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SMK-Blog

Die Retter der Tafel-Runde

Ein Gastbeitrag von Susanna Siwczyk, Schülerin des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums Kamenz

Für einige gibt es genau zwei gute Gründe, Lehrer zu werden: Juli und August. Für Realisten gibt es einige andere, bessere Gründe, Lehrer zu werden:

Ein Beitrag von Lea Franke-Weiß, Schülerin der 10. Klasse, »Glückauf«-Gymnasium Dippoldiswalde/Altenberg:

Schüler arbeiten im Kultusministerium? Ist das Ministerium nicht eher dafür da, für Schüler zu arbeiten? Normalerweise schon, doch heute, am 20. Juni 2017, findet der Aktionstag des Projektes »genialsozial – deine Arbeit gegen Armut« der Sächsischen Jugendstiftung statt.

Dialogfazit: Die Quadratur des Kreises

Das Kultusministerium wagte die sächsische Premiere und suchte erstmals mit einem Gesetzentwurf in der Tasche einen umfassenden Bürgerdialog – und zwar schon in Version der ersten Kabinettsfassung. Doch was brachten die neun Etappen der Schultour des Kultusministeriums, die vor allem in der sportlichen zweiten Halbzeit nach den Winterferien gern als Marathon bezeichnet und empfunden wurden? Hier ein erstes Fazit.

Schülerkraft als Meißens Trumpf

Dritte Etappe, dritter Eindruck: Die Aula des Franziskaneums zu Meißen geriet beim Bürgerforum zur neuen Schulgesetznovelle mit 94 Teilnehmern zur bislang bestbesuchten Veranstaltung, die Aula war voll, zusätzliche Stühle gefragt. Grund dafür: Das Schülerkollegium trat gleich mit 13 Interessenvertretern an und prägte die Debatte mit.

Pirna. Was am Montag in Frankenberg begann, setzte sich auch am Dienstag in Pirna fort: Der Bürgerdialog zur ersten Fassung von Sachsens Schulgesetznovelle stößt auf lebhaftes Interesse und mündet in ernsthafte, konstruktive Diskussionen: 73 Bürger – beruflich als Kultusministerin oder deren Experten, als Schuldirektor, als Lehrer oder Moderator, aber privat meist auch als Eltern in der Pflicht wie Kür – diskutierten im Friedrich-Schiller-Gymnasium.

Frankenberg. Sachsens erster Bürgerdialog zur Schulgesetznovelle ist eine echte Premiere: Noch nie wurde ein Gesetzesnovelle im Freistaat schon direkt nach der ersten Kabinettslesung so offen und direkt mit den Betroffenen vor Ort diskutiert. Doch Kultusministerin Brunhild Kurth, selbst diplomierte Biologie- und Chemielehrerin und nach der Wende elf Jahre Schulleiterin am Gymnasium Burgstädt, wollte unbedingt die »Bürgerwerkstatt Schulgesetzänderung« – und zwar in ganz Sachsen, direkt in den Schulen, auch auf dem Land.

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