{"id":9686,"date":"2022-01-24T12:00:04","date_gmt":"2022-01-24T11:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=9686"},"modified":"2022-01-28T08:31:29","modified_gmt":"2022-01-28T07:31:29","slug":"verbreitung-von-kinderpornografie-ein-drittel-der-ermittelten-tatverdaechtigen-war-juenger-als-18-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2022\/01\/24\/verbreitung-von-kinderpornografie-ein-drittel-der-ermittelten-tatverdaechtigen-war-juenger-als-18-jahre\/","title":{"rendered":"Verbreitung von Kinderpornografie: \u00bbEin Drittel der ermittelten Tatverd\u00e4chtigen war j\u00fcnger als 18 Jahre\u00ab"},"content":{"rendered":"<p>Die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte ist strafbar. Doch zunehmend teilen immer mehr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler derartige Bilder und Videos in Chats und sozialen Netzwerken. Wir haben mit Katja Winter, Mitarbeiterin in der Zentralstelle f\u00fcr polizeiliche Pr\u00e4vention des Landeskriminalamtes Sachsen, gesprochen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Frau Winter, die Verbreitung kinderpornografischer Darstellungen hat unter Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern \u00fcber die sozialen Netzwerke und vor allem \u00fcber Messengerdienste wie WhatsApp stark zugenommen. Von welchen Inhalten sprechen wir konkret? Und wie erkl\u00e4ren Sie sich dieses Ph\u00e4nomen?<\/h2>\n<p>Es ist tats\u00e4chlich so. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) war 2020 in Sachsen etwa ein Drittel der ermittelten Tatverd\u00e4chtigen bei der Verbreitung, dem Erwerb, dem Besitz und der Herstellung von Kinderpornografie \u00fcber das Tatmittel Internet j\u00fcnger als 18 Jahre \u2013 und das ist nur das Hellfeld. Wir gehen davon aus, dass das Dunkelfeld um ein Vielfaches gr\u00f6\u00dfer ist, da Taten in diesem Setting selten angezeigt werden. Besonders besorgt sind wir, weil die Anzahl der tatverd\u00e4chtigen Kinder und Jugendlichen in diesem Deliktsbereich von 2019 bis 2020 um 45 Prozent zugenommen hat. Und dieser Trend scheint sich fortzusetzen.<\/p>\n<p>Sehr oft geht es dabei um Fotos, Videos oder h\u00e4ufig auch \u00bbSticker\u00ab, die konkrete Missbrauchshandlungen an Kindern zeigen. Jugendliche, aber auch Kinder verbreiten und teilen diese Inhalte \u00fcber Messengerdienste wie zum Beispiel Snapchat oder WhatsApp, in Chatgruppen von Onlinespielen oder auch \u00fcber soziale Netzwerke wie Facebook. Unsere Ermittlerinnen und Ermittler der Kriminalpolizei stellen bei Vernehmungen fest, dass sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dabei meist \u00fcberhaupt nicht bewusst sind, was sie da weiterleiten. Wir haben den Eindruck, dass sie oft aus Leichtsinn oder aus Gewohnheit, alles weiterzusenden, handeln. Und die meisten der minderj\u00e4hrigen Tatverd\u00e4chtigen wissen ganz einfach nicht, dass es sich um strafbare Darstellungen handelt und was das f\u00fcr die Opfer bedeutet. Manche wollen auch Gleichaltrige schocken, provozieren oder mobben.<\/p>\n<h2>Sind sich die Jugendlichen ihrer Handlungen und der damit verbundenen Folgen \u00fcberhaupt bewusst?<\/h2>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt, fehlt den minderj\u00e4hrigen Verbreiterinnen und Verbreitern meist das Bewusstsein daf\u00fcr, dass sie Darstellungen von realen Missbrauchshandlungen an Kindern weiterleiten. Sie k\u00f6nnen nicht reflektieren, dass sie durch den Konsum solcher Inhalte die Opferwerdung reproduzieren und auch dazu beitragen, dass Kinderpornografie an immer mehr Menschen verbreitet und dadurch sexuelle Gewalt an Kindern m\u00f6glicherweise gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wissen viele minderj\u00e4hrige Tatverd\u00e4chtige nicht, dass sie sich ab einem Alter von 14 Jahren mit der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte strafbar machen. Auch beispielsweise die Mitglieder einer WhatsApp-Gruppe k\u00f6nnen sich strafbar machen, da sie mit dem Erhalt einer solchen Nachricht in den sogenannten \u00bbBesitz\u00ab gelangen. Somit geraten auch unfreiwillige Empf\u00e4ngerinnen und Empf\u00e4nger in den Fokus der Ermittlungen. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen unsere Kolleginnen und Kollegen dazu die Datentr\u00e4ger wie Handys oder PCs beschlagnahmen. Die sind dann erst einmal f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit weg.<\/p>\n<p>Da seit Juli 2021 die beschriebenen Handlungen juristisch sogar als Verbrechen eingestuft werden, sollten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unbedingt \u00fcber das Ph\u00e4nomen und die Strafbarkeit aufgekl\u00e4rt werden.<\/p>\n<h2>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler besitzen oder teilen freiwillig erstellte \u00bbPornoselfies\u00ab anderer, aber h\u00e4ufig ohne Einwilligung der dargestellten Person. Wie sollten oder m\u00fcssen sich Schulen verhalten, sobald sie davon Kenntnis haben?<\/h2>\n<p>Sie sprechen ein weiteres Problem an. Freiz\u00fcgige oder intime Fotos von sich an seine Partnerin oder seinen Partner zu versenden, ist heute normal in Beziehungen. Es wird dann problematisch bzw. strafrechtlich relevant, wenn diese Bilder oder Videos unter Zwang, Erpressung oder ohne Wissen der oder des Betroffenen entstehen oder aber ohne Einverst\u00e4ndnis der abgebildeten Person einfach weitergeleitet werden. Nicht selten passiert das nach dem Ende einer Beziehung, um sich beispielsweise zu r\u00e4chen oder um jemanden blo\u00df zu stellen. Zu kinderpornografischem Material wird das Foto oder Video, wenn eine Person unter 14 Jahren mit sexuellem Bezug darauf abgebildet ist. Wer so etwas weiterleitet, teilt oder erpresst, begeht also ebenfalls eine schwerwiegende Straftat.<\/p>\n<p>Sollten Schulleitungen, Lehrkr\u00e4fte oder Eltern erfahren, dass in Messengergruppen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler solche Inhalte kursieren, appelliert die Polizei dringend, das erzieherische Gespr\u00e4ch zu suchen. Den Empf\u00e4ngerinnen und Empf\u00e4ngen wird empfohlen, diese Nachrichten keinesfalls weiterzuleiten und vor dem Verlassen der Chatgruppe deutlich zu machen, dass diese Art der Bilder oder Videos unerw\u00fcnscht sind. Generell gilt: Wer unfreiwillig Kinderpornografie zugeschickt bekommt, sollte die Absender dem Netzwerkbetreiber oder der Internet-Beschwerdestelle melden. Eine Anzeige bei der Polizei kann dagegen helfen, die (i. d. R. erwachsenen) Herstellerinnen und Hersteller von Missbrauchsabbildungen zu ermitteln und zur Verantwortung zu ziehen. Auch der Zivilrechtsweg f\u00fcr Betroffene, wenn beispielsweise das Recht am eigenen Bild verletzt wurde, ist f\u00fcr Familien denkbar.<\/p>\n<h2>Welche Ma\u00dfnahmen ergreift die Polizei, um die Verbreitung von Kinderpornografie in digitalen Medien zu stoppen? Was k\u00f6nnen Lehrerinnen und Lehrer oder auch Eltern tun?<\/h2>\n<p>Die Polizei hat bundesweit eine \u00d6ffentlichkeitskampagne unter dem Titel \u00bbsounds wrong\u00ab gestartet, um M\u00e4dchen und Jungen \u00fcber dieses Ph\u00e4nomen aufzukl\u00e4ren. Wir nutzen daf\u00fcr beispielsweise spezielle Videoclips und kurze Textposts, die wir auch \u00fcber die Social-Media-Kan\u00e4le der s\u00e4chsischen Polizei ver\u00f6ffentlichen, um vor allem Kinder und Jugendliche dort anzusprechen, wo sie ganz oft \u00bbunterwegs\u00ab sind und sich informieren. Eltern, Lehrkr\u00e4fte sowie andere Erwachsene aus dem sozialen Umfeld werden ebenfalls daf\u00fcr sensibilisiert. Sie finden u. a. auf der Kampagnenseite <a href=\"http:\/\/www.soundswrong.de\">www.soundswrong.de<\/a> Hintergrundinformationen sowie Hinweise zur Strafbarkeit als auch Handlungsempfehlungen zum Umgang mit solchen Nachrichten und zur Anzeige.<\/p>\n<h2>Welche konkrete Unterst\u00fctzung gibt es f\u00fcr Schulen, die zu diesem Thema aufkl\u00e4ren wollen? Wohin k\u00f6nnen sie sich wenden?<\/h2>\n<p>Bereits im November des vergangenen Jahres haben wir mit Unterst\u00fctzung des Landesamtes f\u00fcr Schule und Bildung alle Schulleitungen und Lehrkr\u00e4fte in Sachsen \u00fcber einen ausf\u00fchrlichen Artikel auf dem Schulportal und auf dem <a href=\"http:\/\/www.unterstuetzung-sachsen.de\">Infoportal \u00bbSchulische Qualit\u00e4tsentwicklung\u00ab<\/a> in Kenntnis gesetzt und geeignete Unterrichtsmaterialien empfohlen. Au\u00dferdem erhalten im ersten Quartal 2022 alle weiterf\u00fchrenden Schulen im Freistaat Sachsen Plakate zum Aufh\u00e4ngen im Schulhaus. Wir m\u00f6chten damit explizit die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ansprechen und auf die Problematik hinweisen. Auch um auf R\u00fcckfragen der Lernenden oder der Eltern reagieren zu k\u00f6nnen, sollten Lehrkr\u00e4fte sich deshalb mit dieser Thematik besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzende Informationen dazu bietet die Polizei Sachsen in ihren Eltern- und Lehrerveranstaltungen unter dem Titel \u00bbGefahren im Umgang mit digitalen Medien\u00ab an. In Pr\u00e4ventionsveranstaltungen f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an weiterf\u00fchrenden Schulen zum Thema \u00bbCybermobbing\u00ab oder \u00bbUrheberrecht und Datenschutz\u00ab wird die Problematik ebenfalls kurz angerissen. Aber \u2013 und das ist mir besonders wichtig darauf hinzuweisen \u2013 die Pr\u00e4ventionsangebote der Polizei erg\u00e4nzen, aber ersetzen ausdr\u00fccklich <strong>nicht<\/strong> die gewaltpr\u00e4ventive und sexualp\u00e4dagogische Arbeit in eigener Verantwortung der Schulen. Bei Interesse wenden sich Schulen bitte an den Fachdienst Pr\u00e4vention in ihrer zust\u00e4ndigen Polizeidirektion.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9688\" aria-describedby=\"caption-attachment-9688\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-9688\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-300x222.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-300x222.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-1600x1186.jpg 1600w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-768x569.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-1536x1139.jpg 1536w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-2048x1518.jpg 2048w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-94x70.jpg 94w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Foto-scaled-e1643014411716-1280x949.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9688\" class=\"wp-caption-text\">Katja Winter ist Mitarbeiterin in der Zentralstelle f\u00fcr polizeiliche Pr\u00e4vention des Landeskriminalamtes Sachsen<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Weitere Hinweise zur Medienbildung<\/h2>\n<p>Das Interview macht deutlich, dass die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte das Themenfeld Medienbildung in einem umfassenden Sinne betrifft. Themen wie Datenschutz und die Reflexion des eigenen Nutzungsverhaltens sind Zielbereiche der Medienbildung in der Schule. Einen \u00dcberblick zur Medienbildung und ihren Zielen und Handlungsfeldern bietet die <a href=\"https:\/\/publikationen.sachsen.de\/bdb\/artikel\/29798\/documents\/47266\">Konzeption \u00bbMedienbildung und Digitalisierung in der Schule\u00ab<\/a> des S\u00e4chsischen Staatsministeriums f\u00fcr Kultus. Der enthaltene <a href=\"https:\/\/www.medienbildung.sachsen.de\/download\/Kompetenzrahmen_Medienbildung_SMK_Uebersicht.pdf\">Kompetenzrahmen<\/a> konkretisiert die Anforderungen an die Kompetenzentwicklung der Kinder und Jugendlichen.<\/p>\n<h2>Weitere Informationen<\/h2>\n<p>Weitere Informationen zum Versenden von Kinderpornografie durch Minderj\u00e4hrige und zur Aufkl\u00e4rungskampagne der Polizei finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.polizei.sachsen.de\/de\/84419.htm\">www.polizei.sachsen.de<\/a> und unter <a href=\"http:\/\/www.soundswrong.de\">www.soundswrong.de<\/a>.<\/p>\n<p>Die Brosch\u00fcre erfahrener P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen der Aktion Jugendschutz Nordrhein-Westfalen \u00bbCyber-Grooming, Sexting und sexuelle Grenzverletzungen\u00ab richtet sich an Lehrkr\u00e4fte und Eltern. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche im digitalen Alltag zu begleiten und langfristig zu bef\u00e4higen, sich selbst zu sch\u00fctzen (bestellbar oder als Downloadversion unter <a href=\"http:\/\/www.ajs.nrw\">www.ajs.nrw<\/a>).<\/p>\n<p>Empfehlenswerte Unterrichtsmaterialien gibt es auf <a href=\"http:\/\/www.klicksafe.de\">www.klicksafe.de<\/a>, zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>Arbeitsmaterial \u00bbLet`s talk about Porno\u00ab<\/li>\n<li>Arbeitsmaterial \u00bbZu nackt f\u00fcrs Internet?\u00ab<\/li>\n<li>Flyer f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u00bbZu nackt f\u00fcrs Internet?\u00ab<\/li>\n<li>Lehrmaterial \u00bbSelfies, Sexting, Selbstdarstellung\u00ab<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eltern k\u00f6nnen sich mit Fragen rund um die Medienbildung an die <a href=\"https:\/\/www.medienbildung.sachsen.de\/koordinierungsstelle-medienbildung-3972.html\">Koordinierungsstelle Medienbildung (KSM)<\/a> wenden. Sie ist dauerhafter Ansprechpartner f\u00fcr die s\u00e4chsische Bev\u00f6lkerung und ber\u00e4t bei konkreten Bedarfen zur Medienbildung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte ist strafbar. Doch zunehmend teilen immer mehr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler derartige Bilder und Videos in Chats und sozialen Netzwerken. 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