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SMK-Blog

Wegmarken von Kultusministerin Kurth

Die Staatsministerin für Kultus des Freistaates Sachsen, Brunhild Kurth (CDU), aufgenommen am Mintag (12.01.2015) im sächsischen Kultusministerium in Dresden. Foto: Robert Michael / www.robertmichaelphoto.de *** Local Caption *** Nutzung nur gegen H o n o r a r + 7% Mwst. sowie Urhebernennung. W I C H T I G: Jegliche kommerzielle Nutzung ist H o n o r a r - und M e h r w e r t s t e u e r p f l i c h t i g ! H o n o r a r gemaess M F M. Weitergabe an Dritte nur nach vorheriger Absprache mi t dem U r h e b e r ! D a r s t e l l u n g im I N T E R N E T ist grundsaetzlich honorar und mehrwertsteuerpflichtig; auch als 1 : 1 Kopie in I N T E R N E T - Ausgaben von Tageszeitungen und Magazinen. Autoren - Nennung auch fuer I N T E R N E T - Darstellung gemaess ß 1 3 Urh Ges. A C H T U N G: Jede weitere Nutzung nach dem Erstabdruck des Bildmaterials ist ebenfalls honorar - und mehrwertsteuerpflichtig ! Verstoesse werden verfolgt ! Soweit nicht ausdruecklich vermerkt, wird die Einholung von Persoenlichkeits-, Kunst- oder Markenrechten nicht zugesichert. Die Klaerung dieser Rechte obliegt dem Nutzer.
Staatsministerin für Kultus des Freistaates Sachsen, Brunhild Kurth – Foto: Robert Michael

In diesen Tagen blickt die Koalition aus CDU und SPD auf die erste Hälfte der laufenden Legislaturperiode zurück. Doch warum Halbzeitbilanz ziehen, wenn es auch länger geht. Seit März dieses Jahres ist Kultusministerin Brunhild Kurth fünf Jahre im Amt. Sie gehört damit zu den Kultusministern in Deutschland, die am längsten dieses Amt bekleiden. Grund genug einmal Bilanz zu ziehen.

Ihre Mission ist noch nicht zu Ende: Der Wert der älteren Lehrerkollegen.

Eigentlich könnte Ute Puhl sich im Juni von ihrer Schule verabschieden. Doch das wird sie nicht tun, denn ihre Mission ist noch nicht erfüllt. Die 62jährige ist Schulleiterin an der 41. Grundschule in Dresden. Bald kommt ihr neuer Stellvertreter und diesen möchte sie unbedingt noch einarbeiten. Damit der Übergang gut klappt, will sie noch ein bis zwei Jahre dranhängen.

Lehrermangel: Sachsen wirbt um Lehrer aus dem Ausland

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Francesca Gregori, Lehrerin an einer Grundschule in Dresden.

Im Kampf gegen den Lehrermangel wirbt Sachsen jetzt auch verstärkt im Ausland um Lehrer. Dabei setzt das Kultusministerium vor allem auf social media und Internet. Ein Videoclip ist der Startschuss für die neue Werbeaktion um Lehrer. Francesca aus Italien ist eine der drei Protagonisten. Seit zwei Jahren arbeitet die ausgebildete Gymnasiallehrerin bereits an einer Grundschule in Dresden. Damit ist sie eine von insgesamt 200 ausländischen Lehrern, die derzeit an einer sächsischen Schule unterrichten. Der Film lässt die zwei Lehrerinnen und einen Lehrer ihre teils bewegende Geschichte erzählen. Es sind Geschichten mit Happy End, denn alle drei fühlen sich wohl und es lohnt sich für sie aus vielen Gründen, in Sachsen als Lehrer zu arbeiten. Die Premiere für den Film gibt es hier bei uns im Blog.

Sachsen wirbt auf neuen Kanälen um Lehrer

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Kultusministerin Kurth auf Infoveranstaltung für Lehramtsstudenten

Im Januar 2013 hat das Kultusministerium die Kampagne »Lehrer werden in Sachsen« gestartet. Auftakt war damals eine Veranstaltungsreihe für Lehramtsstudierende an den sächsischen Universitäten. Mit Erfolg: Die Bewerberzahlen für ein Lehramtsstudium haben sich verdoppelt. Mit der Kampagne werden Lehrer, Studierende, Schüler und Seiteneinsteiger auf verschiedenen Kanälen direkt angesprochen. Die Werbung um Lehrer wird jetzt noch weiter ausgebaut. Auch die Servicequalität für Bewerber soll besser werden.

Seiteneinsteigerin Sylvie Schuster wagte den Sprung ins kalte Wasser

Sie ist eine von 1.134 Seiteneinsteigern an öffentlichen Schulen in Sachsen, die in den vergangenen beiden Jahren eingestellt wurden. Seit 2015 unterrichtet Sylvie Schuster an der Oberschule Clara-Zetkin in Freiberg. Mittlerweile ist sie sogar Klassenlehrerin. Bis dahin war der Weg anspruchsvoll und kräftezehrend. Aber es hat sich gelohnt. Für die Seiteneinsteigerin ist es schön zu sehen, wie ihre Schüler mit ihrer Hilfe lernen und sich weiterentwickeln. Für die neue Sonderbeilage der KLASSE »Wir sind die Neuen« sprach Eszter Bodnár mit Sylvie Schuster über Herausforderungen und Chancen des Seiteneinstiegs in den Lehrerberuf.

Weitere Schulen starten mit jahrgangsübergreifendem Unterricht

Mit Beginn dieses Schuljahres haben zwei weitere sächsische Grundschulen den jahrgangsübergreifenden Unterricht eingeführt. Damit ist die Gesamtzahl dieser Schulen auf zehn gestiegen. An den sechs Schulen, die das Konzept bereits im letzten Schuljahr eingeführt hatten, werden nun erstmalig Erst- und Zweitklässler gemeinsam unterrichtet.

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