An den sächsischen Schulen ist die Zahl der Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund von 74 (2014) auf 46 (2015) gesunken. In den überwiegenden Fällen handelt es sich bei den Delikten um das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Seltener kam es zu Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. In drei Einzelfällen ging es um Beleidigung, Bedrohung und Brandstiftung. In allen Fällen wurden sofort Ermittlungsverfahren eingeleitet.
