Die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder haben wesentliche Vereinheitlichungen bei der Gestaltung des Kurssystems der gymnasialen Oberstufe beschlossen. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Vergleichbarkeit der Abiture erreicht. Wir geben einen Überblick.
Kategorie: Bildungspolitik
Der Kreis der möglichen Bewerber für den Seiteneinstieg in den Lehrerberuf wird erweitert. Darauf haben sich das Kultusministerium und der Lehrerhauptpersonalrat nach langen Verhandlungen verständigt.
Die Leistungsfähigkeit und der Erfolg eines Bildungssystems hängen auch davon ab, wie viele Schülerinnen und Schüler einen Abschluss schaffen. Trotz Spitzenleistungen bei nationalen und internationalen Bildungsvergleichen hat Sachsen im Länderverglich eine hohe Quote bei Schülern ohne Abschluss. Wie passt das zusammen? Der Faktencheck.
Maßgebliche Vorgaben zum Umgang mit der Corona-Pandemie sind Anfang Februar ausgelaufen. Deshalb haben sich Vertreter der Sächsischen Arbeitsschutzbehörden, des Kultusministeriums, des Landesamtes für Schule und Bildung sowie des betriebsärztlichen Dienstes erneut über den Einsatz von Schwangeren im Unterricht beraten. Das Ergebnis: Schwangere Lehrkräfte können ab sofort in den Präsenzunterricht zurückkehren.
Um pandemiebedingte Nachteile für Schülerinnen und Schüler auszugleichen, hat das Kultusministerium auch in diesem Jahr ein Maßnahmenbündel geschnürt. Ein Überblick.
Am 24. Februar jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine. In Folge des seither andauernden Krieges ergriffen zahlreiche Ukrainerinnen und Ukrainer die Flucht, darunter auch viele Familien mit Kindern und Jugendlichen.
Nach den Winterferien starten die rund 1.400 öffentlichen Schulen mit insgesamt 817 neu eingestellten Lehrerinnen und Lehrern. Geplant war die Einstellung von bis zu 1.100 Personen. Die Einstellungsverfahren zu den offenen Stellen laufen weiter.
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz hat heute den Bundesländern Empfehlungen zum Umgang mit akutem Lehrermangel vorgelegt. Kultusminister Christian Piwarz bezeichnete die Stellungnahme als richtungsweisend.
