{"id":11347,"date":"2024-03-15T07:00:22","date_gmt":"2024-03-15T06:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=11347"},"modified":"2024-04-03T09:45:59","modified_gmt":"2024-04-03T07:45:59","slug":"interview-inklusionsassistentin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2024\/03\/15\/interview-inklusionsassistentin\/","title":{"rendered":"\u00bbZusammenarbeit ist der Schl\u00fcssel f\u00fcr eine erfolgreiche schulische Inklusion!\u00ab"},"content":{"rendered":"<p>Julia Twieg arbeitet seit 2017 als Inklusionsassistentin an der 116. Oberschule in Dresden. Bei einem Besuch vor Ort an ihrer Schule haben wir mit ihr \u00fcber ihren Arbeitsalltag und die damit verbundenen Aufgaben, Besonderheiten und Herausforderungen gesprochen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_11352\" aria-describedby=\"caption-attachment-11352\" style=\"width: 391px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-11352\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Julia-Twieg-Bild-rotated.jpg\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"521\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Julia-Twieg-Bild-rotated.jpg 391w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Julia-Twieg-Bild-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11352\" class=\"wp-caption-text\">Das ist Julia Twieg.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Rund 500 Sch\u00fcler besuchen aktuell die 116. Oberschule Dresden. Die Schule umfasst 18 Klassen im Realschulbereich, zwei Hauptschulgruppen und zwei Vorbereitungsgruppen Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Wo genau sind Sie im Einsatz?<\/h2>\n<p>Mein Fokus liegt auf den 5. und 6. Klassenstufen. Dort werde ich \u00fcberwiegend eingesetzt. Ich unterst\u00fctze aber auch vereinzelt Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 7. Klassenstufe.<\/p>\n<h2>Sie begleiten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Prozess des Ankommens an ihrer neuen Schule. Welche Aufgaben werden Ihnen dabei \u00fcbertragen?<\/h2>\n<p>Ich werde in die Planung und Gestaltung der ersten Schulwochen mit einbezogen. Am ersten Schultag versammeln sich alle neuen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, ihre Eltern und unser gesamtes Kollegium zur Begr\u00fc\u00dfung auf dem Schulhof. Ich stelle mich dabei namentlich vor und spreche kurz zu meinen Aufgaben. Gemeinsam mit unseren Lehrkr\u00e4ften sowie der Schulsozialarbeit gestalte ich verschiedene Angebote in der Einf\u00fchrungswoche mit \u2013 wie z. B. das Zirkusprojekt \u2013 oder ich begleite sie bei Wanderungen. Dadurch lerne ich die neuen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gleich zu Beginn kennen.<\/p>\n<h2>Wie gewinnen Sie Teilnehmerinnen und Teilnehmer f\u00fcr das Angebot?<\/h2>\n<p>Zun\u00e4chst verschaffe ich mir w\u00e4hrend der gemeinsamen Kennenlernwoche einen \u00dcberblick \u00fcber die neuen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, beobachte sie in unterschiedlichen Situationen und erhalte erste Eindr\u00fccke hinsichtlich ihres (Lern-)Verhaltens. Des Weiteren hospitiere ich im Unterricht der 5. Klassenstufen. Hierbei lassen sich bereits potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkennen. Anschlie\u00dfend schildere ich meine Beobachtungen und Eindr\u00fccke der jeweiligen Klassenleitung, welche mir im weiteren Verlauf ggf. eine Einsicht in vorhandene Unterlagen der Sch\u00fclerin oder des Sch\u00fclers erm\u00f6glicht. Die Auswahl der potenziell teilnehmenden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern erfolgt in Abstimmung mit der Lehrkraft. Im gemeinsamen Elterngespr\u00e4ch stelle ich das Vorhaben Inklusionsassistent vor und schildere ihnen meine Arbeitsweise sowie das individuelle Vorgehen. Eine Teilnahme am Vorhaben Inklusionsassistent erfolgt nur, wenn sowohl die Eltern als auch die Sch\u00fclerin oder der Sch\u00fcler selbst einer Zusammenarbeit zustimmen. Auch bei Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern mit sonderp\u00e4dagogischem F\u00f6rderbedarf erfolgt eine Aufnahme nur, wenn diese von allen Beteiligten erw\u00fcnscht ist. Pro Schuljahr habe ich ca. f\u00fcnf bis zehn Teilnehmende.<\/p>\n<h2>Die Arbeit als Inklusionsassistentin kann eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben beinhalten. Welche konkreten T\u00e4tigkeiten geh\u00f6ren zu Ihrem Arbeitsalltag?<\/h2>\n<p>Ich begleite die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Unterricht. Dabei unterst\u00fctze ich sie bei der Bew\u00e4ltigung von Aufgabenstellungen und arbeite gemeinsam mit ihnen an ihrer Arbeitsorganisation. Des Weiteren f\u00fchre ich in Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft Einzel- und Gruppenf\u00f6rderungen durch. Diese erfolgen in der Regel einmal pro Woche f\u00fcr je eine Zeitstunde und werden entsprechend der individuellen Bedarfe ausgerichtet. Ein gro\u00dfes Thema ist oftmals die Ordnung am eigenen Arbeitsplatz. Mit Hilfe von geeigneten Materialien, wie z. B. einer Schreibunterlage oder einge\u00fcbten Abl\u00e4ufen, erarbeite ich gemeinsam mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern eine eigene Arbeitsstruktur und m\u00f6chte sie zeitgleich dazu motivieren, diese beizubehalten. Selbstverst\u00e4ndlich f\u00fchre ich auch fachspezifische F\u00f6rdereinheiten zu bestimmten Themengebieten sowie eine gezielte F\u00f6rderung der Sozialkompetenzen durch. Hierf\u00fcr nutze ich sehr gern verschiedene F\u00f6rdermaterialien, wie haptische Materialien aus der Materialbox zur individuellen F\u00f6rderung, verschiedene Lern-Apps, geeignete Arbeitsbl\u00e4tter, B\u00fccher oder Lernvideos bekannter Plattformen, welche ich mir \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum hinweg selbst angelegt oder im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Netzwerktreffen kennengelernt habe.<\/p>\n<p>Im Schulalltag unterst\u00fctze ich zudem die Lehrkr\u00e4fte bei organisatorischen Aufgaben, beantworte Fragen zum Thema Inklusion, erarbeite gemeinsam mit den Lehrkr\u00e4ften F\u00f6rderpl\u00e4ne und erstelle Zuarbeiten f\u00fcr Entwicklungsberichte. Vielfach werde ich gebeten, an Elterngespr\u00e4chen oder Elternabenden teilzunehmen. Hierbei schildere ich meine Beobachtungen, stelle Ergebnisse oder Erkenntnisse meiner Arbeit vor. Im Rahmen der Dienstberatungen oder Lehrerkonferenzen gebe ich meinen Kolleginnen und Kollegen einen Einblick in meine Arbeit und berichte \u00fcber aktuelle Entwicklungen. Eine transparente Kommunikation und Arbeitsweise sind mir dabei besonders wichtig.<\/p>\n<h2>Die Vielf\u00e4ltigkeit Ihrer Aufgaben setzt eine gute Zusammenarbeit voraus. Wie gestaltet sich diese an Ihrer Schule?<\/h2>\n<p>Ja, das stimmt. Wir haben eine gute Zusammenarbeit. Das ist f\u00fcr mich der Schl\u00fcssel f\u00fcr eine erfolgreiche schulische Inklusion. Unser Team setzt sich aus Lehrkr\u00e4ften, zwei Schulsozialarbeiterinnen, zwei Praxisberaterinnen, drei strukturgebundenen Schulbegleitern, einer Inklusionsassistentin, einem Theaterp\u00e4dagogen sowie einem Berufseinstiegsbegleiter zusammen. Hinzu kommt ein gro\u00dfes externes Hilfenetzwerk, wozu unter anderem die Autismusambulanz Dresden geh\u00f6rt. Durch regelm\u00e4\u00dfig stattfindende Dienstberatungen im gro\u00dfen Team sowie in kleinen Arbeitsgruppen, wie beispielsweise dem Inklusionsteam, werden relevante Informationen zeitnah weitergegeben. Oftmals tausche ich mich auch mit meinen Kolleginnen und Kollegen in den Pausen oder bei uns im B\u00fcro aus. Die Einzelgespr\u00e4che sind meist sehr aufschlussreich f\u00fcr meine eigene Arbeit. Unserem Schulleiter ist eine gute Zusammenarbeit im Kollegium sehr wichtig. Er f\u00f6rdert den gemeinsamen Austausch, veranlasst offene Netzwerktreffen und verfolgt eine transparente Kommunikationsform. Vor diesem Hintergrund werden wichtige Informationen von ihm verschriftlicht und \u00fcber das schulinterne Mailsystem bzw. LernSax an alle Mitarbeitende versandt.<\/p>\n<p>Zudem werden in kleinen Arbeitsgruppen Problemlagen besprochen und gemeinsam L\u00f6sungen erarbeitet, welche als Ergebnisse in den Dienstberatungen vorgestellt werden. So habe ich beispielsweise zusammen mit unserer Schulsozialarbeit einen Modulkatalog f\u00fcr die einzelnen Klassenstufen entwickelt, welcher bestimmte Pr\u00e4ventionsprogramme enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Je nach Klassenstufe und Alter der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler geh\u00f6ren dazu Programme in den Bereichen Sozialtraining, Mediennutzung, psychische Gesundheit, Mobbing, Stressmanagement und weitere. Die Programme wurden von uns selbst entwickelt und mit eigenen Methoden und Spielideen ausgestattet. Als Vorlage dienten uns daf\u00fcr bereits bestehende Pr\u00e4ventionsprogramme, welche wir auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler angepasst haben. Gern nutze ich die Materialien auch f\u00fcr die Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Vorhabensbereich Inklusionsassistent. Die einzelnen Programme folgen einer klaren Struktur aus Einf\u00fchrung, Gruppenarbeit, Ausarbeitungen und Rollenspielen. Gemeinsam mit den Klassenleitungen f\u00fchren wir das entsprechende Pr\u00e4ventionsprogramm in Form eines Halbtags- oder Ganztagsprojektes durch. Der Fokus liegt f\u00fcr mich dabei auf den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, welche ich als Inklusionsassistentin unterst\u00fctze. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfolgt auf Augenh\u00f6he. Generell pflegen wir einen respektvollen Umgang miteinander. Daher f\u00fchle ich mich sehr wohl und akzeptiert in meinem Team.<\/p>\n<h2>Ihre Ausf\u00fchrungen zeigen, wie vielseitig Ihre Arbeit als Inklusionsassistentin ist. Gibt es besondere H\u00f6hepunkte in Ihrer bisherigen T\u00e4tigkeit, von denen Sie uns berichten m\u00f6chten?<\/h2>\n<p>Ja, gern. Einer der H\u00f6hepunkte meiner Arbeit ist f\u00fcr mich das Avatar-Projekt. Unsere Schule nimmt an einem Pilotprojekt teil, bei dem schwer erkrankte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler durch einen Avatar-Telepr\u00e4senzroboter beschult werden. Ende des letzten Schuljahres wurden zwei Ger\u00e4te an unserer Schule in Betrieb genommen. Als Inklusionsassistentin unterst\u00fctze ich die erkrankten Sch\u00fclerinnen sowie deren Eltern hinsichtlich der technischen Anwendung und regul\u00e4ren Nutzung des Avatars. Anfangs gab es gro\u00dfe technische Schwierigkeiten und Bedenken bez\u00fcglich des Einsatzes. Gemeinsam mit dem Projektteam habe ich verschiedene Strategien entwickelt, um die Nutzung der Avatare so barrierearm wie m\u00f6glich zu gestalten. Mein Fokus lag dabei auf den beiden Sch\u00fclerinnen, die den Avatar \u00fcber eine App von zuhause aus bedienen. W\u00e4hrend der Einf\u00fchrungsphase habe ich ihnen alle wichtigen Funktionen gezeigt und die individuelle Nutzung der Avatare mit ihnen gemeinsam vorbereitet. Der regelm\u00e4\u00dfige Einsatz wird von unserem Projektteam, zu dem auch die Eltern der Sch\u00fclerinnen geh\u00f6ren, begleitet und ausgewertet. Die Sch\u00fclerinnen selbst berichten mit gro\u00dfer Freude \u00fcber die Nutzung der Avatare. Man merkt dadurch sehr deutlich, wie wichtig die soziale Teilhabe f\u00fcr sie ist. Auch die Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fcler reagieren durchweg positiv und freuen sich dar\u00fcber, dass alle wieder gemeinsam lernen k\u00f6nnen. Dies ist f\u00fcr mich als Inklusionsassistentin sehr wichtig. Das sch\u00f6nste Feedback jedoch kommt von den erkrankten Sch\u00fclerinnen selbst. Sie erz\u00e4hlten mir im Gespr\u00e4ch, dass sie sich nun wieder als Bestandteil der Klassengemeinschaft f\u00fchlen.<\/p>\n<h2>Sie sind sehr engagiert im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Vorhabens Inklusionsassistent sowie Ihrer Profession als Inklusionsassistentin selbst. Welche Entwicklungsm\u00f6glichkeiten sehen Sie f\u00fcr den Vorhabensbereich und was w\u00fcnschen Sie sich diesbez\u00fcglich?<\/h2>\n<p>Ich w\u00fcrde mir f\u00fcr uns als Inklusionsassistentinnen und Inklusionsassistenten eine Weiterentwicklung unserer Profession w\u00fcnschen, welche mit einem klaren Berufsbild einhergeht und M\u00f6glichkeiten zur Erweiterung der eigenen Qualifikationen beinhaltet. Wir sind in unserem Aufgabenfeld einschr\u00e4nkt, dabei k\u00f6nnten wir so viel mehr bewirken, wenn man uns l\u00e4sst. Des Weiteren sehe ich Entwicklungsm\u00f6glichkeiten bez\u00fcglich der Zusammenarbeit mit Projekttr\u00e4gern, speziell im Hinblick auf die Kommunikation. Die Projekttr\u00e4ger interpretieren das Vorhaben Inklusionsassistent sehr unterschiedlich. Dementsprechend sind auch die Kommunikationsstrukturen zwischen Projekttr\u00e4ger und der entsprechenden Schule sowie der Inklusionsassistentin bzw. dem Inklusionsassistent sehr verschieden. Hier w\u00fcrde ich mir eine Verbindlichkeit w\u00fcnschen, welche den gemeinsamen Austausch aller beteiligten Akteure beinhaltet. Mit Blick auf die Qualit\u00e4tsentwicklung im Vorhaben Inklusionsassistent w\u00fcrde ich eine gezielte Einarbeitung neuer Projekttr\u00e4ger als sinnvoll erachten, jedoch bedarf es dabei einer klaren Regelung seitens der Verantwortlichen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Das Interview f\u00fchrte die <a href=\"https:\/\/lsj-sachsen.de\/arbeitsfelder\/schulische-inklusion\/servicestelle-inklusionsassistent\/\">Servicestelle Inklusionsassistent (SIA)<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Julia Twieg arbeitet seit 2017 als Inklusionsassistentin an der 116. Oberschule in Dresden. Bei einem Besuch vor Ort an ihrer Schule haben wir mit ihr \u00fcber ihren Arbeitsalltag und die damit verbundenen Aufgaben, Besonderheiten und Herausforderungen gesprochen.<\/p>\n","protected":false},"author":138,"featured_media":11351,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[147],"tags":[148,407,62],"class_list":["post-11347","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-inklusion","tag-inklusionsassistenten","tag-sachsen","tag-schule"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/138"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11347"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11347\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11362,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11347\/revisions\/11362"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}