Die Zahl der Schüler mit Migrationshintergrund an den sächsischen Schulen ist zum neuen Schuljahr angestiegen. Der mit Abstand größte Teil von ihnen lernt jedoch bereits in Regelklassen.
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Im August hatte das Kultusministerium freie Lehrerstellen ausgeschrieben. Erstmalig konnten sich Lehrerinnen und Lehrer dabei direkt an einer Schule bewerben. Nun liegt die Bewerberzahl auf dem Tisch.
In Sachsen können sich Lehrerinnen und Lehrer erstmalig direkt an einer Schule bewerben. Für 102 Stellen werden ausgebildete Lehrkräfte gesucht.
Trotz der angespannten Lage auf dem Lehrerarbeitsmarkt konnten in Sachsen fast alle freien Lehrerstellen zum Beginn des Schuljahres 2017/18 besetzt werden. Aufgrund der komplizierten Bewerberlage, stieg die Quote der Seiteneinsteiger im Vergleich zum Vorjahr allerdings an.
Nach Bekanntwerden der verstärkten Werbung um bayrische Lehrer kursiert die Falschmeldung um eine »Buschzulage« für abgeworbene Lehrkräfte. Bei der Prämie handelt es sich jedoch um dieselbe Gewinnungszulage, die auch hiesige Bewerber mit Inkrafttreten des Maßnahmenpaketes erhalten können. Viele weitere Maßnahmen wurden bereits umgesetzt: ein Zwischenstand.
Nachdem wir gestern den derzeitigen Stand des Einstellungsverfahrens der Lehrer veröffentlichten, erreichten uns viele Fragen zu der regionalen Planung und Bewerberlage sowie der Verteilung der Seiteneinsteiger. Darauf geben wir gern folgend Antwort.

In diesen Tagen blickt die Koalition aus CDU und SPD auf die erste Hälfte der laufenden Legislaturperiode zurück. Doch warum Halbzeitbilanz ziehen, wenn es auch länger geht. Seit März dieses Jahres ist Kultusministerin Brunhild Kurth fünf Jahre im Amt. Sie gehört damit zu den Kultusministern in Deutschland, die am längsten dieses Amt bekleiden. Grund genug einmal Bilanz zu ziehen.
Eigentlich könnte Ute Puhl sich im Juni von ihrer Schule verabschieden. Doch das wird sie nicht tun, denn ihre Mission ist noch nicht erfüllt. Die 62jährige ist Schulleiterin an der 41. Grundschule in Dresden. Bald kommt ihr neuer Stellvertreter und diesen möchte sie unbedingt noch einarbeiten. Damit der Übergang gut klappt, will sie noch ein bis zwei Jahre dranhängen.
