»Jugend debattiert«: Sächsischer Schüler erreicht Platz 4 im Bundesfinale

»Jugend debattiert«: Sächsischer Schüler erreicht Platz 4 im Bundesfinale

Lebendige Demokratie – starke Debatten: Landessieger Laurenz Frenzel vom Landesgymnasium Sankt Afra belegt beim Bundesfinale von »Jugend debattiert« den 4. Platz.

Acht Jugendliche aus acht Bundesländern traten beim diesjährigen Finale des Wettbewerbs »Jugend debattiert« in Berlin an. Ihr Ziel: Bester Nachwuchsredner Deutschlands werden. Aus rund 1.400 Schulen bundesweit hatten sich die Schülerinnen und Schüler auf Schul-, Regional- und Landesebene für die Finaltage in der Landeshauptstadt qualifiziert. Vor rund 400 Zuschauerinnen und Zuschauern debattierten die drei Mädchen und fünf Jungen im AXICA Kongress- und Tagungszentrum Berlin zu kontroversen Themen, nachdem sie sich am Morgen im Halbfinale durchgesetzt hatten.

Alle acht Teilnehmenden des Bundesfinale Jugend debattiert; Foto: Jugend debattiert | Gemeinnützige Hertie-Stiftung

Im Wettbewerb der Jahrgangsstufen 10 bis 13 debattierte Laurenz Frenzel des Sächsischen Landesgymnasiums Sankt Afra auf der Pro-Position zu der Frage »Soll in Deutschland eine allgemeine Dienstpflicht eingeführt werden?«.

Eine fachkundige Jury, unter Vorsitz der Journalistin Sandra Maischberger, bewertete die Debatten öffentlich nach Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft.

Auch wenn es am Ende nicht für den ersten Platz gereicht hat, vertrat Laurenz Frenzel die sächsischen Schülerinnen und Schüler würdig im Bundesfinale.

Als Preis für ihre Leistung erhalten alle Schülerinnen und Schüler des Bundesfinales die Aufnahme in das Alumni-Programm »Jugend debattiert« sowie eine Akademiewoche mit weiterer rhetorischer Fortbildung.

Der Wettbewerb

Mit »Jugend debattiert« wollen die beteiligten Stiftungen Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen jeder Art ermutigen, durch das Debattieren ihre sprachliche, politische und persönliche Bildung zu verbessern. »Jugend debattiert« ist eine Initiative des Bundespräsidenten und steht unter seiner Schirmherrschaft. Partner sind die Hertie-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung sowie die Kultusministerkonferenz, die Kultusministerien und die Parlamente der Länder. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier.

Lynn Winkler, Redakteurin für Social Media in der Pressestelle des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus

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