Das digitale Lehren und Lernen spielt nicht erst seit der Corona-Pandemie im schulischen Alltag eine große Rolle. Für sächsische Lehrerinnen und Lehrer sind die Fortbildungsangebote in den Bereichen Mediendidaktik, Medienbildung und Digitalisierung jetzt deutlich erweitert worden.
Kategorie: Bildungspolitik
Nur ein Prozent der Lehrerinnen und Lehrer möchte mit vorgelegtem Attest nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Kultusminister Christian Piwarz sprach von einem sehr bemerkenswerten Signal der sächsischen Lehrerschaft.
In einem Brief hat sich Kultusminister Christian Piwarz an die Eltern von Schülerinnen und Schülern gewandt. Darin gibt er einen Überblick zu den Maßnahmen, die im neuen Schuljahr an den sächsischen Schulen gelten.
In Vorbereitung des neuen Schuljahres sind von 1100 Lehrerstellen 922 besetzt worden. Damit ist das Einstellungsergebnis geringfügig besser ausgefallen als im Vorjahr. Die Lehrerversorgung bleibt dennoch angespannt.
Am 31. August geht in Sachsen die Schule wieder los. Vorübergehende Schulschließungen sind aber nicht ausgeschlossen. Für diesen Fall sind die zentralen digitalen Dienste des Freistaates Sachsen für Schulen weiterentwickelt worden.
Wenn Ende August wieder die Schule startet, gelten strenge Hygieneregeln. Das legt die Allgemeinverfügung für den Kita- und Schulbetrieb fest, die jetzt veröffentlicht worden ist.
Bereits zum fünfzehnten Mal in Folge hat Sachsen beim Leistungsvergleich der Bildungssysteme aller 16 Bundesländer den ersten Platz errungen. Das geht aus dem heute veröffentlichten Bildungsmonitor 2020 hervor.
Was bedeutet schulische Inklusion in Sachsen eigentlich? Dieser spannenden Frage geht MDR-Radiomoderatorin Heike Leschner in der neuen Podcast-Serie des sächsischen Kultusministeriums »Inklusiv – Der Podcast zur schulischen Inklusion in Sachsen« nach.
