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SMK-Blog

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Manja Paech absolviert momentan ihr FSJ Pädagogik. Foto: Claudia Schiebel

»Lehrer werden? Schon immer mein Traum!« sagt Manja Paech, die bereits seit der 4. Klasse an ihrem Traum festhält, einmal als Lehrerin an einer Grundschule zu arbeiten. Eigentlich wollte Manja bereits im Oktober 2016 ihr Studium in Dresden beginnen, wenn da nicht der hohe Numerus Clausus gewesen wäre, der im vergangenen Jahr zwischen ihr und ihrem Traumberuf stand. Stattdessen absolviert sie seit Schulbeginn ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Pädagogik in der Oberschule Schönfeld und wird nach den Winterferien an die Grundschule am Schacht in Großenhain wechseln, um ihre Fähigkeiten als Lehrerin an verschiedenen Schularten auf die Probe zu stellen. Anstelle von Vorlesungen und Seminaren stehen also nun Förderkurse, Exkursionen und Elternabende auf ihrem Stundenplan.

 

Neue Einbringungsregeln für Abitur am Beruflichen Gymnasium

Im Blogbeitrag vom 5. Januar 2017 hatten wir angekündigt, dass es auch für die gymnasiale Oberstufe an den Beruflichen Gymnasien in Sachsen neue Einbringungsregeln für das Abitur geben wird. Diese sind jetzt erarbeitet worden. Betroffen sind davon auch schon die Schüler, die sich derzeit in der Jahrgangsstufe 13 befinden und 2017 ihre Abiturprüfung ablegen. Diese Schüler können aber selbst entscheiden, ob sie ihre Gesamtqualifikation nach der neuen oder alten Regelung berechnen lassen. Die Schulleiter der Beruflichen Schulzentren sind über die Neuregelung informiert.

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Prof. Dr. Hans Vorländer

Schule muss ein Ort gelebter Demokratie sein. Demokratieerziehung darf sich nicht nur auf ein Unterrichtsfach beschränken, sagt Politikwissenschaftler Hans Vorländer. Warum Vereine wichtige Institutionen für eine Zivilgesellschaft sind, erklärt der Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung an der Technischen Universität Dresden im Interview.

Hunderte neue Lehrer eingestellt

Insgesamt 800 neue Lehrer will Sachsen zum zweiten Schulhalbjahr 2016/2017 einstellen. Bis jetzt sind 765 Lehrerstellen besetzt. Weitere Lehrer werden in den nächsten Wochen eingestellt. Beworben hatten sich insgesamt 2.259 Personen. Allerdings waren nur 838 davon ausgebildete Lehrer und 1.421 Seiteneinsteiger. Das zeigt, wie angespannt die Lage auf dem Lehrerarbeitsmarkt ist, und zwar bundesweit.

Interview mit Prof. Dr. Hans Vorländer: »Politik gibt es nicht als Pizzaservice»

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Prof. Dr. Hans Vorländer, Foto: SFB 804/Nick Wagner

Um Demokratie zu verstehen und zu leben, braucht es eine oder zwei Generationen. Das war in Westdeutschland auch so, sagt Politikwissenschaftler Hans Vorländer. Über zu hohe Erwartungen an Politik, ein falsches Demokratie-Verständnis und Grenzen direkter Mitbestimmung sprach Nicole Kirchner mit dem Direktor des Zentrums für Verfassungs- und Demokratieforschung an der Technischen Universität Dresden.

Warnstreiks an Schulen: Worum es geht und was erlaubt ist

Die Gewerkschaften verdi, dbb beamtenbund und tarifunion sowie GEW haben bundesweit zu Warnstreiks aufgerufen. Hintergrund dafür sind die laufenden Verhandlungen der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) mit den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes unter anderem über die Weiterentwicklung der Gehälter der Landesbediensteten und strukturelle Anpassungen des Tarifrechts im öffentlichen Dienst. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu eventuellen Warnstreiks an Schulen haben wir hier zusammengestellt.

Sachsen wirbt auf neuen Kanälen um Lehrer

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Kultusministerin Kurth auf Infoveranstaltung für Lehramtsstudenten

Im Januar 2013 hat das Kultusministerium die Kampagne »Lehrer werden in Sachsen« gestartet. Auftakt war damals eine Veranstaltungsreihe für Lehramtsstudierende an den sächsischen Universitäten. Mit Erfolg: Die Bewerberzahlen für ein Lehramtsstudium haben sich verdoppelt. Mit der Kampagne werden Lehrer, Studierende, Schüler und Seiteneinsteiger auf verschiedenen Kanälen direkt angesprochen. Die Werbung um Lehrer wird jetzt noch weiter ausgebaut. Auch die Servicequalität für Bewerber soll besser werden.

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