{"id":8008,"date":"2020-06-04T16:55:32","date_gmt":"2020-06-04T14:55:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=8008"},"modified":"2020-06-11T13:42:18","modified_gmt":"2020-06-11T11:42:18","slug":"faq-eingeschraenkter-regelbetrieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2020\/06\/04\/faq-eingeschraenkter-regelbetrieb\/","title":{"rendered":"FAQ: Eingeschr\u00e4nkter Regelbetrieb in Kita und Hort"},"content":{"rendered":"<p>Bis Ende Juni bleibt es an den Kitas und Schulen in Sachsen beim eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb. Wie das vor Ort konkret aussehen kann, haben wir in den wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Warum unterliegt der eingeschr\u00e4nkte Regelbetrieb strikten Vorgaben?<\/h2>\n<p>Mit der Entscheidung der S\u00e4chsischen Staatsregierung, den Kindern wieder ihre Bildungserfahrungen in Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zu erm\u00f6glichen, wurde mit dem 18. Mai 2020 von einer bisherigen Notbetreuung in einen eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb \u00fcbergegangen. In der Abw\u00e4gung zwischen dem Recht der Kinder auf Bildung und Teilhabe bleibt die Sicherung und Gew\u00e4hrung von Gesundheit der p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte und der Kinder sowie deren Familien ein wichtiges Ziel.<\/p>\n<p>Die Wieder\u00f6ffnung der Kindertagesbetreuung ist an die Voraussetzung gebunden, dass die Gesundheits\u00e4mter weiterhin auch bei einem eventuellen Anstieg der Fallzahlen oder lokalen Ausbr\u00fcchen in der Lage bleiben, die Nachverfolgbarkeit zu sichern. Diesen muss es beim Auftreten eines Corona-Falls gelingen, Infektionsketten nachzuverfolgen. Nur so kann eine Ausweitung des Erkrankungsgeschehens verhindert werden.<\/p>\n<h2>D\u00fcrfen Kinder unterschiedlicher Gruppen untereinander Kontakt haben?<\/h2>\n<p>Fl\u00fcchtige Begegnungen sind auch in Innenr\u00e4umen m\u00f6glich. So k\u00f6nnen Kinder auf G\u00e4ngen aneinander vorbeigehen, ohne sich aufzuhalten oder auch nebeneinander liegende Toiletten benutzen. Es kommt vor allem auf die Intensit\u00e4t und die Dauer des Kontaktes an. Letztlich z\u00e4hlt, ob die Kinder verschiedener Gruppen in Summe pro Tag mehr als 15 Minuten intensiven Kontakt haben. Dies begr\u00fcndet die Definition einer \u00bbengen Kontaktperson\u00ab und w\u00fcrde somit im Falle eines Kontaktes mit einer an COVID-19 erkrankten Person entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen.<\/p>\n<h2>Was ist bei der Personaleinsatzplanung zu beachten?<\/h2>\n<p>In erster Linie ist der Tr\u00e4ger in der Verantwortung, die Ausgestaltung der Kindertagesbetreuung vor Ort vorzunehmen. Diese ist von den r\u00e4umlichen und personellen Rahmenbedingungen und dem Bedarf der Familien abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Es sollte weiterhin das Ziel verfolgt werden, einen m\u00f6glichst weitreichenden Betreuungsumfang anbieten zu k\u00f6nnen, um gerade Familien aus systemrelevanten Berufen bedarfsgerecht zu ber\u00fccksichtigen. Empfehlenswert ist es, den Bedarf der Eltern abzufragen und Zeiten zu vereinbaren, in denen eine Betreuung verzichtbar w\u00e4re, um den Dienstplan daraufhin anzupassen.<\/p>\n<p>Die Verteilung der Zeiten f\u00fcr mittelbare p\u00e4dagogische T\u00e4tigkeiten kann flexibel gestaltet werden, um auch hier im Bedarfsfall kurzfristig reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Kann zus\u00e4tzliches Personal eingesetzt werden?<\/h2>\n<p>Die berufspraktische Ausbildung kann bis zum Schuljahresende dort als freiwilliger Praxiseinsatz der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler durchgef\u00fchrt werden, wo der Praktikumstr\u00e4ger als Partner damit einverstanden ist und eine sichere Durchf\u00fchrung gew\u00e4hrleisten kann.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df \u00a7 12 Abs 1 S\u00e4chsKitaG kann die Arbeit der Fachkr\u00e4fte durch weitere geeignete Mitarbeiter sowie durch Eltern unterst\u00fctzt werden. Hierf\u00fcr obliegt dem Tr\u00e4ger die Verantwortung bei der Auswahl und dem Einsatz der unterst\u00fctzenden Personen. Bedeutsam ist auch hier, dass eine m\u00f6glichst feste Zuordnung eingehalten wird, um die Nachverfolgbarkeit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<h2>Wie k\u00f6nnen die Gruppenzusammensetzung, die Nutzung der Innenr\u00e4ume und Au\u00dfenbereiche bedarfsgerecht ausgestaltet werden?<\/h2>\n<p>In den Einrichtungen sollen feste Bereiche f\u00fcr konstante Gruppen mit einem m\u00f6glichst festen Personalstamm vorgesehen werden. Es gilt die Maxime: So klein wie m\u00f6glich, so gro\u00df wie n\u00f6tig. Je gr\u00f6\u00dfer die Gruppe, desto gr\u00f6\u00dfer der Kreis bei einer notwendigen Quarant\u00e4ne. Gruppengr\u00f6\u00dfen von mehr als 50 Kindern sind grunds\u00e4tzlich nicht zul\u00e4ssig. Angestrebt werden sollte eine deutlich geringere Gruppenst\u00e4rke.<\/p>\n<p>In manchen Einrichtungen kann es sinnvoll sein, eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe in einem gr\u00f6\u00dferen Bereich der Einrichtung mit mehreren p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4ften zu bilden, um die Betreuung auch in Randzeiten in den stabilen Gruppen anzubieten und Pausenzeiten zu gew\u00e4hrleisten. Das k\u00f6nnten zum Beispiel eine ganze Etage oder zwei benachbarte R\u00e4ume mit einem gemeinsamen Sanit\u00e4rtrakt sein, soweit die oben genannten Bedingungen erf\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Offene und teiloffene Konzepte sind derzeit nicht m\u00f6glich, weil dies eine zu gro\u00dfe Durchmischung der Kinder \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, zur Folge h\u00e4tte. Ist eine Neu-Zusammenstellung von Gruppen n\u00f6tig, k\u00f6nnten als Anhaltspunkte zur Gruppenbildung beispielsweise Geschwisterkinder (je nach Alter), bestehende Freundschaften oder auch Fahr- und Abholgemeinschaften dienen. Dar\u00fcber hinaus kann die Gruppenbildung nach Bring-\/Abholzeiten erfolgen, um flexibler auf Betreuungsbedarfe reagieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Was ist im Au\u00dfenbereich zu beachten?<\/h2>\n<p>Auch im Au\u00dfenbereich gilt die Trennung der Gruppen. Sollte das zur Verf\u00fcgung stehende Areal nicht in kleinere Bereiche trennbar sein, ist gegebenenfalls eine zeitlich gestaffelte Nutzung m\u00f6glich. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnten nahegelegene Parkanlagen eine wertvolle Erg\u00e4nzung zum Kita-Au\u00dfengel\u00e4nde sein.<\/p>\n<h2>Kann sich die Gruppenzusammensetzung in den Innenr\u00e4umen \u00e4ndern?<\/h2>\n<p>Im Falle eines Personalausfalls, etwa durch Krankheit oder Urlaub, wird es notwendig sein, Betreuungsgruppen neu zusammenzustellen. Die Zusammensetzung der dann festgelegten Gruppen inklusive des eingesetzten Personals ist nachvollziehbar zu dokumentieren.<\/p>\n<h2>K\u00f6nnen R\u00e4ume zwischen Gruppen getauscht werden?<\/h2>\n<p>Nicht in jedem Fall erlauben die r\u00e4umlichen Gegebenheiten eine konkrete Raumzuweisung. Stehen beispielsweise Themenzimmer oder -bereiche zur Verf\u00fcgung, so ist ein Wechsel des Betreuungsraumes nach dessen gr\u00fcndlicher Reinigung und Desinfektion gestattet.<\/p>\n<h2>Wie kann die Gruppentrennung in Gemeinschaftsr\u00e4umen gelingen?<\/h2>\n<p>Gemeinschaftsr\u00e4ume sind zeitlich gestaffelt zu nutzen, um ein Durchmischen der Kinder und der Betreuungspersonen zu vermeiden. Sanit\u00e4rbereiche k\u00f6nnen getrennt und Gruppen zugewiesen werden, wo immer das m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Insbesondere in Gemeinschaftsr\u00e4umen ist auf ein ausreichendes L\u00fcftungsmanagement zu achten, um die Raumluft regelm\u00e4\u00dfig zu erneuern.<\/p>\n<p>Die Essensaufnahme sollte nach M\u00f6glichkeit in den Gruppenr\u00e4umen, Themenbereichen oder zeitversetzt stattfinden. So es das Wetter erlaubt, k\u00f6nnen die Mahl- und Ruhezeiten auch im Au\u00dfenbereich stattfinden.<\/p>\n<h2>Wie k\u00f6nnen Bring- und Abholsituationen kindgerecht gestaltet werden?<\/h2>\n<p>Die Gestaltung der Bring- und Abholsituation richtet sich nach den Rahmenbedingungen vor Ort und den Bed\u00fcrfnissen der Kinder. F\u00fcr j\u00fcngere Kinder sind andere Rituale n\u00f6tig als bei Kindern im Vorschulalter. Die t\u00e4gliche schriftliche Gesundheitsbest\u00e4tigung kann zum Beispiel mit einer Pendelmappe \u00fcberbracht werden, die bereits zu Hause unterschrieben den p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4ften bei der morgendlichen Verabschiedung der Kinder \u00fcbergeben wird.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollen die Bring- und Abholsituationen so gestaltet werden, dass Kontakte der Eltern untereinander sowie der Eltern zu anderen Kindern m\u00f6glichst reduziert werden. Die Personensorgeberechtigten m\u00fcssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Der Zutritt zu den Gruppenr\u00e4umen ist nur dem Personal gestattet.<\/p>\n<p>Es ist ratsam, bei der \u00dcbergabe des Kindes \u00bbT\u00fcr- und Angelgespr\u00e4che\u00ab auf das Notwendigste zu reduzieren. Zum einen erm\u00f6glicht es den Fachkr\u00e4ften, sich den ihnen anvertrauten Kindern zu widmen, zum anderen werden Kontaktzeiten nicht unn\u00f6tig ausgedehnt. Sollte ein l\u00e4ngerer Informationsaustausch zwischen Eltern und dem p\u00e4dagogischen Fachpersonal gew\u00fcnscht sein, kann dies per Telefon- oder Videokommunikation erfolgen.<\/p>\n<h2>K\u00f6nnen (Zuckert\u00fcten-)Feste stattfinden?<\/h2>\n<p>Um den \u00dcbergang und den wichtigen Abschluss der Kita-Zeit f\u00fcr die Vorsch\u00fclerinnen und Vorsch\u00fcler angemessen zu gestalten, ist es m\u00f6glich, innerhalb der festen Gruppen in der Kita, aber ohne Eltern, ein Zuckert\u00fctenfest zu veranstalten.<\/p>\n<h2>Was ist bei der Kooperation zwischen Schule und Hort zurzeit besonders zu beachten?<\/h2>\n<p>Da Grundschule bzw. F\u00f6rderschule und Hort jeweils f\u00fcr dieselben Gruppen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in der Verantwortung stehen, bedarf es einer engen Abstimmung, um das Prinzip der Konstanz der Klassen bzw. Gruppen weitestgehend sicherzustellen und gemeinsam auch in den ver-schiedenen Phasen des Schul- und Horttages umzusetzen.<\/p>\n<p>Das bedeutet: Schulleitung und Hortleitung\/Horttr\u00e4ger stimmen sich unter Einbeziehung des Tr\u00e4gers der Sch\u00fclerbef\u00f6rderung insbesondere ab \u00fcber die Gestaltung<\/p>\n<ul>\n<li>des Ankommens an Schule und Hort,<\/li>\n<li>der Aufsicht an den bei der Schule gelegenen Haltestellen der Sch\u00fclerbef\u00f6rderung,<\/li>\n<li>der Nachmittagsbetreuung bei Doppelnutzung der R\u00e4ume,<\/li>\n<li>der \u00dcbergangszeiten zwischen Schule und Hort.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Klassenzusammensetzung im schulischen Unterricht gilt grunds\u00e4tzlich auch bei der Betreuung durch den Hort. Dort, wo das nicht m\u00f6glich ist, m\u00fcssen dennoch im Hort konstante Gruppen neu gebildet werden. Der Hort ist f\u00fcr die Betreuungszeiten im Rahmen der geschlossenen Betreuungsvertr\u00e4ge zust\u00e4ndig. W\u00e4hrend der Hortzeiten gibt es kein GTA.<\/p>\n<p>Die Schule ist gem\u00e4\u00df Schulordnung Grundschule f\u00fcr die Unterrichts- und Aufsichtszeiten zust\u00e4ndig. Der konkrete Stundenplan der Schule basiert auf der f\u00fcr alle Grundschulen geltenden Stundentafel.<\/p>\n<h2>Wie k\u00f6nnen Verantwortliche vor Ort zur r\u00e4umlichen Entspannung beitragen?<\/h2>\n<p>Insbesondere f\u00fcr den Hort besteht die M\u00f6glichkeit, Klassenr\u00e4ume in den Grundschulen zu nutzen. Voraussetzung hierf\u00fcr ist, dass die Schultr\u00e4ger dem zustimmen und Kita-Leitung und Schulleitung eng zusammenarbeiten.<\/p>\n<h2>Was ist f\u00fcr Grundschulkinder zu beachten, deren Hort nicht am Standort der Grundschule ist?<\/h2>\n<p>Wenn Grundschulkinder den Hort nicht am Standort der Grundschule haben, so nehmen sie ihr Hortangebot an dem regul\u00e4ren Standort wahr. Das bedeutet, diese Kinder sind prinzipiell zwei verschiedenen Gruppen zugeordnet: f\u00fcr die Unterrichtszeit gilt die Grundschulgruppe und f\u00fcr die vor- bzw. nachmitt\u00e4gliche Betreuungszeit im Hort die Hortgruppe. Damit ist gew\u00e4hrleistet, dass sich die Kinder stets in ihrer stabilen Gruppe bewegen und dennoch ihr gewohntes Bildungs- und Betreuungsangebot erhalten.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Ausgestaltung der Hortbetreuungszeit im Innenbereich und im Au\u00dfengel\u00e4nde gelten die oben stehenden Empfehlungen entsprechend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bis Ende Juni bleibt es an den Kitas und Schulen in Sachsen beim eingeschr\u00e4nkten Regelbetrieb. 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