Wie kann digitales Lehren und Lernen funktionieren? Für die digitale Unterstützung der häuslichen Lernzeit steht sächsischen Schulen der Dienst Schullogin zur Verfügung.
Schlagwort: Digitaler Unterricht
Digitale Unterrichtsmaterialien, Videokonferenzen, Schulorganisationssysteme, Lernmanagementsysteme: Wie können Schulen digitale Medien in ihren Alltag sinnvoll und nutzerfreundlich einbinden? Unterstützung bietet der neue Dienst Schullogin – mit einem Zugang zu den zentralen digitalen Diensten des Freistaats Sachsen.
Um Videokonferenzen im Falle von pandemiebedingten Klassen- und Schulschließungen schnell und einfach durchführen zu können, wird allen sächsischen Schulen ab sofort der Videokonferenzdienst BigBlueButton zentral über Schullogin bereitgestellt.
Lernen zu Hause: Möglich macht das jetzt auch die Online-Lernplattform sofatutor. Für vorübergehende Schulschließungen stellt das Kultusministerium 20.000 Zugänge zur Verfügung.
Das digitale Lehren und Lernen spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie im schulischen Alltag eine große Rolle. Für sächsische Lehrerinnen und Lehrer sind die Fortbildungsangebote in den Bereichen Mediendidaktik, Medienbildung und Digitalisierung jetzt deutlich erweitert worden.
Am 31. August geht in Sachsen die Schule wieder los. Vorübergehende Schulschließungen sind aber nicht ausgeschlossen. Für diesen Fall sind die zentralen digitalen Dienste des Freistaates Sachsen für Schulen weiterentwickelt worden.
Nicht nur in Zeiten von Corona und Schulschließungen, auch für die Zukunft stellt sich die Frage: Wie kann das Lehren und Lernen in einer digitalen Lernumgebung funktionieren? Ein Interview mit Frank Hunger, dem »Chef« der sächsischen Lernplattform LernSax.

Sachsens Kultusminister Christian Piwarz hatte unlängst die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität an Schulen gedämpft.
