Mit dem Ziel, die Aufklärung über und das Bewusstsein für den Holocaust altersgerecht weiter zu fördern, haben Sachsens Kultusminister Christian Piwarz und der Vorsitzende der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem, Dani Dayan, eine Kooperationsvereinbarung aus dem Jahr 2008 erneuert und fortgeschrieben.
Monat: Juni 2024
Ab August 2026 haben alle Kinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung.
Die Schule der Zukunft muss stärker darauf abzielen, Kompetenzen zu vermitteln. Deshalb sollen künftig die als überfrachtet geltenden Lehrpläne im Freistaat laufend aktualisiert und der fächerverbindende Unterricht fest verankert werden. Martina Adler vom Landesamt für Schule und Bildung erklärt im Interview, was sich für sächsische Schulen verändert.
Die Schule der Zukunft verankert feste Zeiträume und Lernorte für selbstbestimmte Lernphasen fest im Schultag. Das Dresdner Gymnasium Tolkewitz zeigt mit dem seit Jahren erprobten Konzept des »Selbstregulierten Lernens«, wie das in der Praxis aussehen kann. Die Schule bereitet die Schülerinnen und Schüler schrittweise darauf vor, selbstständig zu lernen.
Ab dem kommenden Schuljahr werden in Sachsen 30 Grundschulen und 30 Oberschulen mit besonderen Herausforderungen aus dem Startchancenprogramm unterstützt.
