{"id":7851,"date":"2020-05-08T13:00:59","date_gmt":"2020-05-08T11:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=7851"},"modified":"2020-05-11T18:01:04","modified_gmt":"2020-05-11T16:01:04","slug":"kinder-duerfen-wieder-in-kitas-und-grundschulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2020\/05\/08\/kinder-duerfen-wieder-in-kitas-und-grundschulen\/","title":{"rendered":"Kinder d\u00fcrfen wieder in Kitas und Grundschulen"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_7809\" aria-describedby=\"caption-attachment-7809\" style=\"width: 1346px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7809\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/AdobeStock_140573623-300x195.jpeg\" alt=\"Foto: ufokim | Adobe Stock\" width=\"1346\" height=\"605\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7809\" class=\"wp-caption-text\">Foto: ufokim | Adobe Stock<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ab dem 18. Mai sollen Kinder wieder ihre Kitas und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Klassenstufen 1 bis 4 wieder ihre Schulen regelm\u00e4\u00dfig besuchen d\u00fcrfen. Auch f\u00fcr alle \u00fcbrigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler weiterf\u00fchrender Schulen soll ab dem 18. Mai ein zumindest zeitweiser Besuch ihrer Schulen m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der Rechtsanspruch auf Betreuung wird nicht l\u00e4nger eingeschr\u00e4nkt und die Schulbesuchspflicht soll wieder f\u00fcr alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gelten. Somit haben alle Eltern einen Anspruch auf die Betreuung ihrer Kinder in Kinderg\u00e4rten, Kinderkrippen und Horten. F\u00fcr die Wieder\u00f6ffnung der Kindertageseinrichtungen, der Grundschulen und der Primarstufe der F\u00f6rderschulen gelten jedoch strenge Regeln. Klassen und Betreuungsgruppen m\u00fcssen strikt voneinander getrennt werden. Das sieht ein Konzept vor, dass unter Leitung des Kultusministeriums gemeinsam mit Infektiologen und Kinder\u00e4rzten der Kliniken in Dresden und Leipzig sowie Experten der kommunalen Spitzenverb\u00e4nde, freien Kita-Tr\u00e4ger und des Sozialministeriums entwickelt worden ist.<\/p>\n<p>\u00bbGerade f\u00fcr Eltern kleinerer Kinder, war die Zeit der Schlie\u00dfung von Kitas und Schulen enorm belastend. F\u00fcr nicht wenige ist die Schmerzgrenze erreicht. Aber auch f\u00fcr die Kinder ist es von elementarer Bedeutung spielen, toben und lernen zu k\u00f6nnen. Zudem bed\u00fcrfen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Grundschulalter in besonderer Weise eine p\u00e4dagogische Anleitung durch ihre Lehrerinnen und Lehrer. Der Erwerb der grundlegenden Kulturtechniken ist weder im Selbststudium m\u00f6glich, noch kann diese Aufgabe den Eltern \u00fcbertragen werden\u00ab, begr\u00fcndete Kultusminister Christian Piwarz die Wieder\u00f6ffnung der Kitas und Schulen.<\/p>\n<p>Das Konzept des eingeschr\u00e4nkten Regelbetriebes bedeute eine enorme Herausforderung und verlange von allen Beteiligten in der Umsetzung viel Disziplin ab. \u00bbDoch wenn wir auf der einen Seite dem wirtschaftlichen und beruflichen Leben ein deutliches St\u00fcck mehr Normalit\u00e4t erm\u00f6glichen, dann m\u00fcssen wir auf der anderen Seite auch Betreuungs- und Lernm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Kinder schaffen\u00ab, so Christian Piwarz.<\/p>\n<p>Gleichzeitig unterstrich der Minister die Bedeutung der auferlegten Regeln. \u00bbWir k\u00f6nnen von den Vorgaben, Abstand zu halten und Kleingruppen zu bilden, abr\u00fccken, wenn wir die Klassen und Gruppen strikt trennen. Wir \u00f6ffnen wieder die Kitas und Schulen, aber wir erwarten auch die Einhaltung der Regeln. Am Grundsatz der strikten Trennung von Betreuungsgruppen und Klassen m\u00fcssen alle festhalten. Ein Zusammentreffen von Kindern unterschiedlicher Gruppen und Klassen muss sowohl in den Geb\u00e4uden als auch auf den Freifl\u00e4chen strikt vermieden werden\u00ab, so der Minister. Er verwies aber zugleich darauf, dass die auferlegten Regeln ihre Praxistauglichkeit beweisen m\u00fcssten. Sollte dies nicht der Fall sein, w\u00fcrden \u00c4nderungen vorgenommen. Auch eine erneute Schlie\u00dfung der Einrichtungen schloss der Minister nicht aus.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich d\u00fcrfen nur Kinder aufgenommen werden, die keine Krankheitssymptome aufweisen. Auch das Personal muss gesund sein. In der Kindertagesbetreuung wird eine Mund-Nasen-Bedeckung situationsbedingt empfohlen. Gleiches gilt auch im Kontakt zu Erwachsenen. Ebenso sollten Eltern beim Bringen und Abholen ihrer Kinder eine Mund-Nasenbedeckung tragen. Kindern m\u00fcssen jedoch keine Masken tragen. Um m\u00f6gliche Infektionsketten nachverfolgen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die tagaktuellen Zusammensetzungen der Gruppen und Betreuer dokumentiert werden. Eltern versichern jeden Tag schriftlich vor Beginn der Betreuung oder des Unterrichts, dass keine Krankheitssymptome vorliegen. Die Auskunft muss auch den Gesundheitszustand des Hausstandes einbeziehen. Die Einrichtungsleitung kann bei Zweifel am Gesundheitszustand des Kindes eine Betreuung ablehnen. Das Bringen und Abholen der Kinder sollte so gestaltet sein, dass Kontakte m\u00f6glichst reduziert werden. Jede Kita muss einen aktualisierten Rahmenhygieneplan erstellen und einhalten. Sanit\u00e4rr\u00e4ume m\u00fcssen mit ausreichend Seifenspender und Einmalhandt\u00fcchern ausgestattet sein. Handkontaktfl\u00e4chen, wie T\u00fcrklinken, Tischoberfl\u00e4chen oder Fenstergriffe sind t\u00e4glich zu reinigen. Auf regelm\u00e4\u00dfiges H\u00e4ndewaschen ist zu achten.<\/p>\n<p>Die Einrichtungen werden nur unter der Ma\u00dfgabe ge\u00f6ffnet, dass Infektionsketten zur\u00fcckverfolgt werden k\u00f6nnen und dass es zu einer strikten Zuordnung in konstante und nicht wechselnde Betreuungsgruppen und Klassen kommt, hei\u00dft es in dem Konzept. Die R\u00fcckverfolgung von Infektionsketten m\u00fcsse ebenso in der Kindertagespflege gew\u00e4hrleistet sein.<\/p>\n<p>Die Wieder\u00f6ffnung der Einrichtungen erfolgt auf der Basis folgender Annahmen und Pr\u00e4missen:<\/p>\n<ul>\n<li>Kinder spielen nach den bisherigen Erkenntnissen eine geringere Rolle im Pandemiegeschehen als zun\u00e4chst angenommen.<\/li>\n<li>Sowohl in Kindertageseinrichtungen als auch in den Grundschulen ist altersbedingt eine strikte Durchsetzung von Abstandsregeln nicht oder nur sehr bedingt m\u00f6glich.<\/li>\n<li>Sehr viel entscheidender als eine Gruppengr\u00f6\u00dfe, die sich an theoretischen Mindestabst\u00e4nden orientiert, ist deshalb aus Gr\u00fcnden des Infektionsschutzes die Stabilit\u00e4t der personellen Zusammensetzung der Gruppe.<\/li>\n<li>Eine Konstanz der Gruppe l\u00e4sst sich mit entsprechenden Ma\u00dfnahmen sowohl in Kindertageseinrichtungen als auch in den Schulen der Primarstufe durchsetzen. An den Grundschulen kann der Unterricht \u2013 anders als in der Sekundarstufe I \u2013 durchgehend im jeweiligen Klassenraum realisiert werden, zumal im verbleibenden Schuljahr ohnehin eine Konzentration auf die Kernf\u00e4cher Deutsch, Mathematik und Sachunterricht erfolgen soll.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Kinder in den Kindertageseinrichtungen und in den Grund- und F\u00f6rderschulen sind die sozialen Kontakte mit Gleichaltrigen in ihrer definierten Gruppe bzw. Klasse auch mit Blick auf die seelische Gesundheit von herausragender Bedeutung.<\/li>\n<li>Unterricht der Sch\u00fcler im Primarbereich ist geboten, um massive Bildungsbenachteiligungen oder eine Versch\u00e4rfung der Disparit\u00e4ten zu vermeiden.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Weitere Hinweise<\/h2>\n<h3>Besonderheiten des Zusammenwirkens zwischen Grund- und F\u00f6rderschulen<\/h3>\n<p>Da Grundschule bzw. F\u00f6rderschule und Hort jeweils f\u00fcr dieselben Gruppen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in der Verantwortung stehen, bedarf es einer engen Abstimmung, um das Prinzip der Konstanz der Gruppen bzw. der Klassen weitestgehend sicherzustellen und gemeinsam auch in den verschiedenen Phasen des Schul- und Horttages umzusetzen.<\/p>\n<p>Das bedeutet: Schulleitung und Hortleitung\/Horttr\u00e4ger stimmen sich auf Augenh\u00f6he unter Einbeziehung des Tr\u00e4gers der Sch\u00fclerbef\u00f6rderung insbesondere ab \u00fcber die Gestaltung<\/p>\n<ul>\n<li>des Ankommens an Schule und Hort,<\/li>\n<li>der Aufsicht an den bei der Schule gelegenen Haltestellen der Sch\u00fclerbef\u00f6rderung,<\/li>\n<li>der \u00dcbergangszeiten zwischen Schule und Hort.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Klassenzusammensetzung im schulischen Unterricht gilt grunds\u00e4tzlich auch bei der Betreuung durch den Hort. Dort, wo das nicht m\u00f6glich ist, m\u00fcssen dennoch im Hort konstante Gruppen neu gebildet werden.<\/p>\n<p>Der Hort ist f\u00fcr die Betreuungszeiten zust\u00e4ndig. W\u00e4hrend der Hortzeiten gibt es kein GTA.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Kindertagesbetreuung und die Grund- und F\u00f6rderschulen gilt: Die \u00d6ffnung unterliegt strengen Regelungen und erfordert weiterhin auch eine Reduzierung anderer sozialer Kontakte. Einzig die zuverl\u00e4ssige Nachverfolgung von Infektionsketten und ihre Verk\u00fcrzung kann einer erneuten dynamischen Entwicklung entgegenwirken. Zwingend einzuhalten sind deshalb:<\/p>\n<p><strong>Kontrollierter und beschr\u00e4nkter Zugang zu den Einrichtungen\/Kindertagespflegestellen und Schulen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ausschluss von Kindern mit Krankheitssymptomen von COVID-19<\/li>\n<li>Kinder d\u00fcrfen keinesfalls betreut werden, wenn ein Mitglied des Hausstandes nachweislich an COVID-19 erkrankt ist oder Krankheitszeichen zeigt<\/li>\n<li>Betretungsverbot f\u00fcr Personen, die Krankheitssymptome von COVID-19 aufweisen bzw. erkrankt sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Eltern versichern t\u00e4glich vor Beginn der Betreuung bzw. des Unterrichts in schriftlicher Form, dass keine allgemeinen Krankheitssymptome der Kinder, insbesondere Husten und erh\u00f6hte K\u00f6rpertemperatur, vorliegen. Dieses Vorgehen ist Teil des neuen \u00dcbergaberituals in der Kindertagesbetreuung bzw. der Ankunft der Sch\u00fcler an der Schule. Die Auskunft muss auch den diesbez\u00fcglichen Gesundheitszustand aller Mitglieder des Hausstandes einbeziehen. Kinder mit Vorerkrankungen, deren Krankheitssymptome einer Virusinfektion \u00e4hnlich sein k\u00f6nnen (z. B. Heuschnupfen), weisen die Unbedenklichkeit mit einem \u00e4rztlichen Attest nach. Sofern Kosten entstehen, sind diese von den Eltern zu tragen.<\/p>\n<p>Die Einrichtungsleitung bzw. die Schulleitung kann bei Zweifel am Gesundheitszustand des Kindes eine Betreuung bzw. Aufnahme ablehnen.<\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts werden Kinder, p\u00e4dagogisches Fachpersonal und Lehrkr\u00e4fte mit Krankheitssymptomen aufgefordert, sich umgehend auf COVID-19 testen zu lassen und sollten bis zum Erhalt des Ergebnisses zu Hause isoliert bleiben. Hierzu werden transparente und gut nachvollziehbare Wege zur Einleitung der entsprechenden Diagnostik kommuniziert. Wichtig ist au\u00dferdem eine schnelle Diagnostik.<\/p>\n<p>Kinder die w\u00e4hrend der Betreuung bzw. w\u00e4hrend des Unterrichts Symptome zeigen, sind umgehend von der Gruppe zu trennen und sofort von den Eltern abzuholen und eine Abkl\u00e4rung beim Kinderarzt zu veranlassen.<\/p>\n<p><strong>Feste Kontaktpersonen<\/strong><\/p>\n<p>Zu jedem Zeitpunkt muss verl\u00e4sslich die Nachverfolgung von Kontaktpersonen m\u00f6glich sein. Deshalb gilt:<\/p>\n<ul>\n<li>Es werden feste Gruppen und Klassen mit zugewiesenen p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4ften bzw. Lehrkr\u00e4ften gebildet und jeder Gruppe bzw. Klasse wird ein fester Raum zugewiesen. Es kann entsprechend der individuellen Gegebenheiten durchaus sinnvoll sein, die bisherigen Gruppenstrukturen zu \u00fcberdenken. Die r\u00e4umlichen Gegebenheiten m\u00fcssen im Einzelfall an die besondere Situation angepasst werden.<\/li>\n<li>Die strikte Trennung der Gruppen und Klassen wird im Au\u00dfengel\u00e4nde, in den Garderoben sowie den Wasch- und Essensr\u00e4umen eingehalten. Vorzugsweise wird der Gruppen- bzw. Klassenraum auch f\u00fcr die Einnahme der Mahlzeiten genutzt. Pausen werden zeitversetzt f\u00fcr die einzelnen Klassen organisiert.<\/li>\n<li>Die Organisation der Abl\u00e4ufe in der Kindertagesbetreuung und Schule sollte die Kontakte der Erwachsenen untereinander auf das notwendige Ma\u00df unter Einhaltung der ansonsten bestehenden Abstandsregeln begrenzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das p\u00e4dagogische Konzept der Kindertageseinrichtungen ist diesen besonderen Rahmenbedingungen anzupassen \u2013 sogenannte offene oder teiloffene Konzepte sind nicht zul\u00e4ssig. Insbesondere die kindgerechte Vermittlung und das Trainieren von Hygieneregeln, die pers\u00f6nliche Gesunderhaltung und die K\u00f6rperpflege sollten im Mittelpunkt stehen. Weitere Empfehlungen zur Ausgestaltung des p\u00e4dagogischen Alltags vor Ort sind in der Anlage zusammengestellt und werden auf dem Kita-Bildungsserver publiziert. Hinweise f\u00fcr den Unterricht und den p\u00e4dagogischen Alltag in Grund- und F\u00f6rderschulen sind als Anlage beigef\u00fcgt bzw. im Schulportal unter den FAQ zu finden.<\/p>\n<p><strong>Mitwirkung und Verantwortung der Eltern<\/strong><\/p>\n<p>Oberste Priorit\u00e4t hat der Schutz der Gesundheit. Das Gelingen des Konzeptes erfordert zwingend die Solidarit\u00e4t, Achtsamkeit und aktive Mitwirkung aller Eltern. Allen Beteiligten muss klar sein: Werden die strikten Begleitregelungen zur \u00d6ffnung der Einrichtungen nicht konsequent eingehalten, m\u00fcssten bei einem kritischen Anstieg der Infektionszahlen, die Einrichtungen umgehend wieder geschlossen werden. Eltern werden aktenkundig dar\u00fcber belehrt, dass<\/p>\n<ul>\n<li>Kinder mit Krankheitsanzeichen von COVID-19 nicht in die Betreuung gebracht werden d\u00fcrfen. Gleiches gilt, wenn ein Mitglied des Haushalts Krankheitssymptome von COVID-19 aufweist.<\/li>\n<li>es dringend erforderlich ist, im privaten Umfeld weiterhin die Sozialkontakte soweit wie m\u00f6glich zu reduzieren, um die Entstehung neuer Infektionsketten zu vermeiden.<\/li>\n<li>Es werden auf dem Gel\u00e4nde klar definierte Bring- und Abholzonen eingerichtet, in denen die Eltern ihre Kinder abgegeben k\u00f6nnen. Dabei ist zwingend von den Eltern eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dar\u00fcber hinaus ist das Betreten der Einrichtung\/Kindertagespflegestelle bzw. der Schule f\u00fcr Eltern in der Regel nicht erlaubt ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Tr\u00e4ger legen gemeinsam mit den Einrichtungsleitungen die Ausgestaltung der Betreuung entsprechend der r\u00e4umlichen Gegebenheiten vor Ort fest.<\/p>\n<p>Es wird aufgrund der eingeschr\u00e4nkten personellen und r\u00e4umlichen Situation sowie der Infektionslage in der Kindertagesbetreuung zu punktuellen Einschr\u00e4nkungen (z.B. hinsichtlich der Betreuungs- oder \u00d6ffnungszeiten) kommen.<\/p>\n<p>Eltern werden deshalb gebeten, wenn m\u00f6glich, die Betreuungszeiten nicht auszureizen. Das ist die wirkungsvollste Hilfe f\u00fcr die p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte sowie der Kinder in der Phase der Wiedereingew\u00f6hnung und unterst\u00fctzt die Betreuungsangebote abzusichern.<\/p>\n<p><a title=\"Link \u00f6ffnet in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/schule-sachsen.de\/20_05_08_Konzept_Wiedereroeffnung_Kita_GS_Primarstufe_FS.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Konzept zur Wiederer\u00f6ffnung der Kindertagesbetreuung, der Grundschulen und der Primarstufe der F\u00f6rderschulen im Freistaat Sachsen<\/a><\/p>\n<h2>Handlungsempfehlungen<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/\u00d6ffnungskonzept_Kita_Handlungsempfehlungen.pdf\">Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Praxis zur Umsetzung des eingeschr\u00e4nkten Regelbetriebs ab 18. Mai 2020 in der Kindertagesbetreuung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/20200508_Handlungsempfehlungen_GS_FS.pdf\">Handlungsempfehlungen f\u00fcr die Praxis in der Grundschule und der Primarstufe der F\u00f6rderschule<\/a><\/p>\n<h2>Weitere Informationen<\/h2>\n<p class=\"headline\"><a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/mdr\/player\/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9lMWI3OTA3NC1iZmM5LTQwOGItYWRlMi1iYTg0ZDI4ZTkzNGQ\/pressekonferenz-zur-oeffnung-von-kitas-und-grundschulen-in-sachsen\">Kultusminister Christian Piwarz bei der Pressekonferenz zur \u00d6ffnung von Kitas und Grundschulen in Sachsen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab dem 18. Mai sollen Kinder wieder ihre Kitas und Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Klassenstufen 1 bis 4 wieder ihre Schulen regelm\u00e4\u00dfig besuchen d\u00fcrfen. 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