{"id":1313,"date":"2016-03-14T10:17:22","date_gmt":"2016-03-14T09:17:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=1313"},"modified":"2016-05-31T10:00:39","modified_gmt":"2016-05-31T08:00:39","slug":"dialogfazit-die-quadratur-des-kreises","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2016\/03\/14\/dialogfazit-die-quadratur-des-kreises\/","title":{"rendered":"Dialogfazit: Die Quadratur des Kreises"},"content":{"rendered":"<p>Das Kultusministerium wagte die s\u00e4chsische Premiere und suchte erstmals mit einem Gesetzentwurf in der Tasche einen umfassenden B\u00fcrgerdialog \u2013 und zwar schon in Version der ersten Kabinettsfassung. Doch was brachten die neun Etappen der Schultour des Kultusministeriums, die vor allem in der sportlichen zweiten Halbzeit nach den Winterferien gern als Marathon bezeichnet und empfunden wurden? Hier ein erstes Fazit.<!--more-->\u00a0Es war eine Rundreise durch Sachsen, aber auch eine Tour zum Kern des Problems: Wie kann Sachsen seine anerkannte Stellung im bundesdeutschen Schulwesen in Zukunft sichern? Auch war es eine Reise in erkennbar verschiedene s\u00e4chsische Mentalit\u00e4ten zwischen den geografisch gew\u00e4hlten Eckpunkten Bautzen, Torgau und Zwickau, also Ost-, Nord- und Westsachsen, und den Metropolen. Die neue Form des regionalen Dialogforums, angelehnt an das moderne wie offene Format des sogenannten \u00bbWorld Caf\u00e9s\u00ab, war von Beginn an als Experiment konzipiert \u2013 ein Erfolg, ja selbst die Resonanz, aufgrund der komplexen Materie nicht wirklich absch\u00e4tzbar.\u00a0Dabei ist ihre Schulgesetznovelle, das stellte Kultusministerin Brunhild Kurth als Gastgeberin immer vor Ort, an jedem neu Abend dar, das ambitionierteste Regierungsvorhaben der aktuellen Koalition. Und, aufgrund weitreichender Betroffenheit, zwangsl\u00e4ufig auch das wichtigste wie kritischste im Lande.<\/p>\n<p><strong>Die Schultournee als Stressfaktor<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem gesamten F\u00fchrungsstab durchs Land ziehen \u2013 und sich dabei offen dem B\u00fcrger zu stellen, das bedeutet einerseits eine sorgf\u00e4ltige und punktgenaue Organisation, aber andererseits auch \u00dcberzeugungskraft nach innen \u2013 denn die Frage stand f\u00fcr die Abteilungs- und Referatsleiter, die im Au\u00dfenmodus als Experten gefragt sind, aber als Gesetzesautoren nat\u00fcrlich auch rechtfertigen m\u00fcssen, im Raum: Taugt solche Materie \u00fcberhaupt zur Diskussion? Und fliegt uns unser eigenh\u00e4ndiges Gesetz da drau\u00dfen um die Ohren? Pr\u00e4senz wird da zur Pflicht.\u00a0<em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1316\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit02_StartMDR_FB07_20160125_Nicole-Herzog-300x217.jpg\" alt=\"Fazit02_Start+MDR_FB07_20160125_Nicole-Herzog\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit02_StartMDR_FB07_20160125_Nicole-Herzog-300x217.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit02_StartMDR_FB07_20160125_Nicole-Herzog-768x556.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit02_StartMDR_FB07_20160125_Nicole-Herzog.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><em>Auftakt am 25. Januar in Frankenberg \u2013 wie mehrfach mit MDR-Beobachtung. Foto: Nicole Herzog<\/em><\/p>\n<p>Doch schon die ersten Etappen zeigten: Das Dialogformat mit Thementischen zu den Schwerpunkten der zu erwartenden Kritik funktioniert \u2013 dadurch, dass alle Besucher zu Beginn und am Schluss gemeinsam und ohne Hast Sinn und Ergebnisse pr\u00e4sentiert bekommen, wird die teils ausufernde Diskussion wieder eingefangen. Die unabh\u00e4ngigen Moderatoren, souver\u00e4n und konfliktgeschult, nahmen den Kultusexperten den direkten Druck und gaben ihnen Zeit zur Reflektion, ersparten aber auch nicht direkte Antworten. Die meiste Zeit brauchten sie, um zu erkl\u00e4ren, warum Gesetze oft in Kann- statt Muss-Form geschrieben sind, keine Stellen- und Geldplanungen enthalten und warum Verordnungen erst sp\u00e4ter geschrieben werden k\u00f6nnen. Das ist m\u00fc\u00dfig, aber n\u00f6tig \u2013 und zeigt gro\u00dfen Aufkl\u00e4rungs- wie auch k\u00fcnftigen Schulbildungsbedarf. Die <a href=\"http:\/\/www.schule.sachsen.de\/pimg\/sgn_klasse_1_2016_infografik_A3_300dpi_2016_01_18.jpg\" target=\"_blank\">gro\u00dfen Plakate<\/a> mit den 13 Schritten zum Gesetz fanden daher rei\u00dfenden Absatz und sicher demn\u00e4chst gute Verwendung im Unterricht. Doch mehr als die formalen bewegten die Sachprobleme die Gem\u00fcter, allen voran das eigene Themenfeld Inklusion und das Querschnittsproblem Lehrerbedarf.<\/p>\n<p><strong>Inklusion als gordischer Knoten<\/strong><\/p>\n<p>Fast die H\u00e4lfte aller Teilnehmer w\u00e4hlte das emotionalste Thema: Inklusion. Eine gesetzliche Pflichtaufgabe, die \u00c4ngste ausl\u00f6st \u2013 und die alle Diskussionsrunden und sogar die betroffenen Eltern spaltete. Denn in Zukunft soll eine Diagnostik von Sch\u00fclern mit m\u00f6glichem sonderp\u00e4dagogischen F\u00f6rderbedarf in den F\u00f6rderschwerpunkten \u00bbLernen\u00ab und \u00bbEmotionale und soziale Entwicklung\u00ab erst nach der ersten Klasse erfolgen. Das erm\u00f6glicht gleichberechtigt die Chance zum Schulstart, besch\u00e4ftigt aber Grundschul- genauso wie F\u00f6rderschullehrerinnen. Die einen f\u00fcrchten \u00dcberlastung, die anderen um den Bestand ihrer Schulen \u2013 und geh\u00f6rige Mehrarbeit nach einem misslungenen Schulstart.\u00a0<em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1317\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit03_Inklusion_DD-02_20160225_Niole-Herzog-300x206.jpg\" alt=\"Fazit03_Inklusion_DD-02_20160225_Niole-Herzog\" width=\"300\" height=\"206\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit03_Inklusion_DD-02_20160225_Niole-Herzog-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit03_Inklusion_DD-02_20160225_Niole-Herzog-768x528.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit03_Inklusion_DD-02_20160225_Niole-Herzog-220x150.jpg 220w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit03_Inklusion_DD-02_20160225_Niole-Herzog.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><em>Kurze Demonstration in Dresden \u2013 danach wartete die Argumentation am Tisch mit den Experten des Ministeriums und des Schulalltags. <\/em><em>Foto: Nicole Herzog<\/em><\/p>\n<p>\u00bbWie wollen Sie diesen gordische Knoten denn zerschlagen?\u00ab, fragte Hauptmoderator Markus F\u00fcller zum Dialogabschluss in Chemnitz. Kurth antwortete ehrlich, dass sie hier noch keine Patentl\u00f6sung sehe, aber den Fehler anderer Bundesl\u00e4nder, die ihr F\u00f6rderschulsystem nach der UN-Konvention ganz schnell \u00fcber Bord warfen und das nun bitterlich bereuen, nicht wiederholen mag. Ebenso wie die Schulbudgetierung solle hier mit dem neuen Gesetz ein behutsamer \u00dcbergang erfolgen. Aber eine L\u00f6sung, die alle befriedigt, scheint so schwierig wie die Quadratur des Kreises.<\/p>\n<p><strong>Klartext im Zeitlimit<\/strong><\/p>\n<p>Positiv aufgenommen wurden generell die Option von mehr Autonomie der Schulen, auch wenn die Verantwortung f\u00fcr die Buchhaltung der Schulkonten noch zu kl\u00e4ren ist. Sch\u00fclervertreter wie Direktoren w\u00fcnschen sich nat\u00fcrlich \u00bbschulscharfe Ausschreibungen\u00ab f\u00fcr ihre Lehrerleerstellen. Klartext kam da von Burkhard Heinze, Referatsleiter f\u00fcr Personalbedarf: Das geht nur bei Lehrer\u00fcberschuss. Doch in den kommenden beiden Sommern sind hunderte Lehrerstellen altersbedingt neu zu besetzen. Dazu kommen 300 neue Lehrer f\u00fcr Inklusion \u2013 und die meisten Bewerber wollen nur nach Leipzig oder Dresden. Der Wunsch wird in naher Zukunft in weiter Ferne bleiben m\u00fcssen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1318\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit04_Ernste-Lage_BZ-06_20160201_Nicole-Herzog-300x220.jpg\" alt=\"Fazit04_Ernste-Lage_BZ-06_20160201_Nicole-Herzog\" width=\"300\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit04_Ernste-Lage_BZ-06_20160201_Nicole-Herzog-300x220.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit04_Ernste-Lage_BZ-06_20160201_Nicole-Herzog-768x564.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit04_Ernste-Lage_BZ-06_20160201_Nicole-Herzog-94x70.jpg 94w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit04_Ernste-Lage_BZ-06_20160201_Nicole-Herzog.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><em>Ernste Stimmung in Bautzen beim Thema Schulen im l\u00e4ndlichen Raum: Ministerin Brunhild Kurth und ihr Schulnetzplaner Thomas Rechentin erkl\u00e4ren die Mindestsch\u00fclerzahl f\u00fcr Berufsschulzentren. <\/em><em>Foto: Nicole Herzog<\/em><\/p>\n<p>Oft geriet das Zeitlimit f\u00fcr eine Stunde Sachdiskussion zu kurz, einige Runden auch zu voll, so dass nicht jeder zum Punkt kommen konnte. Doch hier wirkt die vierfache Abfederung des Dialoges: Einerseits durch die M\u00f6glichkeit der direkten schriftlichen Einwendung am Tisch in die White Box \u2013 im Schnitt jeder zweite Teilnehmer nutzte diese Gelegenheit. Manche auch mehrfach, teils mit gleicher Schrift und gleichem Inhalt: Wiederholung als Mutter der Porzellankiste. Dazu gelangen die Diskussionspunkte per jeweiligen Protokoll der Experten und der Moderatoren in den Auswertungsprozess. Die vierte S\u00e4ule war das rege genutzte Onlineverfahren.<\/p>\n<p><strong>Dialog schafft Nacharbeit <\/strong><\/p>\n<p>Zu den Erfolgsgaranten geh\u00f6rten auch die ausgew\u00e4hlten Schulen und deren Personal als zumeist \u00fcberaus herzliche Gastgeber. Die Hallen humanistischer Bildung, zwischen zwei und 600 Jahre alt, verstr\u00f6men eine Atmosph\u00e4re, die wirksam zur Zivilit\u00e4t animiert. Letztlich waren es neun Abende mit rund 23 Stunden Diskussion, die nun ausgewertet werden. Insgesamt sa\u00dfen fast 1\u00a0000 B\u00fcrger an den 41 Dialogtischen \u2013 bei 720 vorgesehenen Pl\u00e4tzen. Das hei\u00dft: Rund ein F\u00fcnftel schlich sich ohne Anmeldung in die Schulen, aber keiner wurde weggeschickt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1319\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit05_Moderatoren_ZW14_20160222_Nicole-Herzog-300x224.jpg\" alt=\"Fazit05_Moderatoren_ZW14_20160222_Nicole-Herzog\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit05_Moderatoren_ZW14_20160222_Nicole-Herzog-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit05_Moderatoren_ZW14_20160222_Nicole-Herzog-94x70.jpg 94w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Fazit05_Moderatoren_ZW14_20160222_Nicole-Herzog.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><em>Wichtige Schlussrunde: Die Moderatoren fassen die Tischergebnisse als erstes Fazit zusammen. Foto: Nicole Herzog<\/em><\/p>\n<p>Sie alle schrieben im Nachgang genau noch 450 Einwendungen, die nun ebenso wie die jeweils 41 Gespr\u00e4chsprotokolle von Moderatoren und Experten einflie\u00dfen werden. Dazu kommt eine Welle von Online-Einwendungen \u2013 die bis zur Deadline am 7. M\u00e4rz um Mitternacht anhielt. 795 Einwendungen kommen nun noch dazu. Plus die Stellungnahmen von \u00fcber 50 sogenannter Tr\u00e4ger \u00f6ffentlicher Belange. Eine gro\u00dfe Anteilnahme, die einerseits das Verfahren best\u00e4tigt, andererseits fast zwangsl\u00e4ufig entt\u00e4uschte Erwartungen fabriziert. Denn so vielf\u00e4ltig und widerstreitend die W\u00fcnsche umso h\u00e4rter der Kampf um die Ressourcen, um die es meist eigentlich geht.<\/p>\n<p><strong>Was bleibt?<\/strong><\/p>\n<p>Fakt ist: Die B\u00fcrger werden das Ergebnis des Dialoges messen: Was flie\u00dft jetzt an \u00c4nderungen in das Gesetz ein, welches Ende April in zweiter Kabinettsfassung an den Landtag gehen soll. Was tragen die zahlreich zuh\u00f6renden Landtagsabgeordneten in der Debatte noch bei, was bringt die n\u00e4chste Anh\u00f6rung \u2013 m\u00f6glichst im gro\u00dfen Plenarsaal des s\u00e4chsischen Landtags? Kurths Zeitplan hat sich w\u00e4hrend der neun Etappen nicht gewandelt: Start soll zum Schuljahr 2017\/18 sein \u2013 dann folgt der Praxistest. Das erste Fazit von Kurth zum B\u00fcrgerdialog in dieser Form als echtes \u00bbNeuland\u00ab geriet positiv: Inzwischen sei er auch bei etlichen Regierungskollegen als beste Praxis im Gespr\u00e4ch \u2013 Sachsen brauche mehr davon, sagte sie zum Abschluss in Chemnitz. Ihre mitreisenden Referats- und Abteilungsleiter w\u00fcrden das unisono best\u00e4tigen.<\/p>\n<p><em>Link zum <\/em><a href=\"http:\/\/www.schulgesetz.sachsen.de\/\">Gesetzentwurf und zur Synopse<\/a><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>\u00dcber Andreas Herrmann:<\/p>\n<p>Andreas Herrmann arbeitet als freier Journalist mit dem Schwerpunkt Kultur- und Landespolitik.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kultusministerium wagte die s\u00e4chsische Premiere und suchte erstmals mit einem Gesetzentwurf in der Tasche einen umfassenden B\u00fcrgerdialog \u2013 und zwar schon in Version der ersten Kabinettsfassung. 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