Protestaktionen, politische Diskussionen, menschenfeindliche Äußerungen: Immer mehr kontrovers zu bewertende Situationen und besondere Vorkommnisse im Schulalltag erfordern besonderes pädagogisches Handeln von Lehrerinnen und Lehrern. Für noch mehr Handlungssicherheit bei derartigen Vorfällen wurde die entsprechende Handreichung jetzt um fünf neue Beispiele ergänzt. Wir zeigen ein Fallbeispiel in Auszügen.
Schlagwort: Lehrer
Für das zweite Schulhalbjahr 2019/2020 haben sich erfreulich viele grundständig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer beworben. Dennoch schreibt das Bewerberinteresse alte Probleme fort.
Lehrerinnen und Lehrer erhalten Unterstützung bei der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Ab sofort steht dafür eine virtuelle Materialbox zur Verfügung.
Noch bis zum 3. November können sich ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst in Sachsen bewerben. Auch Seiteneinsteiger und pädagogische Fachkräfte werden gesucht. Ein besonders großes Interesse für den Schuldienst besteht außerhalb der Großstädte Leipzig und Dresden.
Wer bei Demokratiebildung immer nur an Gemeinschaftskundeunterricht denkt, springt zu kurz. Das Demokratieerziehung weit mehr sein muss, darüber klärt eine neue Publikation der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung auf und gibt gleichzeitig Tipps und Hinweise für eine demokratische Diskussionskultur an Schulen.
Ab sofort können sich wieder ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst in Sachsen bewerben. Auch eine Bewerbung als Seiteneinsteiger ist möglich.
Wie lebt es sich auf dem Land? Genauer: in der Oberlausitz? Das Projekt »Raumpionierstation Oberlausitz« von den Raumpionieren Arielle Kohlschmidt und Jan Hufenbach stellt Menschen vor, die sich bewusst für ein Leben im ländlichen Raum entschieden haben – und will damit zeigen, wie lebenswert das Landleben ist.
Lehrer werden auf dem Land? Da ist doch nichts! Oder doch? Wir haben die Grundschule in Gornau besucht. Von Einöde keine Spur. Herzblut, Zusammenhalt und glückliche Kinder gibt es dafür umso mehr. Gute Argumente besonders für junge Lehrer.
