Wie lebt es sich auf dem Land? Genauer: in der Oberlausitz? Das Projekt »Raumpionierstation Oberlausitz« von den Raumpionieren Arielle Kohlschmidt und Jan Hufenbach stellt Menschen vor, die sich bewusst für ein Leben im ländlichen Raum entschieden haben – und will damit zeigen, wie lebenswert das Landleben ist.
Monat: Juli 2019
Schülermitwirkung ist in Sachsen gesetzlich verankert. So sollen junge Menschen Leben und Unterricht an ihrer Schule mitgestalten. Doch wird Mitwirkung an sächsischen Schulen tatsächlich gelebt? Und welche Bedarfe haben Schülervertretungen und Vertrauenslehrkräfte? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine groß angelegte Online-Befragung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unter sächsischen Schülervertretungen und Vertrauenslehrkräften.
Im dritten Jahr in Folge halten Sachsens Abiturienten den Notendurchschnitt bei 2,2. Insgesamt haben 10.225 der 10.507 (Vorjahr: 10.006 der 10.285) zur Prüfung zugelassenen Abiturienten an allgemeinbildenden Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs erfolgreich an den Abiturprüfungen teilgenommen. Damit erlangten 97,4 Prozent (Vorjahr: 97,3 Prozent) die Allgemeine Hochschulreife.
Das Gymnasium im Dresdner Stadtteil Pieschen wurde im Sommer 2017 gegründet. Seitdem hat es sich zu einer der Vorzeigeschulen in der Landeshauptstadt entwickelt – besonders wenn es um das Thema Digitalisierung geht.
Lehrer werden auf dem Land? Da ist doch nichts! Oder doch? Wir haben die Grundschule in Gornau besucht. Von Einöde keine Spur. Herzblut, Zusammenhalt und glückliche Kinder gibt es dafür umso mehr. Gute Argumente besonders für junge Lehrer.
Die diesjährigen Prüfungen im Mathematik-Abitur sorgten bundesweit für Proteste. Auch in Sachsen gab es Beschwerden über das zu schwere Mathe-Abi. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Sie zeigen: Die Prüfungsnoten liegen im Schnitt der letzten Jahre.
Gerade sind 90 Fachlehrpläne überarbeitet worden. Sachsens Schüler sollen sich politisch bilden, verstärkt lernen, souverän und kritisch mit Medien umzugehen und erfahren, was Nachhaltigkeit bedeutet. Ist es damit an Veränderungen im Bildungssystem genug? Nein, schreibt Kultusminister Christian Piwarz in einem Beitrag für den Blog des Kultusministeriums.
Wetterkunde+, Kahoot und GeoGebra – das alles sind keine Fremdworte für die Lehrinnen und Lehrer an der Freiberger Oberschule »Clara Zetkin«. Sie nutzen Apps, Online-Plattformen und Tablets regelmäßig. Damit wird der Unterricht abwechslungsreicher. Doch nicht genug: In Freiberg gibt es eine ganze Klasse, die mit Tablets lernt.
