{"id":5143,"date":"2017-11-15T08:30:02","date_gmt":"2017-11-15T07:30:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=5143"},"modified":"2017-11-23T17:03:01","modified_gmt":"2017-11-23T16:03:01","slug":"persoenlicher-brief-des-kultusministers-an-saechsische-schulleiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2017\/11\/15\/persoenlicher-brief-des-kultusministers-an-saechsische-schulleiter\/","title":{"rendered":"Pers\u00f6nlicher Brief des Kultusministers an s\u00e4chsische Schulleiter"},"content":{"rendered":"<p>Zum Februar 2018 sollen 660 freie Lehrerstellen besetzt werden. Doch nur 14 Absolventen werden den Vorbereitungsdienst beenden. Grund genug f\u00fcr den neuen Kultusminister Frank Haubitz, sich in einem pers\u00f6nlichen Brief an die Schulleiterinnen und -leiter aller \u00f6ffentlichen Schulen in Sachsen zu wenden und um Unterst\u00fctzung zu bitten. Wir geben den Brief im Wortlaut wieder.<!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_5142\" aria-describedby=\"caption-attachment-5142\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5142\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/stm_haubitz_142404-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/stm_haubitz_142404-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/stm_haubitz_142404-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/stm_haubitz_142404-1600x1067.jpg 1600w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/stm_haubitz_142404-1800x1200.jpg 1800w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/stm_haubitz_142404-1280x853.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5142\" class=\"wp-caption-text\">Frank Haubitz, Staatsminister f\u00fcr Kultus, Freistaat Sachsen, 2017<\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> liebe Kolleginnen und Kollegen,<\/span><\/h3>\n<p>in meinen ersten Wochen im Amt als Kultusminister war und ist es auch f\u00fcr mich die zurzeit dr\u00e4ngendste bildungspolitische Herausforderung, die Lehrerversorgung in den s\u00e4chsischen Schulen auf ein sicheres Fundament zu stellen. Und zweifellos wird dies auch noch eine gewisse Zeit so bleiben. Dabei ist und bleibt mein Grundsatz, keine Mangelverwaltung zu betreiben, sondern realistische L\u00f6sungsans\u00e4tze mit den vorhandenen, aber auch mit neuen Ressourcen f\u00fcr Schulen anzubieten.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr werbe ich in der Staatsregierung wie auch im parlamentarischen Raum und es bleibt abzuwarten, inwieweit meinen Vorstellungen gefolgt werden kann.<\/p>\n<p>Neben der Schulaufsicht sind Sie, sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter, mit Ihren Kollegien meine wichtigsten Partner, um meine Vorstellungen in der Praxis umzusetzen und diese zum Erfolg zu f\u00fchren. Heute \u00e4u\u00dfere ich mich in verschiedenen s\u00e4chsischen Tageszeitungen dazu und m\u00f6chte deshalb auch Sie mit diesem Schulleiterbrief in Kenntnis setzen mit der Bitte, Ihre Kollegien zu informieren.<\/p>\n<p>Zu meinen Vorstellungen geh\u00f6ren sowohl monet\u00e4re Ma\u00dfnahmen wie z.B. die Verbeamtung, bezahlte Mehrarbeit und die Kapitalisierung von Lehrerarbeitsvolumen als auch nichtmonet\u00e4re Ma\u00dfnahmen wie z.B. Arbeitsentlastungen der Lehrerinnen und Lehrer, die ich im Folgenden n\u00e4her erl\u00e4utern m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Das Ma\u00dfnahmenpaket \u00bbZukunftsf\u00e4hige Schule f\u00fcr Sachsen\u00ab vom Oktober 2016 hat seine Wirkung entfaltet, die Not gelindert, aber das Grundproblem nicht gel\u00f6st. Aufbauend darauf muss Sachsen im Lehrerbereich gegen\u00fcber allen anderen Bundesl\u00e4ndern auch wettbewerbsf\u00e4hig werden. Die ganze Dramatik wird daran deutlich, dass f\u00fcr das Einstellungsverfahren im Februar 2018 nur 14 Absolventinnen und Absolventen den Vorbereitungsdienst beenden. Dieser Anzahl stehen 660 freie Stellen gegen\u00fcber, die ich besetzen muss.<\/p>\n<p>Dabei geht es um nachhaltige L\u00f6sungen, die eine langfristige Perspektive schaffen. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr mich zweifellos die Verbeamtung. Mein Ziel ist es, bis zum Einstellungsverfahren im Sommer 2018 allen grundst\u00e4ndig ausgebildeten Bewerberinnen und Bewerbern das Signal geben zu k\u00f6nnen: \u00bbAb Januar 2019 k\u00f6nnen Sie verbeamtet werden.\u00ab Dies soll der Schl\u00fcssel sein, die Lehrerversorgung in Sachsen nachhaltig sicherstellen zu k\u00f6nnen. Dabei lasse ich mich durch folgende \u00dcberlegungen leiten:<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Verbeamtung<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>Sie ist ein Signal f\u00fcr hunderte von Sachsen, die den Freistaat einst verlassen haben und jetzt als verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer in anderen Bundesl\u00e4ndern t\u00e4tig sind. Ich setze auf die zahlreichen heimatverbundenen R\u00fcckkehrer, die ihren Beamtenstatus damit erhalten k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Sie sorgt daf\u00fcr, dass Lehrerinnen und Lehrer s\u00e4chsische Stellenangebote nicht mehr ausschlagen und in Nachbarbundesl\u00e4nder abwandern.<\/li>\n<li>Sie sorgt daf\u00fcr, dass Lehrerinnen und Lehrer, die wir in Sachsen ausbilden, auch im Freistaat bleiben. Fast die H\u00e4lfte der Lehramtsstudierenden an s\u00e4chsischen Hochschulen kommt nicht aus Sachsen und verl\u00e4sst gegenw\u00e4rtig das Land nach Ende des Studiums wieder.<\/li>\n<li>Sie bietet Lehrerinnen und Lehrern im s\u00e4chsischen Schulsystem eine Perspektive.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um keine Gerechtigkeitsl\u00fccke aufzutun und den Schulfrieden in den Lehrerzimmern zu erhalten, m\u00f6chte ich nicht nur die neuen Bewerberinnen und Bewerber auf Wunsch verbeamten, sondern auch Lehrerinnen und Lehrer, die bereits im s\u00e4chsischen Schuldienst t\u00e4tig sind. Da wir nur bis zum 46. Lebensjahr verbeamten k\u00f6nnen, werbe ich daf\u00fcr, dass es f\u00fcr die \u00e4lteren Kolleginnen und Kollegen, die das s\u00e4chsische Schulsystem in den letzten Jahrzehnten getragen und zum Erfolg gef\u00fchrt haben, einen Ausgleich gibt. Diese Lehrerinnen und Lehrer haben \u00fcber Jahrzehnte eine sehr gute Arbeit geleistet. Die neue Lehrergeneration kann davon profitieren und auf deren Erfahrungen aufbauen. Es ist mir wichtig, dass diese Arbeit besonders wertgesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Bezahlte Mehrarbeit<\/span><\/h3>\n<p>Angesichts der unzureichenden Bewerberlage m\u00fcssen wir kurzfristig mehr Lehrerinnen und Lehrer vor die Klasse bringen. Hier baue ich auf solidarisches Handeln mit der Bereitschaft zur Mehrarbeit. Von rund 32.000 Lehrerinnen und Lehrern arbeiten fast 11.000 in Teilzeit. Das entspricht einem Arbeitsvolumen von \u00fcber 2.300 Vollzeitstellen. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen dieses Potenzial beginnend im Februar 2018 zumindest in Teilen zu heben. Dazu m\u00f6chte ich folgende Angebote unterbreiten, die noch mit dem Finanzministerium endabgestimmt werden m\u00fcssen:<\/p>\n<ul>\n<li>In allen Schularten sollen die Lehrerinnen und Lehrer die gleiche Verg\u00fctung von Mehrarbeit (30,27 \u20ac) erhalten. Au\u00dferdem sollen alle Kolleginnen und Kollegen, die mehr als vier Mehrarbeitsstunden im Monat leisten, eine Bonusstunde extra verg\u00fctet bekommen.<\/li>\n<li>Teilzeit kann mit Mehrarbeit kombiniert werden: Wer sich z.B. f\u00fcr zwei Jahre zu drei Mehrarbeitsstunden bereit erkl\u00e4rt, kann im 3. Jahr garantiert in seinen alten Teilzeitvertrag mit einem freien Tag zur\u00fcckkehren.<\/li>\n<li>Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulleiterinnen und Schulleiter k\u00f6nnen aus zwei Sabbatjahr-Modellen w\u00e4hlen (5:1\/4:1).<\/li>\n<li>Lehrerinnen und Lehrer, die das 63. Lebensjahr vollendet haben und weiter arbeiten m\u00f6chten, erhalten weiter eine Bindungszulage.<\/li>\n<li>Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sollen f\u00fcr ihre Klassenleitert\u00e4tigkeit eine bezahlte Mehrarbeitsstunde erhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Kapitalisierung von Arbeitsvolumen<\/span><\/h3>\n<p>Ein Instrument zur optimalen Aussch\u00f6pfung aller vorhandenen Ressourcen ist nach meiner festen \u00dcberzeugung die Eigenverantwortung von Schule. Sie ist u.a. durch die Ausreichung eines Budgets charakterisiert. Die Schulleiterin bzw. der Schulleiter sollen ein Stundenvolumen erhalten, das sich aus Grundbereich, schulbezogenen Anrechnungen und personenbezogenen Anrechnungen sowie vorerst 50 Prozent Erg\u00e4nzungsbereich zusammensetzt. Dieses Stundenvolumen steht der Schule vollumf\u00e4nglich zur Verf\u00fcgung. Damit soll zum einen den individuellen Bedarfen der einzelnen Schulen Rechnung getragen werden. Zum anderen geht der Schule, die trotz intensiver Bem\u00fchungen ihre Stunden mit eigenem Lehrerpersonal nicht absichern kann, nichts verloren. Sie kann sich f\u00fcr den Wert des restlichen Stundenvolumens externe Unterst\u00fctzung \u00bbeinkaufen\u00ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Einsatz von Honorarkr\u00e4ften kommen beispielhaft folgende T\u00e4tigkeiten in Frage:<\/p>\n<ul>\n<li>Unterrichtsvertretung in Anlehnung an das bestehende Programm Unterrichtsversorgung,<\/li>\n<li>Schwimmbegleitung (Grundschule),<\/li>\n<li>Ergotherapeut\/Logop\u00e4de (F\u00f6rderschule),<\/li>\n<li>P\u00e4dagogische IT-Dienstleistungen,<\/li>\n<li>Betreuung der Schulbibliothek,<\/li>\n<li>Schulbuchversorgung und -betreuung,<\/li>\n<li>schulische Verwaltungst\u00e4tigkeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aber auch nichtmonet\u00e4re schulorganisatorische Entlastungen der Lehrerinnen und Lehrer m\u00f6chte ich vorantreiben. Mit der Einf\u00fchrung des Projektes \u00bbSchulverwaltungsassistent\u00ab sollen Lehrerinnen und Lehrer von Verwaltungsarbeiten entbunden werden. Damit k\u00f6nnen sich die teilnehmenden Schulen verst\u00e4rkt ihrem p\u00e4dagogischen Kerngesch\u00e4ft widmen. Zudem sehe ich in der Schulorganisation Reserven, die gleichfalls Zeit f\u00fcr Unterrichtsvorbereitung oder Korrekturarbeiten der Lehrerinnen und Lehrer schaffen. Dazu k\u00f6nnen geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Reduzierung von Konferenzen und Beratungen<\/li>\n<li>Reduzierung der Vorbereitungswoche auf drei Tage<\/li>\n<li>Abschaffung des Bereitschaftsdienstes in den Ferien, daf\u00fcr telefonische Erreichbarkeit der Schulleitung<\/li>\n<li>Abschaffung angeordneter Pr\u00e4senzzeiten an Versammlungstagen<\/li>\n<li>keine nicht unterrichtsrelevanten Arbeiten in den Ferien und am Wochenende<\/li>\n<li>verbindliche schulartspezifische Ma\u00dfnahmen wie z.B. der Wegfall des Wortgutachtens in der Bildungsempfehlung oder die M\u00f6glichkeit der Zweitkorrektur von schriftlichen Abiturpr\u00fcfungen an der eigenen Schule<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zweifelsohne gibt es keine einheitliche L\u00f6sung f\u00fcr alle Schulen. Eigenverantwortlich zu handeln bedeutet, jede Schulleiterin bzw. jeder Schulleiter hat die M\u00f6glichkeit mit dem Kollegium gemeinsam geeignete Ma\u00dfnahmen auszuw\u00e4hlen und umzusetzen, die an der jeweiligen Schule Entlastung bringen. Daf\u00fcr habe ich Ihnen L\u00f6sungsans\u00e4tze dargelegt, die nicht nur attraktive Bedingungen f\u00fcr die junge Generation schaffen, sondern auch die Leistung der \u00e4lteren Generation angemessen wertsch\u00e4tzen und Ihnen f\u00fcr Ihre F\u00fchrungst\u00e4tigkeit, egal ob in Mitarbeitergespr\u00e4chen oder bei der Unterrichtsabsicherung, Handlungsspielraum bieten.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #000000;\">Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,<\/span><\/h3>\n<p>ich bin zuversichtlich, dass wir so gemeinsam die Zeiten knapper Lehrerressourcen \u00fcberstehen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich ausdr\u00fccklich um Ihr Vertrauen und Ihre Mithilfe werben. Mit der Gewerkschaft und den Verb\u00e4nden habe ich ebenfalls die Gespr\u00e4che aufgenommen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend noch ein weiterer Blick nach vorn. Mein Ziel ist auch, den Planungsansatz f\u00fcr den n\u00e4chsten Doppelhaushalt 2019\/2020 auf 100 Prozent Erg\u00e4nzungsbereich zu erweitern, um die Bedingungen an Schule weiter zu verbessern.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Beginn des neuen Kalenderjahres 2018 plane ich Schulleiterberatungen in den Regionen vor Ort, um Ihnen meine Vorstellungen detaillierter erl\u00e4utern zu k\u00f6nnen. Dabei freue ich mich schon jetzt auf den Austausch und weitere interessante Anregungen. In diesem Sinne verbleibe ich<\/p>\n<p>mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5140\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Stm_Haubitz_Unterschrift_schwarz-300x144.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"96\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Stm_Haubitz_Unterschrift_schwarz-300x144.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Stm_Haubitz_Unterschrift_schwarz.jpg 354w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>Ihr Frank Haubitz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Februar 2018 sollen 660 freie Lehrerstellen besetzt werden. Doch nur 14 Absolventen werden den Vorbereitungsdienst beenden. Grund genug f\u00fcr den neuen Kultusminister Frank Haubitz, sich in einem pers\u00f6nlichen Brief an die Schulleiterinnen und -leiter aller \u00f6ffentlichen Schulen in Sachsen zu wenden und um Unterst\u00fctzung zu bitten. Wir geben den Brief im Wortlaut wieder.<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":5142,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[11],"tags":[96,170],"class_list":["post-5143","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bildungspolitik","tag-einstellungsverfahren","tag-lehrerbedarf"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5143"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5163,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5143\/revisions\/5163"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5142"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5143"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5143"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}