Zum zweiten Schulhalbjahr wurden bereits 713 Pädagoginnen und Pädagogen eingestellt, über 100 weitere Stellenangebote wurden den Bewerbern gemacht.
SMK-Blog
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
Im Rahmen der Preisverleihung zum bundesweiten Wettbewerb »Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ«, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband getragen wird, wurden heute (23.2.2026) in Berlin mehrere Lehrkräfte aus Sachsen ausgezeichnet. Sachsens Staatssekretär für Kultus, Wilfried Kühner, war vor Ort und gratulierte den Gewinnern.
Während die Zahl der Absolventinnen und Absolventen für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen stabil auf einem hohen Niveau bleibt, sinkt der Einstellungsbedarf für die Schulart in den kommenden Jahren erheblich. Um auf diese Entwicklung zu reagieren und den zukünftigen Lehrerbedarf zu lenken, wurde der Anwärtersonderzuschlag zum neuen Einstellungstermin im Februar 2026 angepasst.
Eine neue Broschüre zeigt, wie Gesundheit an Schule konkret und wirksam verankert werden kann. Der Katalog »von Schule für Schule« verbindet systemische Erkenntnisse mit zahlreichen Beispielen aus der schulischen Praxis.
Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist nicht nur für hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler von besonderer Bedeutung für ihre Schullaufbahn und Teilhabe an der Gesellschaft. Jetzt gibt es ein neues Lernangebot für Lehrkräfte.
Seit dem 1. Februar 2026 gilt an Sachsens Grundschulen und der Primarstufe der Förder- und Gemeinschaftsschulen ein Handyverbot. Wie genau die praktische Umsetzung vor Ort aussieht, erklären wir im Beitrag.
Psychische Belastungen und Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen nehmen auch im Schulalltag zu. Um Schulleitungen und Lehrkräfte gezielt zu entlasten, startet das Kultusministerium gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Dresden, dem Sächsischen Krankenhaus Arnsdorf und der Beisheim Stiftung zum Schuljahr 2026/2027 ein Pilotprojekt, das schulische Praxis und medizinische Expertise verbindet.
Aktuell wird geprüft, ob besondere Rechenschwäche als Teilleistungsschwäche anerkannt werden soll.
