{"id":10536,"date":"2023-04-06T07:25:27","date_gmt":"2023-04-06T05:25:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/?p=10536"},"modified":"2023-04-19T11:28:42","modified_gmt":"2023-04-19T09:28:42","slug":"es-ist-eine-super-motivation-dass-das-eigene-handeln-auch-ein-stueck-weit-die-lebensrealitaet-von-schuelerinnen-und-schuelern-veraendert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/index.php\/2023\/04\/06\/es-ist-eine-super-motivation-dass-das-eigene-handeln-auch-ein-stueck-weit-die-lebensrealitaet-von-schuelerinnen-und-schuelern-veraendert\/","title":{"rendered":"\u00bbEs ist eine super Motivation, dass das eigene Handeln auch ein St\u00fcck weit die Lebensrealit\u00e4t von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ver\u00e4ndert\u00ab"},"content":{"rendered":"<p>Hinter den Kultus-Kulissen: In unserem neuen Format treffen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses an ihrem pers\u00f6nlichen Lieblingsplatz im SMK und sprechen mit ihnen \u00fcber ihren Job, besondere Momente und ihre Motivation f\u00fcr Bildung in Sachsen zu arbeiten. Wir starten mit Albrecht Handke. Er ist verantwortlich f\u00fcr Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<figure id=\"attachment_10539\" aria-describedby=\"caption-attachment-10539\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10539 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-800x1200.jpg 800w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-1365x2048.jpg 1365w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-1280x1920.jpg 1280w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Handke_hoch_1-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10539\" class=\"wp-caption-text\">Referent Albrecht Handke an seinem Lieblingsplatz: der \u00bbkleinen Semperoper\u00ab. Mitgebracht hat er Sitzhocker aus der Kampagne seines Herzensthemas: Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Hallo Albrecht! Stell dich doch gern kurz vor.<\/h2>\n<p>Mein Name ist Albrecht Handke und ich bin Referent f\u00fcr Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung \u2013 kurz BNE \u2013 im Referat 36 \u00bbPolitische Bildung, Migration und Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung\u00ab.<\/p>\n<p>Ich arbeite seit August 2018 hier im S\u00e4chsischen Staatsministerium f\u00fcr Kultus und ganz konkret als \u00bbGesamtkoordinator zur Umsetzung der s\u00e4chsischen Landesstrategie Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung\u00ab. Die Landesstrategie betrifft aber nicht nur das Kultusministerium, sondern die gesamte S\u00e4chsische Staatsregierung. Ziel ist es, das Themenfeld BNE in allen Bildungsbereichen zu st\u00e4rken. Federf\u00fchrend liegt die Umsetzung bei uns im Haus, deshalb bin ich hier angesiedelt.<\/p>\n<p>Und weil es eben nicht ein Fach Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung gibt, sondern es ein Querschnittsthema ist, stehe ich den verschiedenen Fachbereichen zur Seite und mache darauf aufmerksam, wo BNE eigentlich \u00fcberall drin vorkommt oder auch verortet werden kann.<\/p>\n<h2>Welche Expertise bringst du f\u00fcr deinen Job mit?<\/h2>\n<p>Wer so ein \u00fcbergreifendes Themenfeld in verschiedenen Bildungsbereichen platzieren m\u00f6chte, muss viel kommunizieren k\u00f6nnen. Au\u00dferdem muss man andere f\u00fcr Ideen gewinnen und begeistern k\u00f6nnen und eine Vorstellung von den Grundlagen haben \u2013 worum geht es \u00fcberhaupt bei Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung.<\/p>\n<p>Rein formal ist es in meinem Fall so, dass ich Diplomsoziologe im ersten Studienabschluss und Diplomkaufmann im zweiten Studienabschluss bin. Das sind nat\u00fcrlich die Abschl\u00fcsse, die mir dabei helfen, meine Aufgaben zu erf\u00fcllen. Doch viel mehr als die ganz konkreten Inhalte sind es vielleicht noch die Techniken, die man dabei erlernt und die Erfahrungen, die man gesammelt hat. Es geht um Moderation. Ich moderiere zum Beispiel viele Gruppen, in denen sich die Staatsregierung mit der Zivilgesellschaft und andere Akteure \u00fcberlegt, wie man BNE noch st\u00e4rker implementieren kann. Freude an Diskussionen und Entscheidungen ist auch hilfreich, ebenso wie Verantwortungs\u00fcbernahme, zum Beispiel, wenn es um neue Vorhaben oder den Einsatz von Finanzen geht.<\/p>\n<h2>Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?<\/h2>\n<p>Von au\u00dfen betrachtet zun\u00e4chst relativ unspektakul\u00e4r, denn der absolut durchschnittliche Arbeitstag besteht tats\u00e4chlich zum gro\u00dfen Teil aus B\u00fcro- oder Homeoffice-Arbeit an einem Schreibtisch mit einem Computer. Zudem gibt es verschiedene Termine, bei denen ich Kooperationspartner treffe, Vertr\u00e4ge aushandele, Programme gestalte und steuere. Das, was den Alltag aber auflockert, sind unterschiedliche Veranstaltungen, die ich besuchen kann, um mich selbst sozusagen fortzubilden und im Themenfeld fit zu halten.<\/p>\n<p>Ein anderer Teil besteht eher aus kommunikativen T\u00e4tigkeiten, bei denen ich mit anderen Menschen gemeinsam \u00fcberlege, was gute Ma\u00dfnahmen sind und wobei ich viel \u00fcber Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung in anderen Bundesl\u00e4ndern oder zum Teil auch in anderen L\u00e4ndern erfahre. Ich hatte k\u00fcrzlich etwa eine Videokonferenz mit einer Wissenschaftlerin aus Nairobi. Dabei spielt dann die Kommunikation auf Englisch eine gro\u00dfe Rolle. Es ist mitnichten so, dass man bei diesem Themenfeld ausschlie\u00dflich auf Sachsen schaut \u2013 das ist nat\u00fcrlich mein Wirkungsfeld \u2013, sondern es kommen auch viele Ideen, Einfl\u00fcsse und Rahmensetzungen aus anderen Bundesl\u00e4ndern oder anderen L\u00e4ndern, zum Beispiel \u00fcber die EU oder UN, zum Tragen. Das macht es sehr spannend, weil es eben nicht nur um Sachsen geht, sondern Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung betrifft tats\u00e4chlich die ganze Welt.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-10559 alignleft\" src=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-1600x1067.jpg 1600w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-1800x1200.jpg 1800w, https:\/\/www.bildung.sachsen.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/DSC06557-1280x853.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Warum hast du dich ausgerechnet f\u00fcr das SMK als Arbeitgeber entschieden?<\/h2>\n<p>Die ehrliche Antwort m\u00fcsste eigentlich sein: Ich habe mir \u00fcberhaupt nicht das Kultusministerium ausgesucht, sondern das SMK hat mich ausgesucht. Ich habe mich urspr\u00fcnglich f\u00fcr eine Stelle im Landesamt f\u00fcr Schule und Bildung beworben. Beim Vorstellungsgespr\u00e4ch im LaSuB wurde ich dann gefragt, ob ich auch ins SMK gehen w\u00fcrde, worauf ich gesagt habe: \u00bbDas kommt auf die T\u00e4tigkeit an.\u00ab<\/p>\n<p>Deshalb w\u00e4re vielleicht die Frage \u00bbWarum Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung als Themenfeld?\u00ab treffender. Ich glaube, es gibt gro\u00dfe Zukunftsaufgaben. Da geh\u00f6rt sicherlich die Digitalisierung dazu, da geh\u00f6ren Fragen des demografischen Wandels dazu, von Wohlstand und Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Themenfelder, die es nicht erst seit gestern gibt, sondern schon viel l\u00e4nger, sind globale Gerechtigkeit und Klimawandel. Die Menschen erkennen, dass sich etwas in ihrer Umwelt ver\u00e4ndert und die Globalisierung einfach alle betrifft.<\/p>\n<p>Das sind letztlich auch die Kernfragen von Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung. Ich finde es sehr spannend, an solchen Fragestellungen und L\u00f6sungsvorschl\u00e4gen mitzuarbeiten, denn die entstehen eben durch Wissen. Unsere Gesellschaft ist letztlich eine Wissensgesellschaft. Deshalb ist es besonders spannend f\u00fcr mich, in einem Kultusministerium zu arbeiten, was sich quasi per Auftrag mit Bildung auseinandersetzt und damit, wie mit den gro\u00dfen Zukunftsfragen auch kreativ und \u2013 nicht zu vergessen \u2013 mit entsprechenden Kompetenzen und Werten durch Lehrende und Lernende umgegangen werden soll.<\/p>\n<h2>Was motiviert dich, t\u00e4glich f\u00fcr die Bildung in Sachsen zu arbeiten?<\/h2>\n<p>Einerseits sind es meine eigenen Kinder, weil ich mir denke: \u00bbMensch, die profitieren ja auch davon\u00ab. Andererseits habe ich den Eindruck, es gibt ganz viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die in verschiedenen Veranstaltungen, bei Demonstrationen oder in Zusammenarbeit mit ihren Lehrkr\u00e4ften immer wieder zum Ausdruck bringen, dass diese Fragen, die wir hier verhandeln, f\u00fcr sie relevant sind. Ich finde, es ist eine super Motivation, zu sehen, dass man durch das eigene Handeln und die Sachen, die man bewirken kann, auch ein St\u00fcck weit die Lebensrealit\u00e4t von den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Ich hatte k\u00fcrzlich die Gelegenheit, eine Facharbeit einer angehenden Erzieherin zum Thema Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung im fr\u00fchkindlichen Bereich zu lesen. Wenn man sieht, dass sich jemand, der professionell mit Kindern arbeiten m\u00f6chte, dieses Themenfeld aussucht, sich damit auseinandersetzt und so viele Aspekte, die man sozusagen selbst bearbeitet, mitber\u00fccksichtigt, dann merkt man, dass das eigene Tun tats\u00e4chlich relevant f\u00fcr andere, also Erzieherinnen und Erzieher, aber auch angehende Lehrkr\u00e4fte, ist. Das ist ein sehr sch\u00f6nes Feedback und best\u00e4rkt mich.<\/p>\n<h2>Was war der bisher sch\u00f6nste oder erinnerungsw\u00fcrdigste Moment bei deiner Arbeit? Worauf bist du besonders stolz?<\/h2>\n<p>Worauf ich besonders stolz bin, ist unser Umgang mit der Corona-Pandemie, speziell im Kontext der BNE. Wir hatten einen Fachtag, den wir zum Beispiel zusammen mit der Landesstiftung Natur und Umwelt durchgef\u00fchrt haben \u2013 und den konnten wir von Tag eins an digitalisieren. Das lag sicherlich auch am gro\u00dfen Engagement der beteiligten Kolleginnen und Kollegen. Ich bin stolz, dass es uns gelungen ist, trotz Pandemie viele Vernetzungs- oder Kooperationsformate so zu digitalisieren, dass man trotzdem im Gespr\u00e4ch bleiben konnte. Wir haben, egal, ob \u00fcber die BNE-Implementierungskampagne oder andere Veranstaltungen, \u00fcber digitale Formate weiterhin mit den Schulen kommuniziert. Dass uns das wirklich gelungen ist, ist eine gro\u00dfe Sache.<\/p>\n<p>Und noch eine andere Sache: Bildungsprozesse \u2013 und das merken wir durch viele Menschen \u2013 ver\u00e4ndern unsere Gesellschaft sehr langsam. Viele sagen: \u00bbOk, jetzt habt ihr eine tolle Landesstrategie Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung, aber was ver\u00e4ndert sich denn f\u00fcr mich?\u00ab Ich bin stolz darauf, dass es seit 2019 die Landesstrategie gibt und schon nach vier Jahren viele Akteure sagen: \u00bbEs haben sich viele Dinge bewegt.\u00ab Also, die selbst das Gef\u00fchl haben, wir haben durch bestimmte Rahmensetzungen, dadurch, dass es \u00fcberarbeitete Lehrpl\u00e4ne gibt oder dass es die Jugendhilfeplanung 2021 \u2013 2025 gibt, vieles ver\u00e4ndert. Auch durch Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen, Kleinprojektef\u00f6rderungen oder zuletzt den Aufbau von Servicestellen und der BNE-Landeskoordinierungsstelle, aber auch durch bestimmte Kooperationen mit dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen, das das BNE-Portal umsetzt, konnten viele eine Ver\u00e4nderung wahrnehmen. Das hei\u00dft noch nicht alle, insofern bleibt immer noch viel Arbeit. Aber, dass es schon oft so ein positives Feedback gibt, darauf bin ich tats\u00e4chlich auch stolz.<\/p>\n<h2>K\u00f6nntest du ein Zukunftsfach f\u00fcr Schulen w\u00e4hlen: Welches w\u00e4re das und warum?<\/h2>\n<p>F\u00fcr meinen Bereich tue ich mich mit einem (Zukunfts-)Fach ein bisschen schwer, weil sich viele Inhalte der Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung, aber auch der politischen Bildung nicht in einem Fach verorten lassen.<\/p>\n<p>Wenn wir uns an unsere eigene Schulzeit zur\u00fcckerinnern, dann bleiben doch vielleicht eher Themen h\u00e4ngen. Diesen Themen hat man sich auch in unterschiedlichen F\u00e4chern gen\u00e4hert. Deshalb w\u00e4re mein Fach der Zukunft eher, dass man sagt: \u00bbWas habe ich in dieser Schule als ganzheitlichen Zusammenhang dieser unterschiedlichen F\u00e4cher gelernt.\u00ab Ich glaube, es ist \u00fcberhaupt nicht notwendig, ein Fach \u2013 Nachhaltigkeit o.\u00e4. \u2013 zu erfinden, sondern mir w\u00e4re es viel lieber, dass Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Aspekten, da wo es wirklich angebracht ist, gelehrt und vor allem gelebt wird.<\/p>\n<p>Nehmen wir an, eine Sch\u00fclerin oder ein Sch\u00fcler verfasst einen Essay, sei es in Englisch, sei es mit Hilfe von ChatGPT, zum Thema Nachhaltigkeit oder Plastikm\u00fcll im Pazifik. Wenn wir es schaffen, wenn es auch Lehrkr\u00e4fte schaffen, Themen so miteinander zu verbinden, dass sich Kinder und Jugendliche dabei nicht nur mit englischer Literatur, sondern sich gleichzeitig noch mit Themen des globalen Lernens oder der Nachhaltigkeit befassen, dann haben wir unheimlich viel gewonnen. Dann brauchen wir auch gar kein einzelnes Fach. Dann brauchen wir eher klug umgesetzte Lehrpl\u00e4ne, an denen immer wieder gearbeitet wird, die Rahmenbedingungen, an denen eigentlich das ganze Kultusministerium arbeitet, um Schule in die Lage zu versetzen, solche Arbeitsbedingungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fcler zu schaffen, dass zukunftsf\u00e4higes Denken und Lernen gelehrt und gelernt werden kann.<\/p>\n<h2>Mehr zur Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung<\/h2>\n<p>Im Mittelpunkt der landesweiten BNE-Kampagne des Kultusministeriums steht die Online-Plattform <a href=\"http:\/\/www.bne-sachsen.de\/?fbclid=IwAR1wo04KQtanUhd-9dWgx6YKxgOajUuYtSL8wQ-hZbqEnrUcr8CX1_XBb1A\"><strong>www.bne-sachsen.de<\/strong>.<\/a> Hier stellen \u00fcber 130 Vereine ihre Projekte und Initiativen vor, es gibt aktuelle Informationen zur BNE in Sachsen sowie Bildungsangebote und Materialien f\u00fcr den Unterricht.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrten Laur\u00e9n Haziak und Lynn Winkler.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hinter den Kultus-Kulissen: In unserem neuen Format treffen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses an ihrem pers\u00f6nlichen Lieblingsplatz im SMK und sprechen mit ihnen \u00fcber ihren Job, besondere Momente und ihre Motivation f\u00fcr Bildung in Sachsen zu arbeiten. 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