Der Schul- und Kitabetrieb soll unter den bekannten Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen weiter fortgeführt werden. Das sieht der neue Entwurf der Schul- und Kita-Coronaverordnung vor.
Schlagwort: Sachsen
Mit dem Jahreswechsel ist eine Ära zu Ende gegangen. Nach über 30-jähriger Dienst- und Amtszeit in der ministeriellen Verwaltung ist Kultusstaatssekretär Herbert Wolff in den wohlverdienten Ruhestand getreten.
Die überwiegende Mehrheit der Lehrerinnen und Lehrer ist geimpft. Das ergibt sich aus einer Erhebung des Kultusministeriums, die im Zuge der 3G-Regelung am Arbeitsplatz erfolgte.
Der Schul- und Kitabetrieb wird unter den bekannten Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen weiter fortgeführt. Das hat heute das Sächsische Kabinett mit der neuen Schul- und Kita-Coronaverordnung so verabschiedet.
Wie wird eigentlich das Infektionsgeschehen an Sachsens Schulen erfasst? Wir geben einen Überblick.
Während nach den Herbstferien die Infektionszahlen bei Schülerinnen und Schülern in die Höhe schnellten, gehen sie jetzt wieder zurück. Das hat auch Auswirkungen auf die Schließung von Schulen.
Die Zeiten in der Pandemie sind aktuell alles andere als einfach. Umso wichtiger, das Gesamtthema »Gesundheit der Lehrkräfte« in den Blick zu nehmen und begonnene Prozesse der Betrieblichen Gesundheitsförderung fortzusetzen. Was wünschen sich die Beschäftigten an Sachsens Schulen in Sachen Gesundheitsförderung? Um das herauszufinden und daraus entsprechende Angebote zu entwickeln, ist eine großangelegte Befragung an den Schulen gestartet.
Zwar ist trotz des sehr hohen Infektionsgeschehens in Sachsen der Schulbetrieb weiterhin möglich. Dennoch sind gerade bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen besondere Regeln zu beachten. Ein Überblick.
