{"id":7435,"date":"2019-12-05T09:00:18","date_gmt":"2019-12-05T08:00:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=7435"},"modified":"2019-12-16T09:19:29","modified_gmt":"2019-12-16T08:19:29","slug":"die-tafeln-bleiben-analog-wie-die-grundschule-in-schoepstal-ihr-medienbildungskonzept-erstellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2019\/12\/05\/die-tafeln-bleiben-analog-wie-die-grundschule-in-schoepstal-ihr-medienbildungskonzept-erstellt\/","title":{"rendered":"Die Tafeln bleiben analog: Wie die Grundschule in Sch\u00f6pstal ihr Medienbildungskonzept erstellt"},"content":{"rendered":"<p>Im Rahmen des Digitalpakts besteht f\u00fcr s\u00e4chsische Schulen die M\u00f6glichkeit, sehr viel Geld f\u00fcr die technische Ausstattung zu erhalten. Allerdings m\u00fcssen sie zuvor ein Medienbildungskonzept erstellen. Die Grundschule Sch\u00f6pstal ist dabei schon sehr weit, erste Punkte sind schon zu Papier gebracht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Aber wie erstellt eine Schule so ein Medienbildungskonzept? Wir haben Steffen Kleint, Schulleiter der Grundschule Sch\u00f6pstal, gefragt, wie er vorangegangen ist. Eine m\u00f6gliche Anleitung in sechs Schritten.<\/p>\n<h2>1. Kompetenzen b\u00fcndeln<\/h2>\n<figure id=\"attachment_7443\" aria-describedby=\"caption-attachment-7443\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7443 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/8-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/8-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/8-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/8-1280x853.jpg 1280w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/8.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7443\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Grundschule Sch\u00f6pstal<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am Anfang stand die Bildung eines Medienbildungsteams, wie es auch die Handreichung \u00bb<a href=\"https:\/\/www.schule.sachsen.de\/23590.htm\">Empfehlung zur Entwicklung von schulischen Medienbildungskonzepten<\/a>\u00ab des Landesamts f\u00fcr Schule und Bildung empfiehlt. Das Team besteht in Sch\u00f6pstal aus dem Schulleiter selbst sowie zwei Lehrerinnen. Schulleiter Kleint und seinem Kollegium war es sehr wichtig, auch die j\u00fcngere Lehrerinnen- und Lehrergeneration einzubinden, was gelungen ist. Im Idealfall bringen die eingebundenen Lehrkr\u00e4fte, so die LaSuB-Empfehlungen, Erfahrungen aus Medienbildung und\/oder Schulentwicklung mit.<\/p>\n<p>Aber wie findet man die passenden Lehrkr\u00e4fte? \u00bbIch habe das Thema im vergangenen Schuljahr immer wieder im Kollegium angesprochen. Es ist ja allen klar: \u00dcber kurz oder lang m\u00fcssen wir uns dem Thema stellen. Nicht nur, weil das Medienbildungskonzept f\u00fcr die Mittel aus dem Digitalpakt n\u00f6tig ist, sondern vor allem f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u00ab, sagt Steffen Kleint. Schlie\u00dflich konnte er zwei Lehrerinnen gewinnen, eine davon noch sehr jung und erst kurz an der Schule. Zu Beginn des laufenden Schuljahres begann dann der Entwicklungsprozess f\u00fcr das Konzept ganz offiziell.<\/p>\n<h2>2. Zentrales Kommunikationsmittel: die Flipchart-Wand im Lehrerzimmer<\/h2>\n<p>Mitte September stellte das Team eine gro\u00dfe Flipchart-Wand im Lehrerzimmer auf. Die wurde unter Einbezug des Kollegiums gestaltet und ist permanente Erinnerung und gleichzeitig zentrales Kommunikationsmittel, wenn es um die Entwicklung des Konzeptes geht.<\/p>\n<p>Auf der Flipchart-Wand sind die wichtigsten, gemeinsam vereinbarten Ziele zu finden. Dort ist auch dokumentiert, wie man was wann erreichen will.<\/p>\n<p>Die Wand wird vom Medienbildungsteam gepflegt. Schulleiter Kleint und seine beiden Kolleginnen bringen dort auch immer wieder Hinweise zu interessanten medialen Angeboten oder auch einen USB-Stick an, auf dem neues Medienmaterial zum Thema zu finden ist.<\/p>\n<h2>3. Zielstellungen erarbeiten: Wissen, was man will<\/h2>\n<figure id=\"attachment_7445\" aria-describedby=\"caption-attachment-7445\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7445 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/7-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"195\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/7-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/7-768x500.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/7-1280x834.jpg 1280w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/7.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7445\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Grundschule Sch\u00f6pstal<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das inzwischen erste, vorliegende Papier umfasst derzeit neun Seiten ohne Anh\u00e4nge. Es ist noch nicht fertig, wie Kleint betont.<\/p>\n<p>Das Konzeptpapier der Schule gliedert sich in vier Teile: Zielstellungen, Fortbildungsplan, Ausstattungsplan und Aussagen zur k\u00fcnftigen digitalen Infrastruktur der Schule. Die Zielstellungen machen aktuell den gr\u00f6\u00dften Teil des Papiers aus: Dort ist zusammengetragen, was die Schule will. Viele der zur Zielfindung dienlichen Punkte stammen dabei aus Kompetenz- und Eckwertepapieren von Ministerium und Landesamt, die das Team zusammengetragen hat. Die zentralen, entscheidenden Punkte aber hat die Lehrerkonferenz der Grundschule Sch\u00f6pstal besprochen.<\/p>\n<p>So hat sich das Kollegium etwa darauf verst\u00e4ndigt, Inhalte und nicht Technik in den Vordergrund zu stellen. Es gehe nicht darum, einfach die Tafeln von analog auf digital umzustellen oder sogar digitale Anzeigetafeln im Schulgeb\u00e4ude aufzuh\u00e4ngen, sagt Schulleiter Kleint. Vielmehr setzt man sich das Ziel, neben dem Grundwissen sehr elementare F\u00e4higkeiten an die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu vermitteln. Dazu geh\u00f6rt etwa Wissen \u00fcber Datenschutz und -sicherheit, sowie die F\u00e4higkeit, Medieninhalte auszuw\u00e4hlen und kritisch zu bewerten. Vermittelt werden soll den Kindern aber auch die Chancen und Risiken der neuen Techniken sowie die F\u00e4higkeit, Medieneinfl\u00fcsse auf Gef\u00fchle, Vorstellungen und Verhaltensweisen erkennen und einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Oder, wie Schulleiter Kleint formuliert: \u00bbWir wollten nicht nur die neuesten technischen Ger\u00e4te. Wir wollen den Kindern grundlegende Kompetenzen f\u00fcr ihr Leben vermitteln. Das betrifft \u00fcbrigens auch den Umgang mit den klassischen analogen Medien wie B\u00fccher.\u00ab<\/p>\n<h2>4. Vorwissen abfragen und Fortbildungen planen<\/h2>\n<p>Widerst\u00e4nde aus der Lehrerschaft gab es durchaus auch, erz\u00e4hlt Schulleiter Kleint. Mancher frage sich, ob es denn wie bisher nicht auch funktionieren w\u00fcrde. Da gelte es dann, die Kolleginnen und Kollegen zu motivieren: \u00bbWir haben keine Alternative. Die Technik geh\u00f6rt mittlerweile zum Alltag der Kinder, darauf muss Schule reagieren\u00ab, sagt Kleint. Allen Beteiligten m\u00fcsse klar sein: Es handelt sich um einen langen Prozess, der nicht von heute auf morgen umgesetzt werden k\u00f6nne. Daran wird auch deutlich, dass die Inhalte, die f\u00fcr die Antragstellung im DigitalPakt ben\u00f6tigt werden, auch nur aktuelle Ausz\u00fcge aus dem entsprechenden Schulentwicklungsprozess sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Als wichtigen Baustein betrachtet Kleint den Einsatz des SELFIE-Systems: Das ist ein Befragungstool, bei dem Vertreterinnen und Vertreter von Schulleitung, die Lehrerschaft sowie Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler (in Sch\u00f6pstal die der 4. Klasse) einsch\u00e4tzen sollen, wie weit die Schule schon in der digitalen Medienbildung ist und wo etwa noch Fortbildungsbedarfe bestehen. Die Ergebnisse des freiwilligen Tests, der pro Person im Schnitt 30 bis 40 Minuten dauert, h\u00e4ngen seit diesem Montag an der Sch\u00f6pstaler Flipchart-Wand. \u00bbDaraus k\u00f6nnen wir jetzt ableiten, welcher Fortbildungsbedarf besteht \u2013 sicherlich sind da auch Fortbildungen dabei, die erst noch entwickelt werden m\u00fcssen\u00ab, sagt Kleint.<\/p>\n<h2>5. Technische Planung<\/h2>\n<p>Ein ziemlicher Brocken ist die Planung der Technik, die ebenfalls Teil des Medienbildungskonzeptes ist. \u00bbWir haben uns entschieden, die grunds\u00e4tzlichen Strukturen nicht anzufassen\u00ab, sagt Kleint. Es bleibt also bei einem Medienraum und Medienecken in allen Klassenzimmern. Auch ein Intranet und ein W-Lan, das noch ausgebaut werden soll, sind in der Schule schon vorhanden. Neu hinzukommen wird allerdings das mobile Arbeiten und der Einsatz von Tablets. \u00bbHier ist noch offen, wie viele Tablets wir anschaffen und wie wir die Verteilung regeln werden\u00ab, sagt der Schulleiter. Au\u00dferdem sollen alle Zimmer dauerhaft mit einem interaktiven Display ausgestattet werden, ohne die analogen Tafeln abzuschaffen.<\/p>\n<p>Auch wenn Schulleiter Kleint schon Vorwissen hatte, hat er sich f\u00fcr die technische Seite Unterst\u00fctzung organisiert. Wichtige Hinweise zur technischen Infrastruktur etwa kamen vom technischen Dienstleister, der jetzt schon die Ger\u00e4te wartet.<\/p>\n<p>\u00bbWenn man sich nur oberfl\u00e4chlich mit dem Thema Technik besch\u00e4ftigt, sieht man gar nicht, wie vielf\u00e4ltig die technischen M\u00f6glichkeiten sind\u00ab, sagt Kleint. Er empfiehlt daher, alle angebotenen Beratungsm\u00f6glichkeiten von Ministerium, Landesamt und Medienp\u00e4dagogischen Zentren anzunehmen. Wichtig ist ihm auch der permanente Austausch mit anderen Schulleitern.<\/p>\n<p>\u00bbWir haben alle individuelle Ziele oder Gegebenheiten\u00ab, sagt er. \u00bbAber es gibt auch eine Menge Dinge, die an anderen Schulen gleich oder \u00e4hnlich laufen werden.\u00ab<\/p>\n<h2>6. Herausforderung: \u00dcberfachliches Bildungsziel im Fachunterricht<\/h2>\n<figure id=\"attachment_7444\" aria-describedby=\"caption-attachment-7444\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7444 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10-1280x853.jpg 1280w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/10.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7444\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Grundschule Sch\u00f6pstal<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als n\u00e4chster Schritt steht der Grundschule Sch\u00f6pstal noch bevor, die eigenen Ziele in einer Gesamt\u00fcbersicht begreifbar machen. Sie orientiert sich dabei an der Medienbildungsmatrix, wie es in der Handreichung des Landesamtes empfohlen wird. Diese ist zwar nicht zwingend f\u00fcr das Medienbildungskonzept, bietet aber aus Sicht der Schule eine gute M\u00f6glichkeit, den Schulentwicklungsprozess in dieser Hinsicht weiter zu entwickeln.<\/p>\n<p>Die Matrix soll die Fragen beantworten: Was leistet welches Fach in welcher Stufe, damit die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler am Ende alle Ziele erreicht haben und sich der Beitr\u00e4ge der einzelnen F\u00e4cher zu einer gesamtheitlichen Bildung bewusst werden?<\/p>\n<p>Die einzelnen Fachlehrerinnen und Lehrer haben daf\u00fcr, teilweise in Gruppen, die Lehrpl\u00e4ne auf Hinweise zu digitaler und Medienbildung durchforstet. Die m\u00fcssen jetzt mit den anfangs formulierten Zielen der Schule \u00fcbereinander gebracht werden. Das Beispiel Medienbildungsmatrix zeigt: Es gibt l\u00e4ngerfristige Arbeitsprozesse, die f\u00fcr die Schulentwicklung tragend sind, f\u00fcr die Antragstellung im DigitalPakt jedoch nicht \u00fcbers Knie gebrochen werden k\u00f6nnen und sollten.<\/p>\n<p>Schulleiter Kleint schwebt vor, die Matrix noch dieses Schuljahr fertigzustellen; dazu muss nur erst die richtige Methode gefunden werden. Im Fr\u00fchjahr 2020 plant er au\u00dferdem, den Eltern das bestehende Konzept in einem offenen Elternabend vorzustellen. Der Elternrat ist ohnehin schon \u00fcber die Plattform LernSax einbezogen.<\/p>\n<p>Kleint ist davon \u00fcberzeugt, dass das Medienbildungskonzept die Schule ordentlich nach vorne bringt. Im Fokus stehen f\u00fcr ihn die Kinder, die die Ger\u00e4te h\u00e4ufig schon besser bedienen k\u00f6nnten als manche Lehrerin oder Lehrer. \u00bbDas viele Geld und die moderne Technik sind ja sch\u00f6n\u00ab, sagt er, \u00bbaber wir Lehrerinnen und Lehrer sind die, die sagen m\u00fcssen, was im Unterricht sinnvoll ist und was nicht.\u00ab<\/p>\n<p>Das <strong>Medienbildungskonzept der Grundschule Sch\u00f6pstal<\/strong> gibt es <a href=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Medienbildungskonzept-Sch\u00f6pstal.pdf\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Bei weiteren Fragen zur Medienbildung und Digitalisierung stehen sachsenweit das Referat 33 Medienbildung und Digitalisierung des Landesamtes f\u00fcr Schule und Bildung Standort Chemnitz und das zust\u00e4ndige Medienp\u00e4dagogische Zentrum zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen des Digitalpakts besteht f\u00fcr s\u00e4chsische Schulen die M\u00f6glichkeit, sehr viel Geld f\u00fcr die technische Ausstattung zu erhalten. 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