Zum fünfzehnten Mal vergibt der Freistaat Sachsen einen Preis für beispielhafte Innovationen in der allgemeinen, beruflichen, wissenschaftlichen, politischen oder kulturellen Weiterbildung. Insgesamt ist der Preis mit bis zu 40.000 Euro dotiert.
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Sächsisches Staatsministerium für Kultus
An der Spitze des Sächsischen Bildungsinstituts (SBI) wird es nach über fünf Jahren Jahren einen Wechsel geben. Die bisherige Direktorin des Sächsischen Bildungsinstituts, Dr. Dorit Stenke, beendet am 31. März ihre Tätigkeit in Sachsen. Sie wird ab 1. April die Leitung der Abteilung Berufliche Bildung, Qualitätssicherung, IT im Ministerium für Schule und Berufsbildung in Schleswig Holstein übernehmen.
Die Zahl der Schüler in Vorbereitungsklassen ist in Sachsen von 3.751 zu Beginn des Schuljahres auf mittlerweile 7.531 (Stand 8. März 2016) gestiegen. Gestiegen ist damit auch die Zahl der Vorbereitungsklassen. Zum 21. März 2016 gab es 469 Vorbereitungsklassen. Zum Schuljahresbeginn im August 2015 waren es noch 290.
Für herausragende Leistungen im Schuljahr 2014/2015 hat der Freistaat Sachsen an 1.641 Lehrerinnen und Lehrer Prämien ausgezahlt. Insgesamt 3,35 Millionen Euro gingen an die Lehrkräfte. Im Durchschnitt erhielt damit jeder ausgezeichnete Lehrer eine Leistungsprämie in Höhe von rund 2.000 Euro (brutto).
Politische Bildung in Sachsen. Eines der Themen, das derzeit heiß diskutiert wird. Angeblich erhalten sächsische Schüler deutlich weniger Unterrichtsstunden in politischer Bildung als in anderen Bundesländern. Das zumindest behauptet unter anderem auch die Studie »Erfolgreich.Politisch.Bilden« der Konrad-Adenauer-Stiftung. Doch ist das wirklich so? Wir sind dieser Behauptung auf den Grund gegangen.
Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange hat Eckpunkte für die Hochschulentwicklungsplanung bis 2025 vorgelegt. Dabei wurden in Abstimmung mit dem Kultusministerium auch weitreichende Entscheidungen für die Lehrerbildung getroffen.
Das Kultusministerium wagte die sächsische Premiere und suchte erstmals mit einem Gesetzentwurf in der Tasche einen umfassenden Bürgerdialog – und zwar schon in Version der ersten Kabinettsfassung. Doch was brachten die neun Etappen der Schultour des Kultusministeriums, die vor allem in der sportlichen zweiten Halbzeit nach den Winterferien gern als Marathon bezeichnet und empfunden wurden? Hier ein erstes Fazit.
Sachsens Schüler sollen sich intensiver mit demokratischen Grundwerten wie Freiheit, Gerechtigkeit, Verantwortung und Toleranz auseinandersetzen. Das unterstreicht ein überarbeiteter Erlass des Kultusministeriums zu Politikerbesuchen an öffentlichen Schulen. Er betont die Verantwortung der Schule bei der politischen Bildung deutlich stärker als die alte Fassung.
