Für ihre herausragende Arbeit sind zwei Schulen aus Sachsen mit dem Deutschen Schulpreis in Berlin ausgezeichnet worden. Die Questenberg-Grundschule Meißen ist unter den besten Schulen Deutschlands, das Evangelische Schulzentrum Muldental erhält den Demokratiepreis.
SMK-Blog
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Zurück am Ehrenfried-Walther-von-Tschirnhaus-Gymnasium Dresden. Zwei Jahre nach unserem letzten Besuch gibt es Neuigkeiten: Lehrerin Melanie Nitsch hat zusammen mit Schülerinnen und Schülern und der Unterstützung eines Psychologen einen Lehrplan für einen fächerverbindenden Psychologie-Kurs entwickelt.
Angehende Lehrkräfte absolvieren nach ihrem Lehramtsstudium den Vorbereitungsdienst. Doch es gibt mitunter Vorbehalte gegenüber dem Referendariat – vollkommen zu Unrecht, wie die Lehrerausbildungsstätte in Dresden beweist.
Das Digitale Mobile Klassenzimmer »DigiMoK« bringt moderne Technik, Robotik und Künstliche Intelligenz direkt auf sächsische Schulhöfe. Das rollende Klassenzimmer macht die Potenziale von digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz beim schulischen Lernen sichtbar und erfahrbar.
Mit dem Schuljahr 2025/26 sind die neuen Lehrpläne für die Fächer Deutsch und Mathematik in der Grundschule in Kraft getreten. Damit stärkt Sachsen weiter die Grundkompetenzen der jüngsten Schülerinnen und Schüler und setzt die bundesweit verbindlichen, weiterentwickelten Bildungsstandards für den Primarbereich um. Ein Überblick.
Zum 20. Mal in Folge verteidigt der Freistaat Sachsen seinen Spitzenplatz. Der »Bildungsmonitor« bewertet anhand von 13 Handlungsfeldern und 98 Indikatoren die Bildungssysteme der Bundesländer. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich Sachsen noch einmal von 64,1 auf 65,4 Punkte.
Wir machen die duale Berufsausbildung zukunftsfit: Gemeinsam mit der Nachwuchsstiftung Maschinenbau und dem Sächsischen Wirtschaftsministerium qualifiziert das Kultusministerium in einem neuen Projekt Ausbilder, Lehrkräfte und Azubis für die Digitalisierung im Maschinen- und Anlagenbau.
Auf dem Handygipfel mit Bundesbildungsministerin Karin Prien zeichnete sich in der Diskussion ein starker Wunsch nach landesweiter Regel für Grundschulen sowie ein differenziertes Bild bei weiterführenden Schulen ab.
