespräch mit Peter Stawowy zur digitalen Bildung und dem Vertrauen in Medien.
Insbesondere Altenpflegerinnen und Altenpfleger gehen beruflich sehr häufig mit von Demenz betroffenen Personen um. Berufsfachschüler der Altenpflege werden daher frühzeitig in diesem Lernbereich ausgebildet. Neue Arbeitsmaterialien sollen dabei unterstützen.
Die sächsische Staatsregierung hat sich auf ein umfassendes Handlungsprogramm in nie dagewesener Größenordnung geeinigt, um den Lehrerberuf in Sachsen attraktiver zu machen. Dafür sind in den kommenden fünf Jahren rund 1,7 Milliarden Euro zusätzlich eingeplant. Vorgesehen sind sowohl finanzielle als auch strukturelle Maßnahmen zur Entlastung der Lehrer.
Die gemeinnützige Bildungsorganisation »Teach First Deutschland« will gezielt Kinder und Jugendliche unterstützen, die aus einem schwierigen sozialen Umfeld kommen. Teach First Deutschland setzt sich für faire Bildungschancen für alle Kinder ein und wird ab dem Schuljahr 2018/19 auch an sächsischen Grund- und Oberschulen aktiv.
Bereits die ehemalige Kultusministerin Brunhild Kurth hatte im April 2016 angekündigt, mit dem neuen Schulgesetz auch die Lehrpläne aller Schularten zu überprüfen. Gründe für die Überarbeitung sind einerseits ein gesetzlich neu formulierter Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schulen sowie eine schulgesetzlich beabsichtige Stärkung der Medienbildung und politischen Bildung.
