An Sachsens Schulen sollen künftig stärker Zukunftskompetenzen vermittelt werden und weniger Faktenwissen. Schülerinnen und Schüler sollen zum Beispiel darin geschult werden, selbstorganisiert zu lernen. Auch soll mehr fächerverbindend unterrichtet werden, um das vernetzte Denken zu fördern.
Kategorie: Bildungspolitik
Dürfen volljährige Schüler in Sachsen bis zu 25 Gramm Cannabis mit in die Schule nehmen? Nein, so die klare Haltung des Kultusministeriums.
Das Niveau der schulischen Berufsorientierung (BO) im Freistaat Sachsen ist im Vergleich zu anderen Bundesländern hoch: Viele Akteure arbeiten mit passgenauen Angeboten gemeinsam daran, Schülerinnen und Schüler auf die Arbeitswelt vorzubereiten. KLASSE hat zwei Oberschulen besucht und zeigt, was erfolgreiche BO in der Praxis bedeutet und wie die Jugendlichen davon profitieren.
Ministerpräsident Michael Kretschmer und Kultusminister Christian Piwarz sprechen sich dafür aus, dass Schulen und Unternehmen vertraglich geregelte Kooperationsvereinbarungen schließen.
Nachdem das vom Bund finanzierte Programm »Aufholen nach Corona« zum Ende des Schuljahres 2022/2023 ausgelaufen ist, hat Sachsen das Programm mit Landesmitteln fortgesetzt.
20 Schulen aus ganz Deutschland gehen in die nächste Runde im Wettbewerb um den Deutschen Schulpreis 2024. Darunter sind auch zwei Grundschulen aus Sachsen.
Als Reaktion auf Bildungsstudien lässt Sachsens Kultusminister Christian Piwarz in einem ersten Schritt in diesem Schuljahr erstmalig an öffentlichen Grundschulen und Förderschulen verbindlich Lernstandserhebungen durchführen. Nun folgt ein weiterer Schritt.
Wie können jugendliche Flüchtlinge mit keiner oder stark unterbrochener Bildungslaufbahn in Schulen und Arbeitsmarkt integriert werden? Das Kultusministerium versucht mit einem neuen Bildungsangebot diesen Jugendlichen eine Perspektive zu bieten.
