{"id":10612,"date":"2023-04-27T12:15:53","date_gmt":"2023-04-27T10:15:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=10612"},"modified":"2023-06-12T11:50:34","modified_gmt":"2023-06-12T09:50:34","slug":"wir-setzen-auf-evolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2023\/04\/27\/wir-setzen-auf-evolution\/","title":{"rendered":"\u00bbWir setzen auf Evolution\u00ab"},"content":{"rendered":"<p>Sachsens Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler geh\u00f6ren zu den besten in Deutschland. Warum sich der Freistaat dennoch auf den Weg macht, um die Schulen des Landes in die Zukunft zu f\u00fchren, erkl\u00e4rt Kultusminister Christian Piwarz im Interview. Gemeinsam mit Bildungsforscher Kai Maaz diskutiert er dar\u00fcber, was sich jetzt \u00e4ndern muss.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Sachsen belegt in Bildungsvergleichsstudien Spitzenpl\u00e4tze. Warum braucht der Freistaat das Projekt Bildungsland Sachsen 2030?<\/h2>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Gute Bildung muss immer weiterentwickelt werden. Sich zufrieden zur\u00fcckzulehnen ist bereits der erste Fehler. Wir m\u00fcssen auf gesellschaftliche Entwicklungen reagieren und kritisch \u00fcberpr\u00fcfen, was funktioniert und was Ver\u00e4nderung braucht. Aus diesem Grund wollen wir breit diskutieren, wie sich das s\u00e4chsische Bildungssystem in die Zukunft transferieren l\u00e4sst.<\/p>\n<h2>Gleichzeitig gibt es viele Herausforderungen, auf die es jetzt Antworten braucht \u2013 Stichwort Lehrkr\u00e4ftemangel. K\u00f6nnen Themen wie dieses bis 2030 warten?<\/h2>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> 2030 ist der von uns gesetzte Horizont. Vieles braucht Zeit f\u00fcr eine fundierte Vorbereitung. Gleichzeitig wollen wir in diesem Jahr relevante Themen in einem Diskussionsprozess vertiefen. Ein Haupteffekt wird sein, dass es zum Jahresende konkrete Ergebnisse gibt, die wir in die tagt\u00e4gliche Arbeit \u00fcberf\u00fchren k\u00f6nnen. Insofern: Die mittelfristige Perspektive bis 2030 ist wichtig, aber auch kurzfristige Erkenntnisgewinne helfen uns weiter.<\/p>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> Ich halte den Weg, den Sachsen mit der mittelfristigen Perspektive geht, f\u00fcr absolut richtig. Wenn man heute Menschen gewinnt, die Lehramt studieren, dann werden sie ungef\u00e4hr 2030 in das System einsteigen. Das ist eine Perspektive, die durchaus \u00fcberschaubar ist.<\/p>\n<h2>Herr Maaz, Sie waren Mitautor des 2019 ver\u00f6ffentlichten Berichts <b>\u00bb<\/b>Bildung in Sachsen<b>\u00ab <\/b>\u2013 so etwas wie die Initialz\u00fcndung f\u00fcr das Projekt. Wo sehen Sie in Sachsen wesentliche Entwicklungsbedarfe?<\/h2>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> Im Land muss das Ph\u00e4nomen der Ungleichheiten angegangen werden \u2013 wie in allen Bundesl\u00e4ndern. Die Lernvoraussetzungen der Kinder und Jugendlichen \u00e4ndern sich, sie werden heterogener. Darauf muss man im Unterricht und in der Organisation von Lernprozessen reagieren. Es wird sich eine Lehrkr\u00e4ftesituation entwickeln, die jetzt schon schwierig ist und noch schwieriger wird. Eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen damals und heute sind die sehr gro\u00dfen Unterschiede zwischen st\u00e4dtischen und l\u00e4ndlichen Regionen. Mit Blick auf die Bildungsgerechtigkeit braucht es daf\u00fcr Strategien. Das ist keine Herausforderung, die die Bildungspolitik allein l\u00f6sen kann, hier braucht es ressort\u00fcbergreifendes Denken und Handeln. Das w\u00e4re auch eine Herausforderung, der sich nicht nur Sachsen stellen muss: Wie k\u00f6nnen unterschiedliche Politikbereiche noch enger zusammenarbeiten?<\/p>\n<h2>Herr Piwarz, Sie betonen h\u00e4ufig, dass Schule nicht der Reparaturbetrieb der Gesellschaft sein darf. Gleichzeitig soll das s\u00e4chsische Bildungssystem auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen gute Antworten finden. Wenn sie nicht der Reparaturbetrieb ist, was ist Schule dann?<\/h2>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Mir ist bewusst, dass Schulen an vielen Stellen tats\u00e4chlich ein Reparaturbetrieb sind und sein m\u00fcssen. Das Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen ist aber eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Schule nicht allein leisten kann. Sie ist im besten Sinne Begleiter und Vorbereiter auf die Welt und den Lebensweg der jungen Menschen.<\/p>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> Schulen sind mit vielen Problemen konfrontiert, die gerade nicht in Schule entstehen, aber hier aufgefangen werden sollen. Das funktioniert nicht. Es ist unerl\u00e4sslich, dass Schule sich dem Sozialraum \u00f6ffnet und umgekehrt. Ich sehe eine ganze Reihe von Verzahnungsm\u00f6glichkeiten, zum Beispiel in der Diagnose. Es gibt in vielen Region exzellente lerntherapeutische Einrichtungen. Warum holen wir die Angebote nicht in die Schulen? Das ist erstmal mehr Arbeit, denn Vernetzung kostet Ressourcen. F\u00fcr den schulischen Alltag kann das perspektivisch Lehrkr\u00e4fte entlasten.<\/p>\n<h2>Was muss Schule aus der Pandemie lernen?<\/h2>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Die zentrale Erkenntnis ist, wie wichtig Pr\u00e4senzunterricht ist. Verglichen mit anderen Bundesl\u00e4ndern hatte Sachsen recht geringe Schlie\u00dfzeiten, trotzdem ist der Nachholbedarf hoch, vor allem im Bereich der sozial-emotionalen Entwicklung. Einen gewaltigen Schub nach vorn gab es in der Digitalisierung. Jetzt m\u00fcssen Schulen die Technik so nutzen k\u00f6nnen, dass sie einen p\u00e4dagogischen Mehrwert bietet. Wir m\u00fcssen uns au\u00dferdem auf neue und sehr schnelle digitale Entwicklungen vorbereiten.<\/p>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> Aus der Sicht der Bildungsforschung w\u00fcrde ich dem gern noch einige wichtige Punkte hinzuf\u00fcgen. Wir m\u00fcssen die F\u00f6rderung von Basiskompetenzen ernst nehmen. Alles, was an Grundlagen nicht gelernt wird, w\u00e4chst sich mit der Zeit nicht aus, sondern wird schlimmer. Auch hat sich gezeigt, dass Lernen verl\u00e4ssliche, stabile Beziehungen und klare Strukturen voraussetzt. Es ist ein guter Zeitpunkt zu \u00fcberlegen, ob wir an den Schulen nicht noch st\u00e4rker niedrigschwellige Beratungs- und Unterst\u00fctzungsangebote brauchen, um die Kinder und ihre Familien aufzufangen. Denn Angebote f\u00fcr die Kinder allein reichen nicht, wenn auch die Eltern m\u00f6glicherweise \u00fcberfordert sind. Einen dritten Punkt habe ich bereits angesprochen \u2013 die st\u00e4rkere Vernetzung von Ressourcen, die der Bildungsraum bietet. Durch kluge Verzahnung zwischen Schulen aber auch zwischen Schulen und au\u00dferschulischen Bildungsanbietern lassen sich Ressourcen und Bildungsgelegenheiten f\u00fcr Kinder und Jugendliche schaffen.<\/p>\n<h2>Sie k\u00fcndigten bereits 2019 an, dass am Ende des Strategieprozesses keine Kopie, sondern ein s\u00e4chsisches Original entstehen sollte. Haben Sie schon erste Ideen, wie dies aussehen kann?<\/h2>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Ich m\u00f6chte einen Diskussionsprozess f\u00fchren, ohne vorher ein Ergebnis vorwegzunehmen. Das Ziel muss sein, auch eine unbequeme Debattenlage auszuhalten und sich selbst kritisch zu \u00fcberpr\u00fcfen. Wir werden sicher viele erwartbare Ergebnisse haben, aber vielleicht auch das ein oder andere Unerwartete. Ich bin gespannt, welches s\u00e4chsische Original dabei entsteht.<\/p>\n<h2>Welche Ergebnisse sind erwartbar?<\/h2>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Beispiele anderer Bundesl\u00e4nder und europ\u00e4ischer L\u00e4nder zeigen, dass wir gut daran tun, auf Evolution und nicht auf Revolution zu setzen. Ich erwarte, dass wir nicht von jetzt auf gleich alles komplett auf den Kopf stellen, sondern uns auf St\u00e4rken besinnen und diese weiterentwickeln. Wir werden auch schonungslos \u00fcber Defizite im Bildungssystem diskutieren. Dann kommt es darauf an, praktikable L\u00f6sungen zu entwickeln und umzusetzen.<\/p>\n<h2>Aus welchen vergleichbaren Vorhaben anderer Bundesl\u00e4nder kann Sachsen lernen?<\/h2>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> \u00c4hnlich wie Sachsen das macht, sollten alle L\u00e4nder ihre eigene Strategie auf dem Pr\u00fcfstand stellen. Berlin zum Beispiel hat vor einigen Jahren eine Qualit\u00e4tskommission zur Schulqualit\u00e4t eingesetzt, die Empfehlungen zur Steigerung der Qualit\u00e4t von Bildung und Unterricht herausgearbeitet hat. Ich halte den Blick von au\u00dfen f\u00fcr wichtig. Die eigentliche St\u00e4rke des f\u00f6deralen Systems besteht meines Erachtens genau darin, dass L\u00e4nder von den Erfolgen und Fehlern der anderen lernen. Wenn Sachsen das gelingt, kann der Freistaat viele Fehler vermeiden, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Ich empfehle aber auch, Strategien f\u00fcr Herausforderungen wie den Lehrkr\u00e4ftemangel nicht ausschlie\u00dflich in L\u00e4ndergrenzen zu denken. Das wird nicht funktionieren.<\/p>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Dem stimme ich zu. Die Kultusminister haben den Auftrag, den Bildungsf\u00f6deralismus mit Leben zu f\u00fcllen. Wir sind zwingend darauf angewiesen, Aufgaben gemeinsam anzugehen. Ich sp\u00fcre den Willen meiner Kolleginnen und Kollegen, das voranzutreiben \u2013 zum Beispiel bei der Vergleichbarkeit des Abiturs. Das muss f\u00fcr die mittlere Reife ausgeweitet werden.<\/p>\n<h2>Was empfehlen Sie aus der Perspektive der Bildungsforschung f\u00fcr diesen Prozess?<\/h2>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> Die Forschung wei\u00df, wie gute F\u00f6rderung aussehen kann. Allerdings gibt es kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Wir sehen oft, dass evaluierte, funktionierende Ma\u00dfnahmen in der Realit\u00e4t der Einzelschule nicht gelingen. Die beste Ma\u00dfnahme zur Unterrichtsgestaltung wird nicht erfolgreich sein, wenn die Schulen sie aus organisatorischen oder konzeptionellen Gr\u00fcnden nicht umsetzen k\u00f6nnen. Das Problem ist, dass Schul- und Unterrichtsentwicklung, zumindest in der Wissenschaft, \u00fcber Jahrzehnte parallel nebeneinander gelaufen sind, sie m\u00fcssen aber zusammengedacht werden, in Wissenschaft und Schulpraxis. Ein zweiter Punkt ist das Zusammenwirken von Wissenschaft, Praxis und Bildungsadministrationen. Wenn wir versuchen, auf Augenh\u00f6he zusammenzuarbeiten, kann das dazu beitragen, dass Ma\u00dfnahmen wirklich in der Praxis ankommen.<\/p>\n<h2>Stellen Sie sich vor, Sie beschriften einen Notizzettel, den Herrn Piwarz die n\u00e4chsten Jahre im Projekt Bildungsland Sachsen 2030 begleitet. Was st\u00fcnde darauf?<\/h2>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> Da w\u00fcrde ich etwas ganz anderes notieren: ein klares Bekenntnis zu datengest\u00fctzter Schul- und Unterrichtsentwicklung. Wir brauchen Daten, um Entwicklungsverl\u00e4ufe beschreibbar zu machen. Das Notensystem bildet das nicht ab. Hamburg hat in den vergangenen 15 Jahren Dokumentationsmethoden entwickelt, anhand derer man sehen kann, wo sich ein Kind positiv entwickelt, wo es stagniert und wo Leistungsverl\u00e4ufe vielleicht auch r\u00fcckl\u00e4ufig sind. Erst dann kann ich gezielt f\u00f6rdern. Lehrkr\u00e4fte nehmen das mitunter als Kontrollmechanismus wahr. Dabei ist es ein Instrument, um zu beschreiben, was man tut und zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob Ziele erreicht werden. Nicht erreichte Ziele sind nicht schlimm, aber man muss eruieren, wie man dann umsteuern kann. Daf\u00fcr braucht es eine fundierte Datengrundlage.<\/p>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Das m\u00fcssen wir jetzt angehen. Digitale Unterst\u00fctzungssysteme k\u00f6nnten uns dabei helfen, so dass die Erhebung f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte weniger eine Belastung darstellt. Zun\u00e4chst stehen f\u00fcr uns als Kultusministerium Hausaufgaben im organisatorischen Bereich an: Wir m\u00fcssen die datenschutzrechtlichen Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen.<\/p>\n<h2>Wie sieht die Schule der Zukunft aus?<\/h2>\n<p><strong>Maaz:<\/strong> F\u00fcr die Schule der Zukunft ist wichtig, dass sie nicht nur Bew\u00e4hrtes konserviert, sondern immer offen ist f\u00fcr Neues. Resilient, mutig, nachhaltig, digital, gerecht, vernetzt, ausfinanziert \u2013 das sind meines Erachtens Attribute, die f\u00fcr die Schule der Zukunft stehen.<\/p>\n<p><strong>Piwarz:<\/strong> Die Schule der Zukunft ist au\u00dferdem in vielerlei Hinsicht vielf\u00e4ltiger, als sie es heute ist. Das betrifft die Inhalte, die dort vermittelt werden, aber auch die Personen, die an Schulen t\u00e4tig sind. Wir werden uns von dem Gedanken verabschieden m\u00fcssen, dass vor allem Lehrkr\u00e4fte in Schulen arbeiten \u2013 die Teams m\u00fcssen multiprofessioneller werden. Au\u00dferdem wird die Schule der Zukunft kompetenzorientierter sein m\u00fcssen, um jungen Menschen F\u00e4higkeiten an die Hand zu geben, mit der Welt \u00bbda drau\u00dfen\u00ab zurechtzukommen. Zum Schluss muss Schule auf der H\u00f6he der Zeit sein und bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kai Maaz ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor des DIPF | Leibniz-Institut f\u00fcr Bildungsforschung und Bildungsinformation. Zugleich ist er Professor f\u00fcr Soziologie mit dem Schwerpunkt Bildungssysteme und Gesellschaft an der Goethe-Universit\u00e4t Frankfurt am Main.<\/p>\n<p>Christian Piwarz ist seit 2017 S\u00e4chsischer Staatsminister f\u00fcr Kultus. Nach der Ver\u00f6ffentlichung des S\u00e4chsischen Bildungsberichts entwickelte er die Idee f\u00fcr das Vorhaben <a href=\"https:\/\/bildungsland2030.sachsen.de\/\">\u00bbBildungsland Sachsen 2030\u00ab<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/publikationen.sachsen.de\/bdb\/artikel\/41955\/documents\/64105\">Die aktuelle Sonderausgabe der KLASSE zum Bildungsland Sachsen 2030 mit vielen Informationen rund um das Projekt gibt es hier.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Text: Antje Tiefenthal<\/p>\n<p>Foto: <span id=\"page7R_mcid4\" class=\"markedContent\"><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Matthias Rietschel<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sachsens Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler geh\u00f6ren zu den besten in Deutschland. Warum sich der Freistaat dennoch auf den Weg macht, um die Schulen des Landes in die Zukunft zu f\u00fchren, erkl\u00e4rt Kultusminister Christian Piwarz im Interview. 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