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Blitzmeldungen

20.03.2017 - Historisch-politische Bildung

Überlebende des Holocaust an sächsischen Schulen - Bewerbungen um Projektteilnahme möglich

Erinnerung ist mehr als der Blick in die Vergangenheit. Nur wer die Geschichte kennt, kann aus ihr für Gegenwart und Zukunft lernen.

Bild: Auf dem Appellplatz des Konzentrationslagers Buchenwald

Auf dem Appellplatz des Konzentrationslagers Buchenwald


Das Maximilian-Kolbe-Werk und das Sächsische Staatsministerium für Kultus helfen, Geschichte zu verstehen. Was damals wirklich geschehen ist, wollen die fünf Zeitzeug/innen den jungen Leuten vermitteln. Viele von ihnen haben nur durch einen Zufall überlebt und fühlen sich gegenüber den Millionen von Ermordeten verpflichtet, diesen Teil der deutschen Geschichte an die zukünftigen Generationen als Mahnung weiter zu erzählen.

Vom 12. bis 16. Juni 2017 (Großraum Dresden und Umgebung) und vom 28. August bis 1. September 2017 (Westsachen) können weiterführende Schulen in Sachsen mit den Zeitzeug/innen Interviews vor Ort führen. Erwartet wird ein fester Ansprechpartner an der Schule, der für die Vorbereitung und Durchführung verantwortlich ist. Die Zeitzeug/innen stehen für max. drei Unterrichtsstunden pro Schuleinsatz zur Verfügung.

Wenn Sie sich für diese Form der historischen Bildung an Ihrer Schule interessieren, senden Sie bitte eine Mail bis spätestens zum 7. April 2017 an: ralf.seifert@smk.sachsen.de , in der auch der Ansprechpartner der Schule und die Klassenstufe benannt werden.